Zum Leben erweckte Worte
Kirsten Stein – Erzählkunst aus Nordhessen
Kirsten Stein – Erzählkunst aus Nordhessen

Die WirtschaftsWoche zieht ab 8. Mai 2015 ihren Erscheinungstag von Montag auf Freitag vor. Damit will WirtschaftsWoche-Chefredakteurin Miriam Meckel den Übergang von der Arbeitswoche ins Wochenende besetzen – noch vor Spiegel, Focus und der Wochenendpresse. Gleichzeitig wird durch die Umstellung die Aktualität des Wirtschaftsmagazins erhöht, da zwischen Redaktionsschluss und Verkaufsstart kein Wochenende mehr liegt.
Ein weiteres wichtiges Kriterium für den vorgezoge
Das Thema:
Von wegen, der Nächste bitte…! Das lange Warten auf den
Arzttermin
Drei, sechs oder sogar acht Monate – die Wartezeit auf einen
Termin beim Facharzt ist oft lang. Während in ländlichen Gegenden die
Patienten nicht nur lange warten, sondern häufig auch weit fahren
müssen, verlagert sich das Problem in den Städten zunehmend auf die
Kliniken. Patienten stürmen die Notaufnahmen, die an die Grenze ihrer
Belastbarkeit kommen. Die Politik will
Im Streit um die EU-Sparauflagen hat sich
Griechenlands neuer Regierungschef Alexis Tsipras keine Freunde in
Brüssel gemacht. Sollte er weiter auf Konfrontationskurs bleiben,
droht Ende Februar die Staatspleite. Bundesfinanzminister Wolfgang
Schäuble weigert sich, die Finanzhilfen unter den Bedingungen des
neuen griechischen Finanzministers Varoufakis zu verlängern. Im
phoenix Thema diskutiert Stephan Kulle mit dem griechischen
Journalisten Antonios Beys und mit dem Wirtsch

Feridun Zaimoglu ist am Freitag, 20. Februar 2015, als neuer
Mainzer Stadtschreiber feierlich in sein Amt eingeführt worden.
ZDF-Programmdirektor Dr. Norbert Himmler, der Mainzer
Oberbürgermeister Michael Ebling und die Mainzer Kulturdezernentin
Marianne Grosse begrüßten Zaimoglu im Rathaus der Stadt Mainz. Der
1964 in Bolu/Türkei geborene Schriftsteller wird wie seine Vorgänger
Judith Schalansky, Peter Stamm, Monika Maron oder Josef Haslinger
gemeinsam
Zum neunten Mal in Folge wurde die
Omnicom Media Group Agentur OMD Worldwide [http://www.omd.com/] vom
Gunn Report for Media zur kreativsten Medienagentur der Welt ernannt.
Die Agentur hält damit die Spitzenposition seit der Einführung des
Rankings im Jahr 2004. In diesem Jahr schloss sich dem seit Jahren
führenden Netzwerk auch die Schwesteragentur der Omnicom Media Group,
PHD Worldwide [http://www.phdmedia.com/home.aspx], in der dritten
Position an.
Der Gunn Report for
Schauspieler Henning Baum interessiert sich nicht für
neue gesellschaftliche Rollenbilder: "Ich bin kein moderner Mann. Ich
bin wahrscheinlich der atavistischste Mann in ganz Deutschland",
sagte Baum dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe. "Ich halte
nichts davon, dass man sich den Kopf zerbricht, ob man nun ein guter
Vater ist oder wie man die Küche sauber hält. Wenn–s mich nervt, dass
es unordentlich ist, muss ich aufräumen. Da warte
Unter dem Arbeitstitel "Kaltfront" dreht der
Hessische Rundfunk (hr) vom 22. Februar bis 31. März in Frankfurt und
Umgebung das Langfilmdebüt des Autors und Regisseurs Lars Henning.
Die Hauptrollen spielen Jenny Schily, Lana Cooper, Christoph Bach,
Leonard Carow, Paul Falk, Janina Fautz, Felix Knopp und andere.
Während in Deutschland der Winter dem Ende entgegengeht, versuchen
vier Menschen, ihrem Leben eine zweite Chance abzuringen. So
unterschiedlich sie auch v
Das Thema:
Zar Wladimir I. – Was will Putin wirklich?
Wladimir Putin spaltet die Welt: Für seine Anhänger ist der
Kreml-Chef ein kluger Staatsmann, der selbstbewusst und mit starker
Hand die russischen Interessen vertritt, für seine Kritiker ein
machthungriger Diktator, den die Sehnsucht nach der alten
sowjetischen Großmacht umtreibt. Seit der Annexion der Krim vor genau
einem Jahr ist die Lage in der Ostukraine immer weiter eskaliert,
allen Friedensvereinbarung
Bei der "tageszeitung" (taz) sollen mithilfe eines
so genannten Keyloggers hausintern Daten von Redaktionscomputern
abgegriffen worden sein. Mit einem Keylogger können sämtliche
Tastatureingaben an einem Rechner aufgezeichnet werden.
taz-Chefredakteur Andreas Rüttenauer bestätigte gegenüber dem NDR
Medienmagazin "Zapp" den Verdacht, sagte aber nicht, wer das getan
haben soll. Rüttenauer sprach von "einem Mitarbeiter". Nach
"Z