Horden von Sozialschmarotzern aus Südosteuropa
überfallen unser Land. Dieses Szenario steckt in den Köpfen vieler,
die das Wort "Sozialtourismus" verwenden – oder seinen Sinnverwandten
"Armutszuwanderung". Dass immer neue Fakten und Zahlen diese Angst
völlig entkräften – egal. Deshalb ist es wichtig, dass die
"Gesellschaft für deutsche Sprache" den "Sozialtourismus" zum "Unwort
des Jahres" gekürt hat. Zweck
Die selbsternannte Jury aus vier Professoren und
zwei Autoren, die seit 1991 das »Unwort des Jahres« kürt, liegt ganz
gewiss nicht immer daneben. Als sie sich vor zwei Jahren für
»Döner-Morde« entschied, war dies nach der Aufdeckung des
NSU-Skandals die richtige Wahl. Es folgten »Opfer-Abo« (ein Begriff,
den Jörg Kachelmann im Vergewaltigungsprozess benutzte) für das Jahr
2012 und nun »Sozialtourismus« für 2013. G
Dr. Uwe Vorkötter (60) übernimmt spätestens zum 1. April 2014 als
neuer Chefredakteur die Gesamtverantwortung für die HORIZONT-Medien
Print und Online sowie für die HORIZONT-Veranstaltungen. Mitglieder
der dreiköpfigen Chefredaktion bleiben unverändert Chefreporter
Jürgen Scharrer (50) und Volker Schütz (54), Chefredakteur für
digitale Medien. Anja Sturm (47), seit einem Jahr stellvertretende
Chefredakteurin von HORIZONT, scheidet auf e
Die Autorin schreibt Kinder, Jugend- und Kochbücher. In ihren Kinderbüchern spielen Tiere immer eine sehr wichtige Rolle, da diese auch in ihrem realen Leben einen sehr wichtigen Platz einnehmen.
Erinnert sich noch jemand an das Unwort des Jahres
2012? Es ist längst vergessen. Das könnten sich die Brandmarker von
der Unwort-Jury als Erfolg auf die Fahne schreiben. Es geht den
Sprachwissenschaftlern ja um eine Entsorgung von Wörtern, die
denunzieren, diskriminieren, Unrecht beschönigen.
Aber mit der Wahl von Jörg Kachelmanns Gerede vom "Opfer-Abo", das
außer ihm nie jemand in den Mund genommen hatte, war das Unwort des
Jahres 2012 von vorn
Der Direktor des Thüringer Institus für
Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm), Andreas
Jantowski, hat in einem Interview mit der Thüringischen Landeszeitung
die "Druckschrift-Direktive" für die Thüringer Grundschulen
verteidigt. Der 2010 eingeführte Lehrplan, wonach auf die
Schreibschrift in den ersten beiden Schuljahren verzichtet werden
soll, sei zwar noch nicht evaluiert worden. Doch die Rückmeldungen
von Lehrern best&aum
SPÖ-Chef Werner Faymann hat also Eugen Freund, vor
kurzem noch Anchorman der ORF-Sendung Zeit im Bild, zum
Spitzenkandidaten für die Europawahl auserkoren. Prominente
Quereinsteiger werden von den Parteien gerne eingesetzt, in der
Hoffnung, möglichst viele Wählerstimmen zu gewinnen. Prinzipiell eine
gute Überlegung: Alle Fraktionen haben bekanntlich bei EU-Wahlen ein
Mobilisierungsproblem. 2009 beteiligten sich 46 Prozent der
Österreicher an den EU-Wahlen, 1996 ware
Humor zählt nicht zu den hervorstechenden
Eigenschaften der selbsternannten Sprachhüter von der
"Sprachkritischen Aktion", die seit 1991 jeden Januar ein "Unwort des
Jahres" benennen. Und Sinn für Ironie erst recht nicht. Über die
Jahre hat sich die aus jeweils vier Sprachwissenschaftlern und einem
Journalisten bestehende Jury vor allem durch das geradezu giftige
Einfordern von politischer Korrektheit hervorgetan. Unvergessen, wie
das Quintett 1998 m
Seit Jahresbeginn sucht „DSDS“ wieder neue Musiktalente / RTL kündigt mit „Rising Star“ neues Castingshow-Format für Herbst 2014 an / eBook „Raus aus der Garage!“ unterstützt Musiker mit Hintergrundinfos und Tipps auf dem Weg nach oben
–Corellis Mandoline– am Mittwoch, 15. Januar um 20.15 Uhr
Christian Bale lebt in Extremen: "Ich liebe und hasse die
Schauspielerei gleichermaßen", verrät der Oscar-Preisträger im
Interview mit dem Fernsehsender TELE 5. "Diese Höhen und Tiefen sind
sehr ausgeprägt bei mir. Es gibt Momente, da hasse ich meinen Job und
finde es unvorstellbar, dass ich mein Leben damit verschwende. An
diesen starken Gefühlen m