RUB-Studie untersucht Dortmunder Nordstadt

B-Studie untersucht Dortmunder Nordstadt

Zusammenhang zwischen Stadtteil und Armutszuwanderung
Ankunftsgebiete müssen gestärkt werden

Das Ruhrgebiet ist bunt: Menschen aus verschiedenen Ländern haben hier eine neue Heimat gefunden. Neben Fachkräften zieht es aber zunehmend extrem arme Zuwanderer aus Ländern wie Bulgarien und Rumänien ins Ruhrgebiet. Diese Armutszuwanderung konzentriert sich seit einigen Jahren in wenigen Stadtteilen, was erhebliche Probleme f&uum

Dresdner Wissenschaftlerin ist Mitglied der neuen DFG-Forschergruppe für Stammzellforschung

esdner Wissenschaftlerin ist Mitglied der neuen DFG-Forschergruppe für Stammzellforschung

Dass Stammzellen, die für die Blutbildung verantwortlich sind, im Knochenmark vorkommen, ist bekannt. Wie wichtig auch ihre unmittelbare Umgebung ist, die so genannte hämatopoetische Nische, wird jedoch erst seit Kurzem genauer untersucht. Die Forscher vermuten, dass die Nische zwei wichtige Funktionen erfüllt: Blutstammzellen werden in der Nische in einem ruhenden Zustand gehalten, k&o

Kooperationsvereinbarung zwischen Universität Greifswald und dem IOW erneuert

operationsvereinbarung zwischen Universität Greifswald und dem IOW erneuert

"Die Erneuerung des Kooperationsvertrages wurde notwendig, da das IOW seinen Rechtsstatus in eine Stiftung öffentlichen Rechts geändert hat. Mit dem Vertrag werden wir die gute Zusammenarbeit in der Wissenschaftsregion Deutschland Nord-Ost fortsetzen und durch internationale Projekte, zum Beispiel einen gemeinsamen Master-Studiengang mit der Universität Szczecin in Polen erweitern", so Prof

Das Wesen des Humors ergründen

s Wesen des Humors ergründen

Seit die Wissenschaft gezeigt hat, dass auch Tiere etwa in die Zukunft planen können, verschwindet der einst tiefe Graben zwischen den Hirnleistungen von Tier und Mensch zusehends. Zum Glück bleibt uns noch der Humor als Alleinstellungsmerkmal. Umso erstaunlicher, dass sich die Forschung bisher nur wenig damit (und viel mehr mit negativen Gefühlen wie etwa der Angst) befasst hat, schreiben der Schweizer Neurowissenschaftler Pascal Vrticka und sei

Neues Buch über Cyberbullying: Wie man Kinder vor Internet-Tätern schützt

ues Buch über Cyberbullying: Wie man Kinder vor Internet-Tätern schützt

Das Buch ist Resultat einer vierjährigen internationalen Kooperation. Die Autoren greifen zentrale Fragestellungen rund um dieses allgegenwärtige Problem auf, wie etwa die Konsequenzen für die Mobbing-Opfer, die Durchführung des Mobbings ausserhalb der Schulen, die Handlungsrichtlinien und Interventionsempfehlungen aus verschiedenen Ländern als auch die Strategien zur Prävention

Gründung des Instituts für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

ündung des Instituts für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Zum Beginn des Wintersemesters 2013/14 wurde das Institut für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) etabliert. Es besteht aus den ehemaligen Instituten und jetzigen Arbeitsbereichen Ägyptologie, Altorientalistik, Klassische Archäologie, Klassische Philologie sowie Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie. Damit finden die sc

Europäisches Netzwerk erforscht die Migration der Bilder

ropäisches Netzwerk erforscht die Migration der Bilder

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von einem Verbund führender europäischer Forschungsinstitute der Kunst- und Kulturgeschichte durchgeführt: dies sind neben dem Warburg Institute in London (Peter Mack) das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris, ein Institut der Max Weber Stiftung (Andreas Beyer/Sprecher), das Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Hu

Weser-Kurier: Kommentar von Max Polonyi zum Wort des Jahres

"Lichtgrenze" – ein Begriff, der Schulterzucken
auslöst, weil er im Alltag nicht verwendet wird. Schon der Wortsinn
ist Unsinn: "Lichtgrenze" – das ist ein Ort, durch den kein Licht
fällt, an dem es einerseits hell und andererseits dunkel ist. Ein
schiefes Bild für den Mauerfall. Trotzdem: Die Gesellschaft für
deutsche Sprache hat sich richtig entschieden. Denn die Häufigkeit im
Sprachgebrauch ist nicht das entscheidende Kriterium für einen