Strausberg 07.08.2026 Die Küchenscheune Strausberg geht neue Wege und verbindet künftig modernes Küchendesign mit zeitgenössischer Kunst.
Den Auftakt bildet die Zusammenarbeit mit dem Künstler Maik Nowodworski, dessen Werke künftig dauerhaft in den Räumen der Küchenscheune präsentiert werden sollen. Dahinter steht ein langfristig angelegtes Konzept, das Kunst, Wirtschaft und regionale Identität miteinander verbindet.
Für Fabian Waldschock, Inhaber und Geschäftsführer der Küchenscheune Strausberg, ist diese Entscheidung weit mehr als eine Erweiterung der Ausstellung.
„Eine moderne Küche ist heute ein Ort des Lebens, der Begegnung und der Kreativität. Kunst schafft Emotionen, regt zum Nachdenken an und macht Räume einzigartig. Genau dieses Gefühl möchten wir unseren Besuchern vermitteln. Deshalb haben wir uns bewusst für eine langfristige Zusammenarbeit mit Maik Nowodworski entschieden.“
Ein weiterer Aspekt ist die enge Verbindung des Künstlers zur Region. Die Tante von Maik Nowodworski lebt seit vielen Jahren in Strausberg. Diese persönliche Nähe zur Stadt macht das Projekt für alle Beteiligten zu etwas Besonderem.
„Uns geht es nicht um eine kurzfristige Ausstellung. Wir entwickeln ein nachhaltiges Konzept, das über viele Jahre wachsen soll. Die Küchenscheune soll sich zu einem Ort entwickeln, an dem Design, Handwerk und Kunst aufeinandertreffen. Damit möchten wir einen Beitrag zur kulturellen Entwicklung Strausbergs leisten und zeigen, dass Wirtschaft und Kultur hervorragend zusammenpassen.“
Fabian Waldschock sieht in Kunst auch einen wichtigen Standortfaktor:
„Lebendige Städte entstehen nicht nur durch Unternehmen, sondern auch durch Menschen mit Ideen, Kreativität und kulturellem Engagement. Wenn wir als Unternehmen einen Teil dazu beitragen können, Künstler sichtbar zu machen und kulturelle Impulse zu setzen, übernehmen wir diese Verantwortung sehr gerne. Ich wünsche mir, dass Besucher künftig nicht nur wegen einer Küche zu uns kommen, sondern auch, weil sie besondere Kunst erleben möchten.“
Eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieses Projektes übernimmt Andreas Greiner.
Er entwickelte gemeinsam mit den Beteiligten das Konzept und begleitet die strategische Ausrichtung der Kooperation. Seine Aufgabe besteht darin, Künstler, Unternehmen und Partner langfristig miteinander zu vernetzen und daraus nachhaltige Projekte entstehen zu lassen.
„Andreas Greiner denkt Projekte nicht in Monaten, sondern in Jahren. Er bringt Menschen mit unterschiedlichen Stärken zusammen und entwickelt daraus Konzepte, die für alle Beteiligten einen echten Mehrwert schaffen. Genau diese Denkweise hat uns überzeugt.“, erklärt Fabian Waldschock.
Für Andreas Greiner ist das Projekt ein Beispiel dafür, wie regionale Wirtschaft und Kultur voneinander profitieren können:
„Wenn Unternehmen Künstlern eine Bühne geben, entstehen Begegnungen, die beide Seiten bereichern. Unser Ziel ist es, die Küchenscheune Strausberg als festen Treffpunkt für Design, Kunst und Kultur zu etablieren. Das ist kein kurzfristiges Marketingprojekt, sondern eine langfristige Vision.“
Mit der Ausstellung von Maik Nowodworski beginnt der erste Baustein dieses Konzeptes. Weitere Kooperationen, kulturelle Veranstaltungen und neue Ausstellungen sind bereits in Planung.
Die Küchenscheune Strausberg möchte damit zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und kulturelles Engagement Hand in Hand gehen können – zum Nutzen der Region, ihrer Künstler und ihrer Besucher.
