Herzen im Gleichklang: Maxi Arland begleitet in „Schwer verliebt“ zehn Singles auf ihrem Weg in den siebten Liebeshimmel – ab Sonntag, 5. Januar 2014, um 19.00 Uhr, in SAT.1 (FOTO)

Herzen im Gleichklang: Maxi Arland begleitet in „Schwer verliebt“ zehn Singles auf ihrem Weg in den siebten Liebeshimmel – ab Sonntag, 5. Januar 2014, um 19.00 Uhr, in SAT.1 (FOTO)

Sie wünschen sich romantische Schmuseabende auf dem Sofa,
gemeinsame Winternächte unter kuscheligen Decken und verliebte
Hand-in-Hand-Spaziergänge im Schnee: Zehn Singles suchen in der
dritten Staffel von "Schwer verliebt" ihr Liebesglück. Tatkräftig zur
Seite steht den einsamen Herzen Moderator Maxi Arland (32), der sich
als Liebesbote einiges vorgenommen hat: "Ich möchte noch einmal vor
den Traualtar treten – als Gast eines meiner –Schwer

Pferdeflüsterer Tamme Hanken legt Hand an – bei kabel eins (FOTO)

Pferdeflüsterer Tamme Hanken legt Hand an – bei kabel eins (FOTO)

Knack, zack – eingerenkt! Pferdeflüsterer Tamme Hanken hilft
seinen tierischen Patienten in der "K1 Reportage Spezial" am 5. und
12. Januar 2014 um 20:15 Uhr bei kabel eins.

"Angst vor den Pferden darf ich nicht haben, Respekt aber umso
mehr", sagt der Ostfriese Tamme, der Pferde mit bloßen Händen
einrenkt. Die spezielle Kunst des Nervenfühlens liegt Tamme im Blut:
Schon sein Opa war als "Knochenbrecher" bekannt.

"K1 Repor

Exklusiv in Bravo: Justin Bieber spielt den Date-Doktor – So süß verkuppelt er seine Mom!

Der 19-jährige Star Justin Bieber hat in den
letzten Monaten viel Scheiß gebaut: Ständig neue Skandale und
Abstürze! Aber seine Mutter hielt trotzdem immer zu ihm. Nun will der
Sänger alles wieder gut machen bei ihr. Seine Mutter, die 37-jährige
Pattie ist sexy und seit 19 Jahren Single! "Ich hätte schon gern
jemanden", verrät sie in der aktuellen Bravo Ausgabe. "Vielleicht
sogar noch mehr Kinder". Justin möchte seine Mutter

Neue OZ: Kommentar zu Kunst / Geschichte / Nationalsozialismus

Ein guter Aspekt

Es gefällt uns nicht: Aber sieben Jahrzehnte nach dem Untergang
des NS-Staates wirkt der nationalsozialistische Geist in Kunst und
Kultur immer noch nach. Musik und Musiktheater haben das schon länger
erkannt: Seit gut 15 Jahren erobern Werke von Ernst Krenek, Erwin
Schulhoff oder Erich Korngold wieder die Musiktheater- und
Konzertbühnen. Lange Jahre waren sie, dank der gut geölten
Diffamierungsmaschinerie der Nazis, so gut wie vergessen. Auch noch,

Badische Zeitung:Über (un-)realistische Vorsätze fürs neue Jahr / Stress lass nach! Leitartikel von Martina Philipp

Ganz nackt liegt es vor uns, das Jahr 2014. Wie
wird es werden? Was wird passieren? Viel Gutes? Auch Schlechtes, gar
Schlimmes? Damit diese Unberechenbarkeit irgendwie auszuhalten ist,
versuchen viele Menschen einen Trick, um zumindest gefühlt ein wenig
Kontrolle zu behalten oder noch besser: positiv Einfluss nehmen zu
können. Sie fassen tolle Vorsätze. Sie nehmen sich vor, mehr Sport
zu machen, abzunehmen und weniger Alkohol zu trinken. Das sind dann
oft so mittelrealis

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Isolde Stöcker-Gietl zu Schumacher

Die Welt wartet auf weitere Nachrichten aus dem
Krankenhaus in Grenoble. Das Interesse am Schicksal von Michael
Schumacher ist enorm. Jedes Detail der medizinischen Maßnahmen wird
von den Medien haargenau beschrieben. Man sucht Experten, um
Antworten zu geben. Und damit rücken die Journalisten ganz nebenbei
ein Thema in den Fokus, über das zu wenig gesprochen wird und über
das viel zu wenig bekannt ist. Jedes Jahr erleiden in Deutschland 280
000 Menschen ein Schäde

DER STANDARD – Kommentar: „Ein Bewährungsjahr für Europa“ von Thomas Mayer

Europa geht 2014 in das spannendste Wahljahr seit
Einführung der Direktwahl der Abgeordneten des EU-Parlaments 1979.
Aber es kann – bei allen Problemen in einigen Mitgliedstaaten nach
fünf Jahren Finanz-, Wirtschafts- und Bankenkrise, Eurodepression wie
Wachstums- und Beschäftigungskrise – keine Rede davon sein, dass die
EU auseinanderbrechen könnte, wie Untergangspropheten und
Verschwörungstheoretiker seit Jahren voraussagen. Stattdessen spricht
einiges dafür, dass

Gysi im stern: „Du fühlst dich auf der Bühne allein gelassen“

Der Chef der Linksfraktion im Bundestag, Gregor
Gysi, hat schwere Kritik am Berliner Politikbetrieb geübt. Dort gebe
es "lauter Regeln, die ich nicht akzeptiere". Gysi gab auch zu, dass
Politik gelegentlich einsam mache. In einem Gespräch mit dem
Hamburger Magazin stern antwortete Gysi auf eine entsprechende Frage:
"Du stehst in der ersten Reihe, bist bekannt, spielst eine
öffentliche Rolle, wirst für das, was du kannst aber nicht bewundert
– im Gegensatz