Kann ein Mensch ein Ei ausbrüten? „Galileo“ startet zu Ostern das „Eggsperiment“ (FOTO)

Kann ein Mensch ein Ei ausbrüten? „Galileo“ startet zu Ostern das „Eggsperiment“ (FOTO)

10. April 2014. Eier-Alarm bei "Galileo": Das Wissensmagazin will
wissen, ob ein Mensch ein Hühnerei ausbrüten kann. Für das Experiment
"bebrütet" eine Gruppe Probanden 21 Tage lang im Schichtbetrieb
insgesamt 15 befruchtete Hühnereier. Diese werden mit Hilfe einer
eigens für das Projekt entworfenen Vorrichtung, dem so genannten
"Softbrüter", auf die Bäuche der Teilnehmer geschnallt. Um die
Temperatur für die Eie

Alexander Hacke und seine Frau leben ohne festen Wohnsitz

Alexander Hacke, Bassist der "Einstürzenden
Neubauten", ist es gewohnt, auf Tournee zu sein und in Hotels zu
wohnen. Und auch seine Frau, die Künstlerin Danielle de Picciotto,
die ihn auf seinen Reisen begleitet und mit ihm in gemeinsamen
Programmen auftritt, kennt dieses Leben gut. Doch anders als die
meisten ihrer Kollegen haben die beiden inzwischen gar keine Wohnung
mehr. "Wir hatten ein geräumiges Haus mit großem Garten mitten in
Berlin, aber weder

Exklusiver Atelier-Besuch: GALA zu Gast bei Ai Weiwei in Peking: „So viele Leute, wie Van Gogh in seinem ganzen Leben traf, spreche ich an einem Tag“

Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai
Weiwei (56) schätzt die Kraft der Medien. "So viele Leute, wie Van
Gogh in seinem ganzen Leben traf, spreche ich an einem einzigen Tag",
sagte er bei einem Besuch des People-Magazins GALA in seinem Pekinger
Atelier. "Meine Stimme findet Gehör. Das wäre früher nicht möglich
gewesen." Meistens sitze er schon um sieben Uhr früh am Computer:
"Ich nutze die Morgenstunden, bevor die Leute zur

Thüringische Landeszeitung: Gurlitt und die Angst / Kommentar von Luise Schendel zur Rückgabe der Gemäldesammlung an Conelius Gurlitt

Endlich ist es soweit! Cornelius Gurlitt erhält die
Bilder zurück, die ihm tatsächlich gehören. Der Sohn des
NS-Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt – des seinerzeit renommierten
Kunsthistorikers – kommt scheinbar mit einem blauen Auge aus der
Raubkunst-Affäre heraus. Über Jahrzehnte hatte er sich nur dann und
wann aus dem Schatten seiner Wohnungen gewagt, um Gemälde an den Mann
zu bringen. In der Auktions-Szene war dies seit langem bekannt. Die
Gleichg&u

MONITOR: Todesschüsse von Kiew – Ermittlungsergebnisse werden unterdrückt – ARD-Magazin berichtet von schweren Vorwürfen gegen die Staatanwaltschaft

Sieben Wochen nach den tödlichen Schüssen von Kiew,
die zum Sturz der Regierung Janukowitsch führten, mehren sich
Hinweise, die erhebliche Zweifel an der offiziellen Version der
Ereignisse aufkommen lassen. Nach Recherchen des ARD-Magazins
"Monitor" (10.04.2014, 21.45 Uhr im Ersten) erscheint es
unwahrscheinlich, dass die tödlichen Schüsse auf Demonstranten
ausschließlich von Seiten des alten Regimes ausgingen.
Generalstaatsanwaltschaft und Ü

Saarbrücker Zeitung: Saarländischer Polizeikommissar soll im Dienst Rumänen misshandelt haben

Ein Polizist aus dem Saarland soll im Dienst
einen Rumänen misshandelt und gefoltert haben. Dies berichtet die
"Saarbrücker Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Ein Sprecher der
Staatsanwaltschaft bestätigte der Zeitung, dass gegen zwei
Polizeibeamte wegen des Verdachts der gefährlicher Körperverletzung,
Bedrohung und Freiheitsberaubung ermittelt werde. Ein 29-jähriger
Kommissar soll nach Informationen der "Saarbrücker Zeitung" mit einer
dur

Allgemeine Zeitung Mainz: Wurde auch Zeit / Zur Bilderrückgabe an Cornelius Gurlitt

Der alte Herr konnte einem herzlich leid tun. Und ob
mit der vermeintlich so großherzigen Geste der Augsburger
Staatsanwaltschaft, ihm jetzt seine Bilder zurückzugeben, wieder
alles im Lot ist, darf bezweifelt werden. Cornelius Gurlitt, Sohn des
Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt, der im Dritten Reich auch für die
Nazis gearbeitete hatte, war im Februar 2012 auf der Basis eines –
mit Verlaub – läppischen und bis heute nicht bewiesenen
Devisenvergehens von der Staatsa

Mittelbayerische Zeitung: „Rettet die Segler“: Kommentar von Fritz Winter zum Vogelschutz

Sie flitzen akrobatisch durch die Luft und
fangen bis zu 120 000 Insekten für die Aufzucht ihrer Jungen.
Schwalben gelten als Frühlingsboten, Glücksbringer und
Wetterpropheten und über Jahrhunderte gehörten die Mehl- und die
Rauchschwalben zum Kuhstall wie die Kirche zum Dorf. Heute ist das
anders: Die Singvögel finden immer weniger Lehmpfützen zum Nestbau,
immer weniger Nahrung und kaum noch geeignete Nistplätze in unserer
hochmodernen Agrarsteppe.