Umfrage: Fast jeder zweite Journalist recherchiert täglich mobil. Vier von fünf Medienmachern wollen Pressemitteilungen mit Bild (FOTO)

Umfrage: Fast jeder zweite Journalist recherchiert täglich mobil. Vier von fünf Medienmachern wollen Pressemitteilungen mit Bild (FOTO)

Fast jeder zweite Journalist geht täglich via Smartphone oder
Tablet auf Informationssuche. Vier von fünf wünschen sich, dass
Unternehmen und Organisationen ihre Pressemitteilungen mit
zusätzlichen Bildern aufwerten. Das ergab die Journalistenumfrage
"Recherche 2014" von news aktuell. Mit der Umfrage untersucht die
dpa-Tochter das Rechercheverhalten von deutschen Journalisten, damit
Unternehmen und Organisationen ihre Pressearbeit erfolgreicher
gestalten

„Galileo Spezial“ erzielt mit Selbstexperiment 15,3 Prozent Marktanteil

Selbstexperiment mit Quoten-Belohnung: 15,3
Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer verfolgten, wie
"Galileo"-Reporter Jan Schwiderek für "Galileo Spezial" an seine
körperlichen Grenzen ging. In der ProSieben-Relevanz-Zielgruppe waren
20,0 Prozent der Zuschauer dabei.

18 Tage ernährte sich Jan Schwiderek von Burgern, Donuts,
Süßigkeiten, Cola, Eis, Pizza und Döner, bewegte sich so wenig wie
möglich, verschwendete keinerlei E

Badische Neueste Nachrichten: Erfolg mit Folgen? Kommentar von Andreas Jüttner

Die alte Spruchweisheit vom Propheten, der im
eigenen Land nichts gilt, hat das Karlsruher Publikum erneut
eindrucksvoll widerlegt. Die Bilanz der großen
Sasha-Waltz-Ausstellung im ZKM erinnert an den Erfolg der
Europäischen Kulturtage im Frühjahr 2012. Damals lockte eine Hommage
an den Karlsruher Komponisten Wolfgang Rihm anlässlich seines 60.
Geburtstages weit mehr Besucher in Konzerte, als man es bei Neuer
Musik gemeinhin erwartet. Nun fand eine Werkschau für

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Literatur / Goethe

Klassiker für die Zeiten der Krise

Goethe – war das nicht der Zitatelieferant, der Klassiker auf dem
Marmorpodest, die nie gelesene Prachtausgabe im Regal? Der
Dichterfürst war uns lange fern. Doch jetzt sollten wir ihn wieder
lesen, weil sein Werk von Krisenerfahrungen handelt, die den unseren
erstaunlich genau ähneln. Denn auch Goethe erlebte einen Schub der
Globalisierung, den Zerfall politischer Ordnungen, Kulturkonflikte
und mediale Expansion. Dagegen hilft nur die