In dem Trickfilm "Home – Ein smektakulärer Trip"
(derzeit im Kino) übernahm Rihanna eine Sprechrolle. Tatsächlich ist
die Sängerin ein Fan des Genres – wenn auch aus ungewöhnlichen
Gründen. "Spät abends sehe ich ausschließlich Trickfilme, weil ich
keine Angst bekommen möchte", gesteht Rihanna im Interview mit TV
Movie (Heft 8/2015; EVT 27. März). "Ich kann sonst nicht schlafen!"
Paris, Stadt der Liebe, Leidenschaft und Besessenheit, inszeniert
von zwei Meister-Regisseuren – die "andersARTig"-Filmreihe am 29.
März auf TELE 5: Joel Schumachers "Das Phantom der Oper" um 22:50 Uhr
und Bernardo Bertoluccis "Der letzte Tango in Paris" um 01:35 Uhr.
Ab dem 9. April ist Eva Mattes in der neuen
ZDF-Reihe "Lena Lorenz – Willkommen im Leben" zu sehen. Darin spielt
sie eine Frau, die seit dem Tod ihres Mannes einen Bergbauernhof in
Eigenregie führt. Selbständigkeit ist für Mattes auch im wahren Leben
wichtig: Bereits als 12-Jährige durfte sie Theater spielen und
synchronisieren. "Deshalb bin ich heute so autonom und habe ein
starkes Freiheitsbedürfnis", verrät die Schauspielerin in der
aktu
Unterföhring, 26.03.2015 – Die Sky Deutschland AG gibt bekannt,
dass Brian Sullivan am 24. Juni 2015 von seiner Position als
Vorsitzender des Vorstands zurücktreten wird, um in die USA
zurückzukehren. Der Aufsichtsrat hat Carsten Schmidt, derzeit
Mitglied des Vorstands für die Bereiche Sport, Werbezeitenvermarktung
und Internet, zu seinem Nachfolger bestellt. Er wird mit sofortiger
Wirkung zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands ernannt und
in den näch
Der Rechtsstreit zwischen einem Gondelfahrer aus
Wörlitz und der Kulturstiftung Wörlitz ist am Mittwoch vor dem
Arbeitsgericht Dessau mit einem Vergleich abgeschlossen worden. Das
berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung"
(Donnerstag-Ausgabe). Der 52jährige Wörlitzer hatte auf Einstellung
als Gondoliere für die Saison 2014 geklagt. In dem Vergleich wird die
Stiftung nun dazu verpflichtet, den Mann bei künftigen Bewerbungen
korrekt
Live bei stern TV bedankte sich Debra Milke für die
große Unterstützung, die sie aus Deutschland erfahren hat. "Das hat
mich überwältigt und berührt. Die vielen freundlichen Worte und die
Unterstützung haben mir sehr geholfen. Ich konnte nicht alle Briefe
und Karten beantworten, wenngleich ich das gerne getan hätte. Jetzt
habe ich die Gelegenheit, auf die ich so lange gewartet habe. Jetzt
kann ich meinen tief empfundenen Dank zum Ausdruck bring
Bereits beim ECHO Charity Dinner zum Auftakt der
Verleihung des Deutschen Musikpreises 2015 bekamen VOX und Talpa
Germany am Mittwochabend eine der begehrten ECHO-Trophäen als Partner
des Jahres für "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert" überreicht. Der
Produzent des gleichnamigen Albums, Michael Herberger, wurde zudem in
der Kategorie "Produzent national" geehrt.
Als "Partner des Jahres" zeichnet der ECHO Leistungen aus, durch
die Musik nachha
"Leute, das ist total schön! Ein unvergessliches Erlebnis, mit
euch nach Pankow zu fahren." Am Mittwochabend, 25. März 2015, ist Udo
Lindenbergs "Sonderzug nach Pankow" Wirklichkeit geworden. Der
Panikrocker fuhr mit einem BVG-Zug der Linie U2 vom U-Bahnhof
Olympiastadion ohne Zwischenstopp zum Endbahnhof Pankow. Im Zug gab
er ein exklusives Live-Konzert und spendierte Eierlikör für die
Fahrgäste. Für Udo Lindenberg war es ein ganz beson
Bei der Rettung des Weltklimas ist Freiburg seit
jeher ganz vorne mit dabei. Zudem erlebt die Green City derzeit einen
lange nicht dagewesenen Babyboom. Im Rathaus wurde nun eine Idee
geboren, wie sich Beides schlau verbinden lässt. Frisch angekommene
Neu-Freiburger sollen quasi mit dem ersten Schrei zu Klimaschützern
werden. Wie das geht? Die Stadt will künftig allen Freiburger Eltern,
die ein Kind zur Welt bringen, ein Apfelbäumchen schenken. Rund 2000
neue Apfelbä
Seit 2000 berichtet ARD-Korrespondent Ulli Neuhoff
aus dem Südlichen Afrika. Eines ist ihm dabei immer wieder
aufgefallen: Auch wenn es um Themen wie Armut, Ungleichheit oder
Naturkatastrophen geht, schwingt in vielen Berichten und Reportagen
oft auch etwas Künstlerisches mit. Nicht unbedingt Kunst für die
Galerien der westlichen Metropolen – eher einfache Gebrauchskunst.
Improvisiert wird in Afrika ständig und überall. Oft, weil es
keine andere Möglichkei