„Hello Kitty: Beyond Cute“: Studie zeigt – In Deutschland steht „Cute“ für Gemeinschaft und Verbundenheit

„Hello Kitty: Beyond Cute“: Studie zeigt – In Deutschland steht „Cute“ für Gemeinschaft und Verbundenheit

„Niedlichkeit“ steht in Deutschland vor allem für Verbundenheit und Gemeinschaft: Eine europaweite Studie von Sanrio, die den Stellenwert von „Cute“ in Europa untersucht, zeigt: Der Bedeutungswandel von „Cuteness“ wird in Deutschland am stärksten wahrgenommen. Mit einer immersiven Hello-Kitty-Ausstellung in Paris macht Sanrio diese Entwicklung nun durch eine physische, sinnliche und gemeinschaftliche Erfahrung erlebbar.

51 % der Deutschen sind der Meinung, „Cute“ hat heute eine andere Bedeutung als noch vor zehn Jahren. Dabei spielen positive Gefühle eine größere Rolle als das Aussehen. Bei der Gen Z sind es sogar 63 %.

81 % der Deutschen sind der Ansicht, dass niedliche Momente ihnen gute Laune bereiten, dies entspricht rund vier von fünf Befragten.

91 % der Deutschen haben kein Problem damit, offen zu zeigen, was sie süß finden.

68 % der Deutschen teilen mindestens einmal pro Woche Content, den sie als süß empfinden.

Was bedeutet eigentlich „Cute“? Für viele Menschen ist der Begriff längst mehr als nur ein Synonym für „süß“. Gerade jüngere Generationen verbinden damit heute vor allem positive Gefühle, Verbundenheit und kleine Momente, die den Alltag bereichern. Laut einer neuen europaweiten Studie wandelt sich das Verständnis von „Cute“ zunehmend: Statt allein das Aussehen zu beschreiben, steht der Begriff immer häufiger für zwischenmenschliche Nähe und Miteinander. Zu diesem Ergebnis kommt die europaweite Studie „Hello Kitty: Beyond Cute“, für die OnePoll 10.000 Erwachsene in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich befragt hat. Die Studie wurde zur Eröffnung des ersten großen immersiven Hello-Kitty-Events am 30. Oktober in Paris veröffentlicht.

Eine Emotion, die Menschen in Europa verbindet

Die Ergebnisse sind europaweit eindeutig. 81 % der Europäer:innen sind der Ansicht, dass eine nette Geste ihre Laune verbessern kann. 76 % geben an, dass niedliche Momente an schwierigen Tagen Trost spenden können, während 71 % sagen, dass sie dadurch ein stärkeres Gefühl der Verbundenheit mit anderen empfinden.

Diese Zahlen spiegeln auch das Bild in Deutschland wider. Die Deutschen verbinden „Cuteness“ dabei besonders stark mit Gemeinschaft und gegenseitiger Freundlichkeit (44,5 %). Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend, dass neun von zehn Erwachsenen (91 %) der deutschen Befragten angeben, offen dazu stehen, was sie süß finden. Zudem sind 61 % der deutschen Befragten der Ansicht, dass solche Momente heute wichtiger sind als noch vor fünf Jahren.

Mehr als nur niedlich: Wie junge Menschen „Cute“ neu definieren

„Cute“ hat heute eine andere Bedeutung als noch vor zehn Jahren. 51 % der Erwachsenen in Deutschland sind der Ansicht, dass sich die Bedeutung des Begriffs verändert hat: Er beschreibt längst nicht mehr etwas, das nur süß aussieht, sondern ist ein Ausdruck von Zuneigung und Wertschätzung. Diese Auffassung teilen in der Generation Z sogar 64 % der Befragten.

Wer einen Wandel wahrnimmt, verbindet Niedlichkeit heute vor allem mit positiven Gefühlen (30 %) sowie mit Freundlichkeit und Fürsorge (22 %). Das Aussehen allein spielt dagegen eine geringere Rolle als noch vor einigen Jahren (22 %).

Die Sprache der Verbundenheit

Niedlichkeit ist längst Teil des sozialen Miteinanders. 68 % der Deutschen teilen mindestens einmal pro Woche Content, den sie süß finden. Dabei bleibt es nicht nur bei digitalen Interaktionen: 37 % der Befragten geben an, dass aus einem Online-Kontakt bereits ein persönliches Treffen entstanden ist. Für viele Menschen beginnt der Austausch online und setzt sich im echten Leben fort. Die Studie zeigt zudem, dass mehr Offenheit für Zuneigung und Verspieltheit das gesellschaftliche Miteinander stärken könnte. Als größten Vorteil nennen die Befragten mehr Freundlichkeit im gesellschaftlichen Miteinander. In Deutschland ist diese Ansicht besonders verbreitet (44,5 %).

Fünf Länder, fünf Facetten von „Cuteness“

Die Studie zeigt, dass sich die fünf untersuchten Länder in dieselbe Richtung entwickeln, jedoch unterschiedliche Schwerpunkte und Ausprägungen im Verständnis von Niedlichkeit aufweisen.

Deutschland hebt sich dabei besonders hervor: Kein anderes Land nimmt den Wandel in der Bedeutung von „Cuteness“ so stark wahr (50,8 %). Zudem wird der Begriff hier besonders häufig mit Gemeinschaft und gegenseitiger Freundlichkeit in Verbindung gebracht (44,5 %). Darüber hinaus geben 44,1 % der Befragten an, sich nach einem süßen Moment stärker mit anderen verbunden zu fühlen. Damit erreicht Deutschland den höchsten Wert im Ländervergleich.

Die einzelnen Länder setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte: Während in Italien Freundlichkeit und Fürsorge im Mittelpunkt stehen, wird Niedlichkeit in Spanien vor allem mit Offenheit und Lebensfreude verbunden. In Frankreich bleibt Niedlichkeit hingegen eher etwas Persönliches: Fast jede fünfte Person fühlt sich unwohl dabei, offen zu zeigen, was sie als süß empfindet. Im Vereinigten Königreich wird Niedlichkeit weiterhin vor allem mit dem Aussehen assoziiert, gleichzeitig spielt gemeinsame Zeit mit anderen dort eine besonders wichtige Rolle (49,9 %, Höchstwert im Ländervergleich).

„Bei Sanrio war Hello Kitty schon immer mehr als nur eine Figur. Sie ist Botschafterin eines Lebensgefühls, das auf Freundlichkeit und Gemeinschaft basiert und uns daran erinnert, dass selbst die kleinsten Gesten bedeutungsvolle Verbindungen schaffen können“, sagt Silvia Figini, Chief Operating Officer von Sanrio (EMEA, Indien und Ozeanien) sowie von Mr. Men Worldwide. „Diese Studie bestätigt, was wir schon immer geglaubt haben: Cute ist eine Sprache der Verbundenheit. Mit „Hello Kitty: Beyond Cute machen wir diese Überzeugung erlebbar und geben Menschen die Möglichkeit, sie selbst zu erfahren. Denn Hello Kitty ist nicht nur eine Ikone, sondern steht für eine Haltung zum Leben: präsenter, verbundener und menschlicher zu sein.“

Mehr als nur süß: Von der Ikone zum Erlebnis

Vor diesem Hintergrund wird „Hello Kitty: Beyond Cute“ als das erste große immersive Hello-Kitty-Erlebnis von Sanrio in Europa zum Leben erweckt. Die Veranstaltung eröffnete am 31. Oktober, dem Geburtstag von Hello Kitty, in der Galerie Joseph in Paris.

