Lichtleiter, meist in Form von Fasern, werden immer mehr zur Übertragung von Energie und Signalen, aber auch als Sensoren eingesetzt. So bilden beispielsweise Hunderte von Millionen Kilo-meter sog. Singlemode-Fasern das Rückgrat der weltweiten Kommunikation und machen so unsere vielgenutzte Internet-Kommunikation erst möglich. Das POF-AC (Polymer Optical Fiber Application Center) hat sich auf andere Lichtleiter, sog. Multimode-Fasern spezialisiert.
ues Telemedizin-Forschungsprojekt zum selbstbestimmten Wohnen im Alter
Die Lebenserwartung in unserer Gesellschaft steigt – nicht zuletzt dank des medizinischen Fortschritts. Auch im Alter wollen viele Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt leben. Das stellt neue Herausforderungen an die medizinische Versorgung. Dank so genanntem Ambient Assisted Living (AAL), auch umgebungsunterstütztes Leben genannt, können ältere Menschen länger in ihrem gewohnten Umfeld leben.
Zusammenhang zwischen Stadtteil und Armutszuwanderung
Ankunftsgebiete müssen gestärkt werden
Das Ruhrgebiet ist bunt: Menschen aus verschiedenen Ländern haben hier eine neue Heimat gefunden. Neben Fachkräften zieht es aber zunehmend extrem arme Zuwanderer aus Ländern wie Bulgarien und Rumänien ins Ruhrgebiet. Diese Armutszuwanderung konzentriert sich seit einigen Jahren in wenigen Stadtteilen, was erhebliche Probleme f&uum
esdner Wissenschaftlerin ist Mitglied der neuen DFG-Forschergruppe für Stammzellforschung
Dass Stammzellen, die für die Blutbildung verantwortlich sind, im Knochenmark vorkommen, ist bekannt. Wie wichtig auch ihre unmittelbare Umgebung ist, die so genannte hämatopoetische Nische, wird jedoch erst seit Kurzem genauer untersucht. Die Forscher vermuten, dass die Nische zwei wichtige Funktionen erfüllt: Blutstammzellen werden in der Nische in einem ruhenden Zustand gehalten, k&o
operationsvereinbarung zwischen Universität Greifswald und dem IOW erneuert
"Die Erneuerung des Kooperationsvertrages wurde notwendig, da das IOW seinen Rechtsstatus in eine Stiftung öffentlichen Rechts geändert hat. Mit dem Vertrag werden wir die gute Zusammenarbeit in der Wissenschaftsregion Deutschland Nord-Ost fortsetzen und durch internationale Projekte, zum Beispiel einen gemeinsamen Master-Studiengang mit der Universität Szczecin in Polen erweitern", so Prof
Seit die Wissenschaft gezeigt hat, dass auch Tiere etwa in die Zukunft planen können, verschwindet der einst tiefe Graben zwischen den Hirnleistungen von Tier und Mensch zusehends. Zum Glück bleibt uns noch der Humor als Alleinstellungsmerkmal. Umso erstaunlicher, dass sich die Forschung bisher nur wenig damit (und viel mehr mit negativen Gefühlen wie etwa der Angst) befasst hat, schreiben der Schweizer Neurowissenschaftler Pascal Vrticka und sei
ues Buch über Cyberbullying: Wie man Kinder vor Internet-Tätern schützt
Das Buch ist Resultat einer vierjährigen internationalen Kooperation. Die Autoren greifen zentrale Fragestellungen rund um dieses allgegenwärtige Problem auf, wie etwa die Konsequenzen für die Mobbing-Opfer, die Durchführung des Mobbings ausserhalb der Schulen, die Handlungsrichtlinien und Interventionsempfehlungen aus verschiedenen Ländern als auch die Strategien zur Prävention
ündung des Instituts für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Zum Beginn des Wintersemesters 2013/14 wurde das Institut für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) etabliert. Es besteht aus den ehemaligen Instituten und jetzigen Arbeitsbereichen Ägyptologie, Altorientalistik, Klassische Archäologie, Klassische Philologie sowie Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie. Damit finden die sc