Drei Elitesoldaten, eine Geiselbefreiung im Irak, tödlicher
Verrat, die Entführung eines Industriellensohnes in Deutschland und
Kampf gegen den IS – das sind die Zutaten der packenden Docu-Fiction
"Drei Brüder" von Jörg H. Trauboth, die am 10. Juni 2015 im Verlag
ratio-books erscheint. Der Autor lässt dabei seine langjährige
Erfahrung als Waffensystemoffizier in Tornado-Kampfflugzeugen,
NATO-Krisenmanager und Krisenberater zahlreicher Unternehmen
Marc-Oliver Hendriks ist zu Recht wortstark.
Seit Jahren wird in Stuttgart über die dringend notwendige Sanierung
des Opernhauses debattiert. Und immer wieder wird die Beseitigung der
Mängel in allen Bereichen verschoben. Liefern die Staatsoper und das
Stuttgarter Ballett nicht auch so Spitzenkunst mit nationaler und
internationaler Ausstrahlung? Solches Denken ist fahrlässig.
Spitzenkunst – die heute über intensive Vermittlungsarbeit vielfältig
in alle gesellschaft
Das gute alte Buch ist schon so oft totgesagt
worden. Nachdem das gedruckte Papier nicht mehr als einziges
Trägermedium von Informationen verfügbar war, hat jede neue
Entwicklung zu Grabgesängen auf die Buchkultur geführt. Wir erinnern
uns an die CD und andere Datenträger, auf der sich ganze Lexika und
Goethes gesammelte Werke kostengünstig und platzsparend brennen
ließen. Wir erinnern uns an das Hörbuch. Und trotzdem sind alle diese
Medien Nischenp
Kinder und Jugendliche ziehen im Streit um
Kulturetats immer den Kürzeren, meint Thomas Sutter, Geschäftsführer
des Musiktheaters Atze in Berlin. Mit einem großen Haus würde der
Senat so nicht umspringen, erklärte der Theaterleiter am Dienstag.
"Wenn nichts passiert, dann ist das Atze Ende des Jahres pleite."
Sutter bemüht sich nach eigenen Angaben seit Monaten um eine Erhöhung
der Förderung für sein Haus – erfolglos, wie er fests
Die Regensburger Fullservice-Agentur kümmerte sich diesmal nicht nur um die Gestaltung von Plakaten und Flyern zur Veranstaltung, sondern ebenso um Konzeption, Organisation und Umsetzung verschiedener Programmelemente.
Seriös, dem Proporz gehorchend und mit
kalkulierbarem Risiko: Mit Anne Will hat die ARD eine typisch
öffentlich-rechtliche Lösung für ihr Sonntagabend-Problem gefunden.
Auf dem quoten- und imageträchtigen Sendeplatz darf ab 2016 die
gelernte Journalistin talken – wieder. Die Lösung wahrt das intern so
wichtige Gleichgewicht des Senderverbundes. Außerdem hat dieARD
offenbar die Lust auf Prominenz verloren, die teuer ist und Ärger
einbringt.
Am 8. Juni präsentierte Regierungsrätin Aurelia
Frick in Berlin gemeinsam mit der WELTKUNST-Redaktion des ZEIT
Kunstverlags die Sonderveröffentlichung "Von Fabergé bis Beckmann:
Liechtensteins Museumswunder". Das Sonderheft wird am 18. Juni der
Wochenzeitschrift "Die ZEIT" beiliegen. Es fasst die Höhepunkte des
Kulturjahres Liechtenstein zusammen und porträtiert die
liechtensteinische Sammlungstätigkeit, welche mit der Eröffnun