Angesichts der leichtgläubigen Naivität, mit der viele online vorgehen, ist es verwunderlich, dass es nicht noch viel mehr Betrugsopfer gibt. (…) Dem Cybersicherheitsmonitor 2026 zufolge war sogar mehr als jeder Vierte in Deutschland in seinem Leben schon einmal von Straftaten im digitalen Raum betroffen. (…) Die Verantwortung, sich davor zu schützen, trägt jeder selbst – und liegt davon in der Regel eigentlich nur eine kurze Recherche entfernt.
Angesichts der drohenden Konsequenzen ist das ein gut investierter Zeitaufwand. Umso mehr, wenn man bedenkt, wie schwierig die Täter oft zu identifizieren sind. Der Großteil der Betrüger sitzt irgendwo im Ausland. Die Suche nach ihnen gleicht oft einem kaum entwirrbaren Knoten. Dabei wäre es meist doch so einfach, den Behörden und sich selbst eine Menge Mühen und Ärger zu ersparen.
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