Mark Waschke hält trotz "Tatort"-Job dem Theater
die Treue
Schauspieler steht zu seinem festen Engagement an der Berliner
Schaubühne – Fan amerikanischer Serien
Osnabrück.- Schauspieler Mark Waschke will auch trotz der
zusätzlichen Arbeitsbelastung als Berliner "Tatort"-Kommissar dem
Theater die Treue halten und sein Engagement an der Schaubühne
fortsetzen: "Das Theaterspielen ist mir sehr wichtig und bedeutet mir
sehr viel – da ist w
Unterstützt von BMW als Partner wird im Herbst
diesen Jahres der Preis der Nationalgalerie zum achten Mal vergeben.
Die fünfköpfige Jury (Marius Babias, Fritzi Haberlandt, Fred Kelemen,
Dr. Eva Kraus und Polly Staple) hat aus über 130 Bewerbungen folgende
Künstler ausgewählt: Christian Falsnaes, Florian Hecker, Anne Imhof
sowie das Künstlerkollektiv Slavs and Tatars werden im September in
einer gemeinsamen Ausstellung im Hamburger Bahnhof für den Preis
Wie sagte doch Ellen DeGeneres bei der
Moderation der »Oscar«-Gala 2014: »–12 Years A Slave– gewinnt. Zweite
Möglichkeit: Ihr seid alle Rassisten.« Bester Regisseur wurde Alfonso
Cuarón. Viva Mexico! Bester Film wurde »12 Years A Slave«. Black
Power! Zwei der wichtigsten Preise brav geteilt, wunderbar. Die
zweite Möglichkeit wäre eine Rassismusdebatte gewesen. In diesem Jahr
droht uns diese Debatte nicht nur, wir haben sie bereits.
Schauspieler Henning Baum interessiert sich nicht für
neue gesellschaftliche Rollenbilder: "Ich bin kein moderner Mann. Ich
bin wahrscheinlich der atavistischste Mann in ganz Deutschland",
sagte Baum dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe. "Ich halte
nichts davon, dass man sich den Kopf zerbricht, ob man nun ein guter
Vater ist oder wie man die Küche sauber hält. Wenn–s mich nervt, dass
es unordentlich ist, muss ich aufräumen. Da warte
Wladimir Putin spaltet die Welt: Für seine Anhänger ist der
Kreml-Chef ein kluger Staatsmann, der selbstbewusst und mit starker
Hand die russischen Interessen vertritt, für seine Kritiker ein
machthungriger Diktator, den die Sehnsucht nach der alten
sowjetischen Großmacht umtreibt. Seit der Annexion der Krim vor genau
einem Jahr ist die Lage in der Ostukraine immer weiter eskaliert,
allen Friedensvereinbarung
Der Tagesspiegel am Sonntag führte ein Interview
mit dem Schauspieler Elyas M–Barek, 32 (Türkisch für Anfänger, Fack
ju Göhte), der nun mit "Traumfrauen" im Kino ist.
M–Barek lebt nach einigen Jahren in Berlin nun wieder in München.
Seine Mutter ist aus Österreich, sein Vater aus Tunesien, Elyas wurde
in München geboren und wuchs auch dort auf.
In einem ausführlichen Gespräch mit dem "Tagesspiegel am Sonntag"
(Au