Es geht hier nicht um linke oder rechte Ideologien. Es geht um das fundamentale Fundament unserer Gesellschaft, das gerade mutwillig zertrümmert wird.
Gegen blinden Vandalismus und die Zerstörung unserer Zukunft
Wenn wir sehen, dass Autos brennen, dass Infrastruktur sabotiert wird und dass die harte Arbeit von Generationen in Schutt und Asche gelegt wird, dann hat das nichts mehr mit Protest, Aktivismus oder freier Meinungsäußerung zu tun. Das ist nackter, zerstörerischer Vandalismus.
• Der Wohlstand fällt nicht vom Himmel: Die Technik, die Straßen, die Schienen und die digitale Infrastruktur, die heute von vielen als selbstverständlich vorausgesetzt oder gar attackiert werden, wurden von Menschen aufgebaut, die dafür hart gearbeitet haben.
• Zerstörung ist kein Argument: Das Beschädigen oder Vernichten von Eigentum und lebenswichtigen Systemen ist durch absolut nichts zu rechtfertigen. Wer Infrastruktur zerstört, schadet nicht „dem System“ – er schadet uns allen, unseren Kindern und der gesamten Gemeinschaft.
• Frieden statt blinde Wut: Echte Veränderung und historischer Fortschritt wurden noch nie durch das Anzünden von Autos erreicht. Sie wurden durch Kultur, Bewegung, friedlichen Zusammenhalt und harte, konstruktive Arbeit geschaffen – so wie es die Generationen vor uns bewiesen haben.
Wähle den richtigen Weg!
Wir richten uns hiermit ganz bewusst an die Jugend und an alle, die sich von gefährlichen Trends mitreißen lassen: Es liegt in eurer eigenen Hand. Macht etwas aus eurem Leben, nutzt eure Energie, um etwas aufzubauen, anstatt die Welt um euch herum leichtfertig in Brand zu stecken.
Gewalt und Vandalismus sind keine Zeichen von Stärke oder „Rebellion“. Sie sind das Eingeständnis, dass man keine eigenen, konstruktiven Argumente hat.
Wir setzen hier ein klares Stoppzeichen. Wähle den richtigen Weg!
