Neue OZ: Kommentar zu Kulturpolitik

Neuer Aufbruch gefragt

Kulturentwicklungspläne verdanken sich der Euphorie des Aufbruchs.
Mitte der Siebzigerjahre schien alles machbar. Kultur war auf
Wachstumskurs. Steigende Etats, immer mehr Theater und Museen, eine
goldene Ära? Masse ist nicht gleich Kreativität. Aber nicht nur
deshalb hat sich die Situation komplett verändert. Kulturetats werden
nur noch mit Mühe gehalten. Migration verändert Stadtgesellschaften,
die digitale Medienwende krempelt Forme

DER STANDARD – Kommentar „Obamas halbherzige Intervention“ von Alexandra Föderl-Schmid

Die rote Linie ist nach Ansicht der USA
überschritten. Zumindest US-Präsident Barack Obama haben die
Geheimdienste überzeugt, dass in Syrien Chemiewaffen eingesetzt
werden. 297 Tage sind seit Obamas Ankündigung vergangen, in diesem
Fall würden die USA militärisch eingreifen. Die Beweislage ist nach
Ansicht von Experten dünn und lässt Erinnerungen an den Irakkrieg
wach werden. Der damalige Außenminister Colin Powell hat als
Rechtfertigung für den

Krach zwischen Ministern: Aigner kritisiert Rösler für Bürgschaften

Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner kritisiert in
der Sendung "Aktuelle Stunde" im WDR Fernsehen die Vergabe von
Hermes-Bürgschaften durch das Wirtschaftsministerium. Der Bund hatte
den Bau von riesigen Hühnerställen in der Ukraine mit 26 Millionen
Euro abgesichert. In den genannten Betrieben werden 4,5 Millionen
Legehennen gehalten, die meisten davon in Käfigen. Käfighaltung ist
in der EU jedoch verboten. Der Import der billigen ukrainischen Eier
ist