Die Schauspielerin, Regisseurin und
Drehbuchautorin Lena Dunham kommt Anfang November nach Deutschland,
um im Gespräch mit ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend ihr Buch
"Not That Kind of Girl" vorzustellen. Die Veranstaltung, die im
Deutschen Theater stattfindet, ist bereits ausverkauft.
ZEITmagazin im Gespräch mit Lena Dunham
Dienstag, 4. November 2014, 21.00 Uhr
Deutsches Theater
Schumannstraße 13a, 10117 Berlin
Top-Thema: Grippe-Impfung
Einfach lecker: Grieß-Sahnetörtchen mit Früchten der Jahreszeit
PRAXIS täglich: Depressionen – Das Schwarz in der Farbpalette
Im Gespräch: Regisseur Rami Hamze – "Der große Demokrator"
Sport: Vorbericht zur Champions League
Der J.B. Metzler Verlag (Stuttgart) gibt zum 1.
Oktober 2014 folgende organisatorische Veränderungen bekannt:
Dr. Jörn Laakmann wird verlegerischer Geschäftsführer, die
kaufmännische Geschäftsführung übernimmt Robert Schefenacker. Neue
Vertriebsleiterin wird Brigitte Breuer.
Dr. Jörn Laakmann (51), promovierter Germanist, war zuletzt in der
Klett Gruppe tätig. Zuvor, von 2000 bis 2006, leitete er den Jan
Thorbecke Verlag (Ostfildern)
Misshandlungen gegen Asylbewerber: Was sich in
Flüchtlingsheimen abspielt
Diese Nachrichten machen fassungslos: In verschiedenen
Unterkünften für Flüchtlinge sollen Wachleute die Bewohner
misshandelt und gedemütigt haben. Schlagzeilen machte am Wochenende
zunächst ein Handy-Video, das einen Fall aus Burbach im Siegerland
dokumentiert: Darin ist ein Mann zu sehen, der neben Erbrochenem auf
einer Matratze sitzt und unter Androhung von Schlägen gezwungen
Unauffällig, freundlich, sportlich – so beschreiben
Familie und Freunde den 20-jährigen Max P. aus Sachsen. Vor wenigen
Wochen hat sich der zum Islam konvertierte Student in einem Video von
seiner Familie verabschiedet, um gemeinsam mit einem Freund in den
sogenannten Heiligen Krieg zu ziehen. Jetzt gibt es in dem Fall der
zwei aus dem sächsischen Dippoldiswalde stammenden Dschihadisten Max
P. und Samuel W. neue Erkenntnisse, wie das ZDF-Magazin "Frontal 21"
am Die
Der brummiger Bär Ernest und das quirlige
Mäusemädchen Celestine sind ein ungleiches Paar, trotzdem kann sie
nichts trennen. Mit Grips, Herz und Mut verteidigen die beiden
Außenseiter ihre Freundschaft gegen alle Angriffe der verfeindeten
Bären- und Mäusegesellschaft. KiKA zeigt die Premiere von "Ernest &
Celestine" (ZDF) am 3. Oktober 2014 um 16:15 Uhr.
Einzelgänger Ernest schlägt sich mehr schlecht als recht durchs
Leben. Zuweile
Mittwoch, 1. Oktober 2014, 22.25 Uhr
log in
Gott bewahre: Hat die klassische Familie ausgedient?
Homo-Ehe, Patchwork-Familie und Gender-Mainstreaming: Reizworte für
alle Konservativen. Schluss mit zu viel Modernisierung, meinen
Vertreter der AfD, die "Keimzelle" unserer Gesellschaft darf nicht in
Gefahr geraten. Seit Anfang der 1970er Jahre sterben in Deutschland
mehr Menschen als geboren werden. Die klassische Familie muss deshalb
wieder zum gesellschaftlichen Leitbild werde
Die Geschichte der Gestapo Bereits vor der Machtübernahme der
Nationalsozialisten im Jahr 1933 existierte in beinahe allen Ländern
des Deutschen Reichs eine politische Polizei. Deren Aufgabe war es,
staatsfeindliche Bestrebungen zu bekämpfen – allerdings konzentrierte
sie sich hauptsächlich auf das linke politische Milieu. Hermann
Göring, zu diesem Zeitpunkt preußischer Innenminister, schuf die
Gest
Ein moderner Heimatfilm im beschaulichen steirischen Bergland: Am
Donnerstag, 2. Oktober 2014, 20.15 Uhr, zeigt das ZDF das
Familiendrama "Die Fremde und das Dorf". Neben Henriette Confurius,
Manuel Rubey und Max von Thun spielen August Schmölzer, Franziska
Walser, Saskia Vester, Franziska Weisz und andere. Regie führte Peter
Keglevic, das Drehbuch stammt von Konstanze Breitebner nach einer
Idee von August Schmölzer.
In der Nacht zum 4. Oktober 2013 kenterte vor
der Küste der kleinen italienischen Insel Lampedusa ein Boot mit über
540 Flüchtlingen auf dem Weg von Afrika nach Europa. Mehr als 380
ertranken, so viele wie noch nie zuvor. Papst Franziskus sprach aus,
was Millionen erschütterter Menschen dachten: "Es ist eine Schande".
Denn die Europäer schauen zumeist weg, schotten sich ab, wollen vom
Schicksal dieser Flüchtlinge nichts wissen. Die Autorinnen Ellen
T