Die Arbeiten des „Mensch Maschine Projekts“ sind darauf ausgelegt, die Filter des Verstandes zu umgehen. Durch die bewusste Manipulation des „dritten Raums“ zwischen Ordnung und Störung entstehen visuelle Tunnel, die mehr tun, als nur das Auge zu täuschen.
?Die Physis der Kunst
?Es ist kein Zufall, dass Betrachter von einem tiefen Gefühl der Angst, plötzlichem Schwindel oder sogar Übelkeit berichten. Diese Bilder provozieren einen „Systemfehler“ im menschlichen Gehirn. Sie greifen dort an, wo das Gleichgewichtsorgan und die visuelle Verarbeitung aufeinandertreffen.
?“Jedes Werk wird in stundenlanger, akribischer Handarbeit verfeinert, um eine Tiefe zu erreichen, die den Geist nicht nur berührt, sondern erschüttert.“
?Von der Sicherheit zur Existenz
?Während unser erster Pressebericht die systemkritischen Sicherheitslücken dieser Ästhetik (den „Millionen Fleck in der Matrix“) analysierte, geht es hier um die menschliche Komponente. Die Resonanz von bereits über 100 Schockabsorbern in kürzester Zeit beweist: Die Welt ist bereit für eine Kunst, die wehtut.
?Dies ist das Archiv der Seele – ungeschönt, intensiv und absolut kompromisslos.
?Mike Enenkel
Der 3000 Jahre Mann