Die Bombardierung Dresdens in der Nacht vom 13. auf
den 14. Februar 1945 war einer der schwersten Luftangriffe im Zweiten
Weltkrieg – rund 25.000 Menschen kamen dabei ums Leben. Nicht zuletzt
wegen gezielter NS-Propaganda entwickelte sich ein Opfer-Mythos, der
bis heute Anhänger findet. Auch im Jahr 2015 marschieren Neonazis
durch die sächsische Hauptstadt, um den 13. Februar für ihre
politische Gesinnung zu instrumentalisieren. Anlässlich des 70.
Jahrestags widmet sich
Schicksalstage in Europa – Auf wen hört Putin noch?
Neue Zuspitzung im Ukraine-Konflikt: Während die Kämpfe in der
Ostukraine weiter zunehmen, laufen die diplomatischen Bemühungen in
diesen Tagen auf Hochtouren. Um eine weitere Eskalation des Krieges
abzuwenden, reisten Bundeskanzlerin Merkel und der französische
Präsident Hollande eilig nach Kiew und Moskau. Am Wochenende tagt
zudem die Münchner Sicherheitskonferenz. Wie groß ist
Pendeldiplomatie der Kanzlerin
Gestern Kiew. Heute Moskau. Morgen München. Die Bundeskanzlerin
versucht, den Konflikt in der Ostukraine diplomatisch zu lösen. Sie
spricht mit Putin, Poroschenko und während der Münchner
Sicherheitskonferenz wird wohl auch ein Gespräch mit dem
US-Vizepräsidenten Joe Biden anstehen. Unterdessen kommen immer mehr
Forderungen aus ihrer Bundestagsfraktion, das Budget für die
Bundeswehr endlich aufzustocken. Wi
Die ungarische Schauspielerin Dorka Gryllus hat es
satt, die Politik in ihrem Heimatland rechtfertigen zu müssen: "Es
fühlt sich an, als würde die eigene Mutter Mist bauen, und man müsste
das ständig irgendwie erklären", sagte Gryllus, die viel in
Deutschland arbeitet, dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Samstags-Ausgabe). Die Situation in Ungarn sei zwar schwierig, aber
das sei überall in Europa so, sagte die 42-Jährige: