Harry L. Ettlinger im Gespräch mit SWR2-Moderatorin Marie-Dominique Wetzel am 15. Februar in der Kunsthalle Karlsruhe anlässlich der Verleihung der Staufermedaille in Gold des Landes Baden-Württemberg (FOTO)

Harry L. Ettlinger im Gespräch mit SWR2-Moderatorin Marie-Dominique Wetzel am 15. Februar in der Kunsthalle Karlsruhe anlässlich der Verleihung der Staufermedaille in Gold des Landes Baden-Württemberg (FOTO)

"Monument Man" Harry L. Ettlinger berichtete im Rahmen eines
Podiumsgesprächs über die außergewöhnliche Mission der alliierten
Kunstschutzoffiziere und das Auffinden der Werke der Staatlichen
Kunsthalle Karlsruhe im Salzbergwerk von Heilbronn. Für seine
besonderen Leistungen im Bereich des Kulturgüterschutzes in
Baden-Württemberg wurde er im Anschluss mit der Staufermedaille in
Gold geehrt.

SWR-Sendungen im Radio und Fernsehen:

Sams

BERLINER MORGENPOST: Die beste Kosslick-Berlinale/ ein Leitartikel von Peter Zander

Sollte es am Ende, die Frage muss man sich schon
stellen, nur das Wetter gewesen sein? Die 64. Berliner
Filmfestspiele, die heute mit dem Publikumstag zu Ende gehen, werden
als die Frühlings-Berlinale in die Annalen eingehen. So mild, so warm
war es seit Ewigkeiten nicht während des Festivals. Man bekam eine
Ahnung davon, wie schön es früher gewesen sein muss, als die
Berlinale noch im Sommer stattfand. Und Dieter Kosslick wird ja nicht
müde zu betonen, dass die Kri

rbb-Koproduktion „Anderswo“ auf der Berlinale ausgezeichnet

Der vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
koproduzierte Spielfilm "Anderswo" von Ester Amrami gewinnt auf der
Berlinale 2014 den Preis "Dialogue en perspective" des
Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW). rbb-Intendantin Dagmar
Reim: "Die anrührende, deutsch-israelische Geschichte fragt nach
Heimat, nach Familie im Angesicht der Globalisierung. Mehr Hier und
Jetzt als in "Anderswo" kann kaum sein. Wir gratulieren der mutigen
Regisseurin Este

RTL II punktet mit zwei Spielfilm-Klassikern

– 10,1 % MA für "Terminator 2 – Tag der Abrechnung"
– 8,4 % MA für "Vergessene Welt – Jurassic Park"

Erfolgreicher Spielfilm-Abend für RTL II: Am gestrigen Freitag
konnte der Münchner Sender mit zwei actiongeladenen
Spielfilm-Klassikern punkten.

James Camerons Sci-Fi-Actionhit "Terminator 2 – Tag der
Abrechnung" mit Arnold Schwarzenegger in der Titelrolle überzeugte
mit starken 10,1 % MA. Zuvor erzielte Steven Spielb

Dschungel-Prinzessin Larissa Marolt tanzt bei „Let–s Dance“!

Vom Dschungelcamp aufs Tanzparkett: Die 21-jährige
Österreicherin Larissa Marolt sorgte bei "Ich bin ein Star – Holt
mich hier raus!" für beste Unterhaltung. Jetzt will die
Dschungel-Prinzessin "Dancing Queen" bei "Let–s Dance" werden! Beim
Tanzduell der Stars wird die Österreicherin u.a. gegen
Millionärsgattin Carmen Geiss (48, "Die Geissens"), Schlagersänger
Bernhard Brink (61) sowie gegen die ehemalige Eiskunstl&auml

Neue OZ: Kommentar zu Karl Lagerfeld

Kein sauberer Handel

Mode und Design im Museum? Neu ist er nicht, dieser Seitenwechsel
der kreativen Genres, den das Museum Folkwang jetzt inszeniert. Für
den Tauschhandel, der damit entsteht, gilt das Gleiche. Modemacher
oder Designer sonnen sich in der Aura der großen Kunst, das Museum
profitiert von medialer Aufmerksamkeit und hohen Besucherzahlen. Ein
glattes Geschäft auf Gegenseitigkeit muss das noch lange nicht sein.
Die Essener Lagerfeld-Schau zeigt das deutlich.

WAZ: Folkwang feiert Karl Lagerfeld. Kommentar von Lars von der Gönna

Kein Hollywood-Streifen könnte einen Modeschöpfer so
fabelhaft inszenieren. Sein bester Freund: eine Katze mit eigenem
Twitter-Account. Sein Grund, 40 Kilo abzunehmen: schöne Anzüge. Und
er allein entscheidet, den wievielten Geburtstag er feiert. Soll die
triste Welt, die er seit Jahren nur noch durch getönte Gläser
erblickt, ihn einen 80-Jährigen nennen. Karl Lagerfeld arbeitet
besessen wie ein Mittzwanziger: zig Kollektionen pro Jahr –
Kinderspiel! Oder

DER STANDARD-Kommentar: „Besser als Aushungern“ von Eric Frey

Keine Frage: Österreichs Künstler fallen um viele
Millionen um, die ihnen eigentlich zustehen. Die
Leerkassettenvergütung, die missachtete Urheberrechte pauschal
abgelten soll, bringt von Jahr zu Jahr weniger.

Aber fest steht auch, dass die Ausdehnung dieser Abgabe auf
Computer und Handys keine gute Lösung ist. Nicht, weil sie Handel und
Verbraucher so stark belastet, wie Wirtschafts- und Arbeiterkammer
unisono klagen. Bei den ständig fallenden Preisen wäre das

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