Mit einer Aktion "Goldener Handschlag" versucht
die von Intendant Peter Limbourg geführte Deutsche Welle (DW)
Personal loszuwerden. Ein Sprecher des Senders bestätigte der
"Leipziger Volkszeitung" (Sonnabend-Ausgabe), dass den Mitarbeitern,
die 55 Jahre oder älter sind und dabei mindestens zehn Jahre fest für
die Deutsche Welle arbeiten, ein Vorruhestandsprogramm winkt.
Lukrativ, auch gemessen an den Arbeitsbedingungen vergleichbarer
Arbeitnehmer des
Willkommen im Jahr 2033 bei den "Homo constructus": Verpackt in eine spannende Story zeigt dieser Roman, was passieren könnte, wenn der Mensch durch gentechnische Methoden manipuliert wird.
riflöhne und -gehälter 2014: Reale Tarifsteigerungen von 2,2 Prozent
Analyse des WSI – Tarifarchivs
Die Tariflöhne haben im Jahr 2014 real (nach Abzug der Inflation) spürbar zugelegt. Die Verbraucherpreise sind im vergangenen Jahr um 0,9 Prozent gestiegen, die Tarifvergütungen dagegen um nominal 3,1 Prozent. Daraus ergibt sich im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt ein reales Wachstum der Tariflöhne und -gehälter um 2,2 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die B
rscherInnen der Uni Graz entdecken Mechanismus zur Regulation des Fettstoffwechsels im Herzen
Fettsäuren, sogenannte Lipide, gelangen über das Blut in den Herzmuskel und werden dort zuerst einmal als Triglyzeride in Form von sogenannten Lipidtröpfchen gespeichert. Um jedes dieser Tröpfchen legt sich eine Hülle aus einer Vielzahl verschiedener Proteine, unter ihnen auch PLIN5. Benötigt das Herz zusätzliche Energie – etwa bei körperlicher Betätigung od
Wer sind die Pegida-Anhänger? Was treibt sie auf die Straße? Welche Einstellungen haben sie zum Islam? Wie groß ist ihr Vertrauen in politische und gesellschaftliche Institutionen?
Ein Team von Sozialwissenschaftlern aus Berlin und Chemnitz um den Protestforscher Dieter Rucht (WZB) hat am 12. Januar dazu Demonstrierende in Dresden befragt. Zusätzlich beobachteten die Experten das Verhalten der Demonstranten, registrierten S
Der Freiburger Philosoph Günter Figal ist nach
SWR-Informationen als Vorsitzender der Martin-Heidegger-Gesellschaft
zurückgetreten. In SWR2 sagte Günter Figal gestern (Donnerstag,
15.1.2015), die antisemitischen Passagen in den im letzten Jahr
veröffentlichten "Schwarzen Heften" hätten ihn schockiert. Er könne
die Martin-Heidegger-Gesellschaft nicht mehr repräsentieren, obwohl
er sie nie als einen Verein zur "Heldenverehrung" verstanden