Griechenland hat über die Schmerzgrenze hinaus geliefert
Griechenland hat über die Schmerzgrenze hinaus geliefert
Griechenland hat über die Schmerzgrenze hinaus geliefert
Verhandlungstermin am 30. Juli 2015 in Sachen I ZR 29/12 (Preisdarstellung bei elektronischer Flugbuchung)
Gemeinsame Presseerklärung von Hochschulrektorenkonferenz, DGB, Deutschem Behindertenrat und Deutschem Studentenwerk
Die Stiftung Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen fördert schon seit Jahren die Arbeit der Württembergischen Landesbühne Esslingen.
"ttt – titel thesen temperamente" (MDR) am Sonntag, 26. Juli 2015, um 23.40 Uhr
Nagasaki – 70 Jahre nach der Plutoniumbome Im
August 1945 detonierten über Japans Hafenstädten Hiroshima und
Nagasaki die beiden einzigen Atombomben der Kriegsgeschichte. Und
beendeten – so heißt lautet es z.B. im offiziellen Wikipedia-Eintrag
– damit den Zweiten Weltkrieg im Pazifik. Doch waren sie wirklich
entscheidend? Klaus Scherer zweifelt an dieser Darstellung. Mit dem
Abwurf der Bomben vor 70 Jahren sollte nicht etwa der Krieg verkürzt
werden, denn die Japaner

Peter Wißmann entführt uns in seinem Lyrikband "mit den wolken gehn" in eine faszinierende Poesiewelt.
Fotograf Alec Soth gehört zu den bedeutendsten
Fotografen der Gegenwart. Trotzdem hält er sich selbst für einen
Nerd, der sich zu Hause am wohlsten fühlt, berichtet er in der
aktuellen Ausgabe von ART (Ausgabe 8/2015, ab heute im Handel
erhältlich). "Ich war ein gehorsames Kind, ein spackiger Teenager und
fühle mich auch heute noch unwohl unter coolen Leuten", sagt der
erfolgreiche Amerikaner, dessen neueste Fotoserie "Songbook" quer
durch
Zwei deutsche Ko-Produktionen sind in der
Endrunde für den LUX-Filmpreis des Europäischen Parlaments:
"Mediterranea", von Jonas Carpignano (Italien, USA, Deutschland,
Frankreich, Katar) und "Mustang", von Deniz Gamze Ergüven
(Frankreich, Deutschland, Türkei, Katar). Der dritte Film in der
Endrunde ist die bulgarisch-griechische Ko-Produktion "Urok", von
Kristina Grozeva und Petar Valchanov.
Die drei Finalisten wurden am heutigen Freitag
Ob Franz-Peter Tebartz-van Elst, der frühere
Bischof von Limburg, seine Verschwendungssucht in Rom gebeichtet hat,
weiß man nicht. Die Katholiken in seinem früheren Bistum wissen nicht
einmal, ob er wenigstens den materiellen Schaden von knapp vier
Millionen Euro, den er ihnen zugefügt hat, bereut. Das wissen aber
der inzwischen emeritierte Papst Benedikt XVI. und sein Nachfolger
Franziskus. Der eine hat ihn in Limburg durchgesetzt, der andere
entmachtet. Doch damit