Kunststoff schmelzen, in Form spritzen, abkühlen lassen: Fertig ist der Telefonhörer, die Duschgel-Kappe oder der Lego-Baustein. Klingt einfach, doch beim Spritzgießen kommt es auf Feinheiten an. Unzählige Parameter lassen sich an den Maschinen einstellen – etwa die Menge des verwendeten Kunststoffgranulats, die exakte Temperatur, auf die es erhitzt wird, und die Geschwindigkeit, mit der die Schmelze in Form gespritzt wird. Auch die K&uum
istungsschau der FH Dortmund: "Kostbare Netzwerke"
Die Leistungsschau in der "KostBar" auf dem FH-Campus war auch eine Plattform zur Vertiefung von regionalen Netzwerken.
Initiiert von Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Transfer der Fachhochschule, wurden neben den bereits etablierten Forschungsschwerpunkten "Medizinische Informatik" und "Process Improvement for Mechatronic and Embedded Systems? (PIMES) auc
MT welcomed to Global Network for Advanced Management
The Global Network for Advanced Management promotes exchange between professors, students, and alumni, as well as in research on issues of global business. The network supports project work between students as part of a global team and organizes traditional exchanges such as the Global Network Weeks. In these bi-annual events, students can attend lectures and courses at other member universities. Among the participants in 2013 were Yale Scho
Der Bayerische Landtag hat in seiner Sitzung vom 4. Dezember 2013 über die Besetzung verschiedener Gremien für diese Legislaturperiode entschieden. Zur Wahl standen unter anderem die Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums und der Datenschutzkommission sowie die nichtberufsrichterlichen Mitglieder des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs.
Als nebenamtlicher Verfassungsrichter wurde der Passauer Staatsrechtslehrer Dirk He
Göttinger Student der Wirtschaftsinformatik gewinnt David-Kopf-Hochschulpreis 2013
Christopher Wilke, Absolvent des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik der Universität Göttingen, hat den renommierten David-Kopf-Hochschulpreis gewonnen. Ausgezeichnet wurde seine Masterarbeit zum Thema "Evaluation plattformunabhängiger Entwicklungsansätze für mobile Endgeräte" an der Professur für Inform
Der starke Wettbewerb in Schiffbau und Schifffahrt erfordert ein Kostenmanagement, das sich über den gesamten Lebenszyklus des Investitionsobjekts "Schiff" erstreckt. Hierfür eignet sich insbesondere das Life Cycle Costing (Lebenszykluskostenrechnung). Allerdings wird dessen Potential in der Praxis bei weitem nicht ausgeschöpft.
Im IPRI-For
RNA interference (RNAi) is a regulatory mechanism that occurs naturally within cells. Short pieces of RNA (so-called "hairpins?) interfere with transcribed genetic information to silence genes. RNAi was originally discovered in plants in 1990, and in 2001 was also found in mammals. Right from its discovery, RNAi has inspired scientists to utilize the new mechanism for the development of experimental gene suppression tools. Beyond many applications in ba
ergiewende und Klimawandel – Erfahrungen zur Kulturlandschaftsgestaltung aus Berlin/Brandenburg
Die Energiewende betrifft vorwiegend ländliche Räume. Die Installation von Windrädern, Solarparks oder Biogasanlagen und der Anbau nachwachsender Rohstoffe beansprucht nicht nur Flächen sondern verändert auch das Landschaftsbild. Die Betroffenheit von und die Teilhabe an der Entwicklung erneuerbarer Energien fallen aber oft auseinander. Deshalb ist es erforderlich, ergän
generation von Körpergliedern beim Axolotl entschlüsselt
Wenn ein Axolotl zum Beispiel die Gliedmaßen unterhalb des Oberarms verliert, wachsen der Ellbogen, der Unterarm und die Hand nach. Wird einem Axolotl am Handgelenk die Hand amputiert, bildet sich nur die Hand wieder nach. Das zu regenerierende Glied entscheidet bereits, welches Segment sich zuerst ausbildet, während andere Zellen dabei sind, Vorläuferzellen zu vermehren, ehe diese zum Beispiel den ersten Knochen
fferenzierte Bewertung von Energiepflanzen im Rahmen der EEG-Diskussion erforderlich
Der am 27. November 2013 veröffentlichte Koalitionsvertrag sieht vor, den Zubau von Biomasse für die Verwendung in Biogasanlagen im Zuge der Novellierung des EEG ab Sommer 2014 überwiegend auf Abfall- und Reststoffe wie bspw. Gülle, Stroh und kommunale organische Bioabfälle zu begrenzen. Die Grundlagen für diese Entwicklung wurden bereits im EEG 2012 u.a. durch die Deckelung des Ei