InTouch exklusiv: Jetzt packt Dschungel-Prinzessin Larissa aus „Ich lebe in meiner eigenen Welt!“

Larissa Marolt (21), die Dschungel-Prinzessin
zeigt sich im Interview mit InTouch privat wie nie: "Ich habe meine
Mutter viele Nerven gekostet in meiner Jugend und musste schon ein
paar Mal die Schule wechseln. Ich war eben schon damals eine
Künstlerin", verrät sie. Befragt nach ihrem absoluten No-Go in einer
Beziehung, stellt Larissa klar: "Ich bin ein Freiheit liebender
Mensch und verreise gerne allein! Das weckt in Männern oft
Eifersucht. Einer meiner Ex-F

Kölner Stadt-Anzeiger: Kölner Schauspielintendant hält schweizer Volksentscheid „für eine Katastrophe“ Der Künstler ist in Zürich geboren.

"Das ist eine Katastrophe. Ich schäme mich für die
Schweiz", sagt Stefan Bachmann zum Volksentscheid gegen die
Masseneinwanderung in der Schweiz im Gespräch mit dem "Kölner
Stadt-Anzeiger". Der Intendant des Schauspiels Köln ist in Zürich
geboren, jedoch schon während seines Studiums nach Berlin gezogen.
Die Schweizer, glaubt Bachmann, empfinden sich als Inselbewohner und
wollen ihre Insel rein und intakt halten. Er halte aber gerade d

Neue OZ: Kommentar zu Shirley Temple

Ewige Kinder

Als Daniel Radcliffe nach der Potter-Reihe ins Erwachsenenfach
wechselte, drehte er zuerst einen Horrorfilm. Er handelte von einer
Serie geheimnisvoller Kindesselbstmorde. Immer wieder guckt Radcliffe
verständnislos in die verlassenen Spielzimmer der Opfer: Besser kann
man das Problem minderjähriger Superstars nicht bebildern: Sie müssen
gerade die Kindlichkeit aufgeben, für die sie geliebt werden. Shirley
Temple war ein Prototyp dieses Konflikts: In den 3

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Tatort-Jubiläum: Baustelle „Tatort“ von Kathrin Wieland

Fit für die Zukunft soll die Krimiserie werden.
In Wirklichkeit drohen die Sender ein erfolgreiches Format kaputt zu
modernisieren. Zu schnell drehte sich zuletzt das Personalkarussell
beim "Tatort". Ein Kommissar wie Schimanski konnte auch zur Ikone
werden, weil er den Zuschauer über Jahre hinweg begleitete. Heute
bleibt den Krimi-Fans dagegen kaum Zeit, sich mit den neuen Figuren
zu identifizieren. Dass ständig neue Einsatzorte hinzukommen, ist der
Popularitä

Märkische Oderzeitung: Die „Märkische Oderzeitung“ in Frankfurt (Oder) schreibt zur Konjunkturbelebung in der Hauptstadtregion:

Nicht nur im sowieso starken Süden
Deutschlands ist der Aufschwung spürbar: Selbst in
Berlin-Brandenburg erreicht die Zufriedenheit der Unternehmen mit der
Geschäftslage Spitzenwerte. Die vier Industrie- und Handelskammern,
die diese Werte jetzt ermittelten, reden gar von einer Aufholjagd
gegenüber anderen Bundesländern. Angesichts der vielen negativen
Schlagzeilen aus der Solarindustrie zeigt dies, dass die Region
mittlerweile eine große Branchenvielfalt vo

Märkische Oderzeitung: Die „Märkische Oderzeitung“ in Frankfurt (Oder) schreibt zum Thema, dass Ärzte weniger Ritalin an hyperaktive Kinder verschreiben:

Es gibt Fälle, in denen als Ultima Ratio
eine Pillenvergabe sinnvoll sein kann. Fest steht aber auch, dass
zuvor andere Dinge versucht werden müssen, um eine drohende
Abhängigkeit von den Tabletten zu vermeiden. Zum Beispiel die
Verordnung von Karate-Training für den zappeligen Nachwuchs. Denn die
Bewegung, das Auspowern, kommt bei vielen Kindern bedauerlicherweise
zu kurz. Manchen schadet das sehr, manchen weniger. Auf jeden Fall
ist es falsch, auffällige Kinder z

Die neuen „Tatort“-Ermittler in Berlin: Meret Becker und Mark Waschke (Ergänzte Neufassung)

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat ein neues
"Tatort"-Team: Meret Becker (45) und Mark Waschke (41). Meret Becker
spielt ab 2015 die Hauptkommissarin Nina Rothe, eine waschechte
Berlinerin mit Herz und Verstand. Sie lebt mit ihrem Mann und den
zwei Söhnen im Wedding. Mark Waschke übernimmt die Rolle ihres
Kollegen Hauptkommissar Robert Karow, eines Singles und ehemaligen
Jurastudenten aus Pankow. Und es gibt einen dritten Hauptdarsteller:
"Das ist Berlin. Wi

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