Der bevölkerungsreichste Landkreis im Saarland ist Saarlouis mit zirka 211.393 Einwohnern. Der größte Teil des Landkreises einschließlich der Stadt Saarlouis, die zum Grenzschutz errichtet wurde, war einst Teil des französischen Herzogtums Lorraine. 1816 wurde die Stadt ein Teil der preußischen Provinz Rheinland. Aber die Geschichte von Saarlouis war schon immer eine deutsch-französische Geschichte, denn sie wurde vom Sonnenkönig Ludwig XIV gegründ
–100 Millionen Volt – Inferno am Himmel– am Freitag, 9. August um
20.15 Uhr
Hollywoodstar Jesse Eisenberg glaubt nicht an kluge Rollenwahl:
"Es ist völlig unmöglich, seine Karriere zu planen", sagte der
29-Jährige im Interview mit dem Fernsehsender TELE 5. Der
Schauspieler kommt erst dazu, wenn das Drehbuch geschrieben ist und
die Sets aufgebaut sind. Was dabei herauskommt, kann man unmöglich
vorhersehen."
Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim
Suhrkamp-Verlag hat der Düsseldorfer Rechtsanwalt Frank Kebekus als
wichtigen Schritt zur Restrukturierung des Verlages bezeichnet. Das
Ganze sei so auch nicht mehr umkehrbar, sagte Kebekus der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).
Durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft würden "alle
Querelen, die durch die Mitgesellschafter von außen in den Verlag mit
seinen operati
Am 21. Juli stieg ein neuer Kunsthändler in den Onlinemarkt ein. Das Unternehmen mit dem klangvollen Namen sinARTty® bietet seinen Kunden ein breites Spektrum an Stilrichtungen und Druckmedien an, von der klassischen Landschaft auf Leinwand bis hin zum modernen Akt auf Alu-Dibond. Der Onlinevertrieb wurde gewählt, um
eine möglichst große Reichweite zu erzielen und den Anforderungen des aktuellen Handels Rechung zu tragen. Die Preise der einzelnen Kunstwerke liegen zwisch
Die zutiefst zerstrittenen Suhrkamp-Gesellschafter, Verlagschefin
Ulla Unseld-Berkéwicz und Minderheitengesellschafter Hans Barlach,
haben sich in den vergangenen Jahren wahrlich nichts geschenkt. Auf
den letzten Metern bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens für
ihren Traditionsverlag wurde es noch einmal spannend: Noch vor zwei
Wochen schien Barlach bei dem juristischen Pingpong-Spiel zwischen
den Parteien plötzlich wieder an Punkte
Die Meldung klingt zunächst dramatischer als
sie ist: "Der Suhrkamp Verlag ist zahlungsunfähig. Das Amtsgericht
Berlin-Charlottenburg hat das Insolvenzverfahren eröffnet." Das war
zu erwarten, seit die Suhrkamp Familienstiftung unter Führung von
Ulla Unseld-Berkéwicz im Mai das sogenannte Schutzschirmverfahren
angestrebt hat. Das Ziel ist es, mit einem juristischen Trick, den
Minderheitengesellschafter Hans Barlach kaltzustellen. Denn in einer
verä
So weit hätte es nicht kommen müssen: Der
Suhrkamp-Verlag, eine der feinsten Adressen in der deutschen
Buchbranche, steckt nur wegen persönlicher Animositäten in der
existenzbedrohenden Krise. Nur weil sich Geschäftsführerin Ulla
Unseld-Berkéwicz und der Medienunternehmer Hans Barlach einen
Privatkrieg liefern und sich so ineinander verbissen haben, dass
nichts mehr geht, steht das Traditionsunternehmen auf der Kippe. Seit
2006 geht es nicht mehr um B&u
Kaum zu begreifen: Suhrkamp ist insolvent. Zwar
hatte der Bücherfreund bereits ein paar Monate lang Zeit, sich darauf
einzustimmen. Das Damoklesschwert der Zahlungsunfähigkeit hängt
schließlich seit vergangenem Dezember über dem Verlag. Jetzt freilich
ist es amtlich – und die Fassungslosigkeit wächst. In den vergangenen
Monaten war zu diesem Thema bereits viel zu lesen: von Machtkämpfen
im Hause, von einer Mehrheitsgesellschafterin, die der
Minderheitsgese
Reinhold Mitterlehner hat eine undankbare Aufgabe.
Als Wirtschaftsminister muss er einen Slogan vertreten, den er nicht
selbst erfunden hat. Spaß kann ihm das kaum machen. Denn nähme
Mitterlehner für bare Münze, was seine Partei propagiert, müsste er
sein Scheitern eingestehen und zurücktreten. Die "Entfesselung der
Wirtschaft" trommelt die ÖVP im Wahlkampf. Der Werbespruch
suggeriert, dass Unternehmer hierzulande unter der Knute stehen –
gegäng