„Hello Kitty: Beyond Cute“ basiert auf einer einfachen, aber kraftvollen Idee: Niedlichkeit ist nicht etwas, das man lediglich betrachtet, sondern etwas, das man fühlt. In einer Zeit, in der viele Erlebnisse digital stattfinden, bringt Hello Kitty etwas anderes nach Paris: eine physische, sinnliche und gemeinschaftliche Erfahrung. Einen Ort, an dem Niedlichkeit nicht nur eine Eigenschaft ist, sondern selbst erlebt und aktiv mitgestaltet werden kann.

„Hello Kitty: Beyond Cute“ ist zugleich ein kulturelles Manifest: Hello Kitty, seit mehr als fünf Jahrzehnten eine globale Ikone, steht für ein neues Verständnis von Niedlichkeit, das insbesondere von jüngeren Generationen geprägt wurde. Im Mittelpunkt stehen echte Verbundenheit, gemeinschaftliche Erlebnisse und Authentizität.

Zur Eröffnung kamen ausgewählte Journalist:innen aus Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich zusammen. Für diesen Anlass präsentierte sich Hello Kitty in einem exklusiven Look des Schweizer Designers Kevin Germanier, Gründer des Modehauses Germanier. Er ist insbesondere für seinen innovativen Ansatz in den Bereichen nachhaltige Mode und Luxury Upcycling bekannt.

Hello Kitty: Mehr als 50 Jahre authentische Niedlichkeit

Sanrio steht seit jeher für die Werte Freundschaft, Freundlichkeit und Positivität. Seit 1974 verkörpert Hello Kitty diese Philosophie durch eine universelle und inklusive Sprache, die Worte, Generationen und Kulturen überwindet. Ihr liegt die Überzeugung zugrunde, dass kleine Gesten, ein Lächeln, eine unerwartete Aufmerksamkeit oder ein gemeinsamer Moment die Kraft haben, einen Tag zu verändern und vielleicht sogar noch mehr.

Mit „Hello Kitty: Beyond Cute“ macht Sanrio diese Philosophie erlebbar und zeigt, dass „Cute“ im tiefsten Sinne des Wortes schon immer eine besondere Kraft besaß. Hello Kitty ist dabei ihre authentischste Stimme.

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Hinweis für die Redaktion

Die Studie wurde von Sanrio in Auftrag gegeben und von OnePoll als Online-Befragung (CAWI) durchgeführt. Befragt wurden jeweils 2.000 Erwachsene in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich im Zeitraum von Ende September bis zum 19. Oktober 2026. Die im Text genannten Gesamtwerte entsprechen den einfachen Durchschnittswerten der fünf Länder. Sprecher:innenzitate sowie Angaben zur Stichprobe sollten vor der Veröffentlichung mit dem Kunden abgestimmt werden.

ÜBER SANRIO

Sanrio ist eine globale Lifestyle-Marke, die vor allem für Hello Kitty bekannt ist, die 1974 geschaffen wurde, und viele andere beliebte Charaktermarken wie My Melody, Kuromi, LittleTwinStars, Cinnamoroll, Pompompurin, Gudetama, Aggretsuko, Chococat, Bad Badtz-Maru und Kerokerokeroppi beheimatet. Sanrio wurde mit der Philosophie gegründet, dass ein kleines Geschenk Menschen jeden Alters Freude und Freundschaft bringen kann. Seit 1960 dient diese Philosophie als Inspiration für hochwertige Produkte, Dienstleistungen und Aktivitäten, die die Kommunikation fördern und einzigartige Kundenerlebnisse auf der ganzen Welt inspirieren. Heute erstreckt sich das Geschäft von Sanrio mit mehreren Content-Serien, Gaming-Angeboten und Themenparks auch auf die Unterhaltungsindustrie. Sanrio verfügt über eine umfangreiche Produktpalette, die in über 130 Ländern erhältlich ist. Sanrio möchte mit seiner Vision „One World, Connecting Smiles“ allen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Pressekontakt:

Ketchum GmbH
Ansprechpartnerin: Stefanie Notter
E-Mail: stefanie.notter@omc.com

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