Filmtipp: „IM AUGUST IN OSAGE COUNTY“ – Familie ist Segen…und Fluch zugleich (AUDIO)

Anmoderationsvorschlag:

Die Westons sind eine schrecklich fiese amerikanische Großfamilie.
Mutter Violet schluckt pausenlos Schmerz- und Beruhigungsmittel, die
sie in einen sarkastischen Familiendrachen verwandeln. Vater Beverly
ertränkt seinen Frust im Whisky. Und die drei erwachsenen Töchter
Barbara, Ivy und Karen lassen sich zuhause nur noch selten blicken,
denn jeder hat mit jedem noch eine Rechnung offen. Als sich dann alle
nach dem rätselhaften Tod von Fami

Mittelbayerische Zeitung: In der Trutzburg Bayreuth wird es ungemütlicher. Wagner ist kein Selbstläufer mehr. Leitartikel „Wotan, hilf!“ von Claudia Bockholt

Es gärt und grummelt am Grünen Hügel. Das
Rumoren kommt nicht aus dem Inneren der gewaltigen Biogasanlage im
"Tannhäuser", deren Sinn sich auch im vierten Aufführungsjahr nicht
erschließen will. Es ist schlimmer: Die Festspiele drohen den Nimbus
der Exklusivität zu verlieren, der Heilige Gral der Wagnerianer
verliert an Glanz. Wochen vor dem Start soll es noch Karten gegeben
haben. Der Schwarzmarkt ist zusammengebrochen. Die Kanzlerin kam
nich

Tagessieg für „Verstehen Sie Spaß? – Best of“

3,49 Millionen Zuschauer sehen SWR-Show mit
Guido Cantz im Ersten

Die Nummer eins bei den Fernsehzuschauern war gestern Abend
(2.8.2014) "Verstehen Sie Spaß? – Best of" mit Guido Cantz. 3,49
Millionen Zuschauer sahen die "Best of"-Ausgabe der großen SWR-Show
im Ersten. Damit war "Verstehen Sie Spaß? – Best of" die
meistgesehene Sendung des Tages im deutschen Fernsehen. Die
Zuschauerzahl entsprach einem Marktanteil von 15,1 Prozent. In der

Top Quoten-Frauen auf ProSieben: Hervorragende 16,5 Prozent Marktanteil für „Schlag den Star“ / Starker Start für „Crash Games“

3. August 2014. Hervorragende Quoten mit
hervorragenden Frauen: Stefan Raabs "Schlag den Star" ist am
Samstagabend erneut die meistgesehene TV-Sendung: 16,5 Prozent der
14- bis 49-jährigen Zuschauer sehen das Duell blond gegen blond,
Larissa Marolt gegen Annica Hansen. Im Anschluss startet die neue
ProSiebenShowreihe "Crash Games" erfolgreich mit 16,2 % Marktanteil
(14-49). ProSieben wird mit 12,3 Prozent Marktanteil Marktführer am
Samstag (RTL 10,0%, SAT.1 7

Kurier am Sonntag: Absturzopfer sind ein Lufthansa-Pilot und ein Italiener

Bei den beiden Insassen, die am Freitag bei einem
Flugzeugabsturz in Bremen ums Leben gekommen sind, handelt es sich um
einen Lufthansa-Piloten und einen italienischen Fluggast. Das meldet
der "KURIER AM SONNTAG" in Bremen. "Wir können bestätigen und sind
zutiefst bestürzt, dass ein Lufthansa-Pilot im Rahmen eines privaten
Fluges für Pro Flight tödlich verunglückt ist", sagte Peter
Schneckenleitner, Sprecher der Lufthansa. Weitere Einzelhei

Guter Showfreitag für SAT.1: „Got to Dance“ und „Jetzt wird–s schräg“ überzeugen

Explosive Dance-Acts, tanzendes Publikum und
überzeugende Quoten für "Got to Dance". Die erste
Live-"Dance-Battle"-Show erzielt am Freitagabend gute 12,2 Prozent
Marktanteil (14-49 Jahre) in SAT.1. In neun aufregenden Dance-Battles
und anschließendem Zuschauer-Voting tanzen sich Modern-Breake-Paar
Bente & Mauro (Berlin), die "Tanzopas" der D.M.A. Crew (Augsburg),
Modern-Latino-Duo Marie-Sophie & Paulo (Linz/AUT) und
Contemporary-Kü

Neue OZ: Interview Medien mit Christian Ulmen, TV-Satiriker

Christian Ulmen: Feministinnen wollen keine
Frauenrechte, die haben nur Bock auf Krawall

TV-Satiriker fühlt sich unverstanden – Über Kritik an
McDonald–s-Werbung lacht er – Kampfansage an Paparazzi

Osnabrück.- Privat lebt der TV-Satiriker Christian Ulmen
Gleichberechtigung, mit Feministinnen hat er trotzdem abgeschlossen.
"Es kann nur so sein: Denen geht es nicht um Gleichberechtigung oder
Frauenrechte. Die haben Bock auf Krawall und ein großes Problem mit

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu»Spiegel TV« und »Stern TV«

Magazine wie »Spiegel TV«, »10 vor 11« und »News
& Stories« sind Fremdkörper im Programm der Privatsender. Sie muten
wie Feigenblätter für das unterentwickelte Angebot an politischer und
kultureller Information an und helfen im Grunde nur den Verlagen, die
durch den Rundfunkstaatsvertrag für ihre Fernsehtöchter Platz
bekommen. Die »Fensterprogramme« sind zudem zum Spielplatz eines
Alexander Kluge geworden, der mit se

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