Weil er sich von Bushido und dem berüchtigten
Abou-Chaker-Clan losgesagt hat, lebt der Rapper Kay One in Angst. "Da
ist immer eine Gefahr", sagte der 29-Jährige, der mit bürgerlichem
Namen Kenneth Glöckler heißt, bei stern TV. "Die wollen sich rächen
an mir. Diese Jungs sind hinter mir her, die warten nur den richtigen
Augenblick ab", so Kay One.
Der Clan der Abou-Chaker gilt als eine der gefährlichsten Gangs
Berlins, Mitglieder der
Es ist Fakt: Die Vermittlung von Texten durch
elektronische Medien ist nicht mehr aufzuhalten. Die Lust an ihrer
Nutzung nimmt in immer stärkerem Maße zu. Das ist weder Grund zur
Verzweiflung noch Anlass zu Euphorie. Die Lektüre mit Hilfe von
High-Tech-Geräten bedeutet nicht das Ende der Kultur. Aber es
verwandelt sich die Welt auch nicht in ein demokratisches
Dichter-Paradies, nur weil jede und jeder die Möglichkeit hat, auf
eigene Faust zu publizieren. Die Fran
Noch muss man sich durchfragen, bis man die schlecht
ausgeschilderte, neue Veranstaltungsfläche für die Self-Publisher auf
der Frankfurter Buchmesse findet. Dabei kommt diese Wertschätzung
durch ein eigenes Forum schon einer kleinen Revolution in der
deutschen Buchszene gleich. Bis vor Kurzem wurden Autoren, die im
Selbstverlag veröffentlichen, per se belächelt. Und zwar unabhängig
davon, ob sie seit Jahren als profession
Droht die Herrschaft des Geldes über den Geist? Gottfried
Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels,
malt in ganz düsteren Farben, wenn es um die Zukunft des Buchhandels
geht. Warum hat er trotzdem recht? Weil Buchhandlungen, ähnlich
übrigens wie Kunstgalerien, nicht nur Wirtschaftsunternehmen, sondern
auch Kulturträger sind.
Buchhändler verdienen an Büchern, vermitteln mit ihnen aber auch
Kultu
Drei Hörfunk- und -Fernsehautoren des WDR sind mit
dem renommierten Ernst-Schneider-Preis für Wirtschaftspublizistik
ausgezeichnet worden. Stifter des jährlich vergebenen Preis sind die
deutschen Industrie- und Handelskammern, die damit die Qualität der
Wirtschaftsberichterstattung fördern wollen.
In der Hörfunk-Kategorie "Große Wirtschaftssendung" ging der erste
Preis an Eleni Klotsikas. Sie bekam ihn für ihr WDR 5 Feature
"Odysse
Menschen, die die längste Zeit ihres Lebens
ohne Computer, Smartphone und iPad ein relativ erfülltes Leben
geführt haben, werden es wohl nie ganz verstehen. Aber unsere Welt
wird von Tag zu Tag digitaler. Es geht nicht mehr darum, ob das gut
oder schlecht ist. Es geht darum, das zu akzeptieren. Auch als
Mensch, der das gedruckte Wort dem elektronischen "Reader" vorzieht,
der eine Freude daran hat, wenn ein Buch in schöner Schrift gesetzt,
delikat illustriert
Der Bischof sei ein kranker Mann oder ein
raffinierter Betrüger. Ein Satz, der sitzt. Nein, die Aussage stammt
nicht aus der bösen Welt, von der sich seine Bischöfliche Exzellenz
Franz-Peter Tebartz-van Elst verfolgt fühlt. Ein Mitglied aus dem
Vermögensverwaltungsrat des Bischöflichen Stuhls in Limburg empört
sich über die Kostenexplosion des Bischofssitzes auf dem Domhügel um
mehr als das Zehnfache, von 2,5 auf 31 Millionen Euro. Zweifelsfrei,
Gäste aus Nah und Fern fanden sich zur Eröffnung von „Manfreds Herzschmerz“ am 6. Oktober im Turm der Vielfalt in Berching ein, sprachen über Junge Kunst und kosteten spritzigen Holunderblütenprosecco. Passend zum Herzschmerz-Thema wurde die Ausstellung musikalisch begleitet von bayerischen Wildschützenliedern einer bekannten bayerischen Musik- und Kabarettgruppe. Die Gastgeberin und Ausstellungsmacherin Carmen Blom dankte ganz offiziell der Stadt Berching und Gerlinde D
Angesichts eines historisch hohen Schuldenstands in
den Industriestaaten ist auch dem Internationalen Währungsfonds
klargeworden: Vermögende sollten einen Beitrag zur Sanierung der
Staatskassen leisten. Wenngleich die Experten des Fonds einschränken,
dass das Steuerniveau in den entwickelten Staaten bereits hoch sei,
ließen sich dennoch nicht zu vernachlässigende Einnahmen lukrieren.
Die öffentlichen Finanzprobleme werden Vermögenssteuern allein aber
bei weite