Vielleicht ist der Weggang Bastian
Schweinsteigers vom FC Bayern das, was Münchens Klubchef Karl-Heinz
Rummenigge so gerne eine Win-win-Situation nennt: Einerseits kassiert
der FC Bayern eine stattliche Ablösesumme für einen alternden
Mittelfeldspieler, der in den Planungen des aktuellen Trainers eine
eher untergeordnete Rolle spielt. Andererseits kann der bald
31-jährige Urbayer zum Ausklang der Karriere noch eine
Auslandserfahrung sammeln, bei der ihm ein dickes Gehal
Live Aid war ein wohliger Gänsehaut-Moment. Mit
Milliarden anderer Musikfans vor dem Fernseher verbunden zu sein, war
vor 30 Jahren neu, fast revolutionär. Dieser Glanz ist verflogen.
Nicht nur, weil Milliarden Songs und Konzertmitschnitte rund um die
Uhr verfügbar sind. Auch der Grundgedanke – Wir sammeln viel Geld für
Afrika und dann wird alles gut – hat keine Strahlkraft mehr.
Nachhaltige Entwicklungshilfe, das weiß man heute, kann sich nicht
auf Transferleistung
Wenn in Bremen Jugendliche öffentliche Flächen für
ihre Freiluftpartys nutzen wollen, scheint der gute Wille auf Seiten
der Veranstalter durchaus vorhanden zu sein. Sie räumen die
Abfallberge weg, die anfallen, wenn viele Menschen feiern. Sie
stellen Toiletten auf. Sie schlagen vor, die Partys bei der Polizei
anzumelden, damit das Gelände danach kontrolliert werden kann. Und
sie wollen ihre Namen hinterlassen, damit sie zur Rechenschaft
gezogen werden können.
Graffiti-Künstler René Turrek: In der Szene
herrscht Rivalität
37-Jähriger arbeitet nach seiner illegalen Phase mit der Polizei
zusammen
Osnabrück.- Graffiti-Künstler René Turrek bescheinigt vielen
seiner Sprayer-Kollegen ein Rivalitätsdenken. "Die Szene selber gönnt
einem nicht den Schmutz unter den Fingern. Viele werfen mir vor, ich
würde meine Seele verkaufen, weil ich heute ins Kommerzielle gehe",
sagte der 37-J&aum
Im Interview mit Leserkanone.de sprach die Erschafferin des Bücherblogs »Lesemomente« darüber, wie sie zum Bloggen kam, welche Bücher sie rezensiert und auf welche Aspekte sie dabei ihr Hauptaugenmerk legt