Die Königin der Fantasy-Romane J. K. Rowling hat es mit ihrer
Marketing-Strategie zum Roman "Ein plötzlicher Todesfall" vorgemacht.
Der König des Mystik-Thrillers Dan Brown zog nun mit "Inferno" nach:
Sein Verlag ließ die Übersetzer wochenlang abgeschirmt von der
Außenwelt wie in einem Bunker arbeiten. Sie durften weder Handys noch
andere Kommunikationsgeräte benutzen; Journalisten bekamen den Roman
Keine Krankheit wird von so vielen Frauen gefürchtet wie
Brustkrebs. Kein Wunder, denn jedes Jahr sterben nach Angaben der
Weltgesundheitsorganisation weltweit 458 000 Frauen daran. In
Deutschland zählt Brustkrebs neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den
häufigsten Todesursachen. Besonders schlimm ist für viele betroffene
Frauen, dass sie oft durch die Erkrankung einen Körperteil verlieren,
der für sie das Symbol ihrer Weiblichkeit ist:
Es gab Zeiten, da gewann in der Formel 1 der
Schnellere. Später war es allzu oft der Reichere (genauer: der, der
fürs bestbemittelte Team Gas gab).
Es gab Zeiten, da war das mit den Reifen simpel: Die weicheren
boten Haftung, die härteren versprachen Laufleistung. Dann kam der
Gedanke, aus Kalkül unberechenbar zu machen, was die Pirelli-Werke
verließ: Cleveres Taktieren war als Sieger-Qualität gefragter denn
je.
Man könnte es sich einfach machen: Gewonnen hat
Deutschlands Eishockey-Auswahl gegen Österreich, Lettland und
Frankreich – den 15., den Elften und den 14. der Weltrangliste.
Pflichtsiege also für den Zehnten. Man könnte auch sagen, dass es
gegen die Großen der Gruppe – Russland, die USA, Finnland und die
Slowakei – wieder mal nicht gereicht hat. Dass das Viertelfinale
verpasst wurde.
Könnte man. Legitim allerdings ist auch die Sicht der Dinge, die
Bundest
"Dieser Eingriff birgt andere Risiken – die von
Jolie verschwiegen werden. So warnen Experten unter anderem vor
psychischen Belastungen: Frauen empfinden den Verlust der Brust als
Verlust ihrer Weiblichkeit. Jolie taugt deshalb kaum zum
Aushängeschild der Krebsvorsorge. Auf die Alternativen zu einer
Brustentfernung weist sie nicht hin: Inzwischen ist die Medizin so
weit, dass Brustkrebs – wenn er frühzeitig erkannt wird – zu 90
Prozent heilbar ist. Zusätzlich zu ihrem
Die EU-Staaten und ihre Institutionen haben ein
seltenes Talent, sich bei global wichtigen politischen und
wirtschaftlichen Fragen nicht als eine entschlossene Gemeinschaft zu
präsentieren, die die Welt ein Stück weit gerechter und besser machen
will. Sie schaffen es in entscheidenden Momenten wegen
Auffassungsunterschieden in den Details, meist mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit als ein kleinlich streitender Haufen
dazustehen. Ob es um Reduzierung des Energieverbrauchs,
S
Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen –
Theodor-Wolff-Preis wird in diesem Jahr an sechs Journalisten
verliehen: Die mit je 6.000 Euro dotierten Auszeichnungen in der
Sparte "Lokaljournalismus" gehen an Jan Haarmeyer für seinen Artikel
"Im Namen des Volkes, auf Kosten des Kindes" ("Hamburger Abendblatt
"), der sehr differenziert und bewegend über Pflegeeltern berichtet,
die nach Jahren aufgrund von Behördenversagen das geliebte Kind
wie
Es ist ein mutiger Schritt, den die
Schauspielerin geht. Mutig und stark – denn es gibt keine Frau auf
dieser Welt, die sich eine solche Entscheidung leicht macht. Wer
Mutter, Großmütter, Tanten oder Cousinen in jungen Jahren an den
Brustkrebs verloren hat, weiß um das eigene Risiko, zu erkranken.
Rund sieben Prozent aller Frauen tragen die sogenannten
Brustkrebsgene in sich. Nur wer sehr gut verdrängt, hat sich noch
nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt, hat noc
Angelina Jolie ist in ihren filmischen Rollen
niemals nur sexy gewesen, sondern auch stark und cool. Aber so ist
sie auch in ihrem richtigen Leben, als Mutter von drei eigenen und
drei adoptierten Kindern, als Kämpferin für die Menschenwürde von
Flüchtlingen. Und jetzt auch wieder. Ihre Vorsorge-Operation hätte
sie wahrscheinlich auch geheimhalten können. Dass sie es nicht tat,
weil sie sich selbst treu bleiben und darum nicht verstecken mochte,
weil sie Leid
Der Südwestrundfunk (SWR) bekräftigt die
zentralen Feststellungen der Dokumentation "Hungerlohn am Fließband"
(Montag, 13. Mai 2013 im Ersten). Der Film zeigt, dass bei der
Daimler AG Menschen über Werkverträge beschäftigt werden, die so
wenig verdienen, dass sie davon nicht leben können und ihren
Unterhalt durch Hartz-IV-Aufstockung sichern müssen. Aufgedeckt hat
dies SWR-Reporter Jürgen Rose, der getarnt als Mitarbeiter einer
Logis