Endlich mal wieder jemand, dessen Texte man
lesen möchte! Mit Vergnügen liest! Herzlichen Glückwunsch zum
Literaturnobelpreis, Mrs. Munro!
Literaturfreunde sind gestern in Jubelschreie ausgebrochen. Nichts
gegen die Preisträger der vergangenen Jahre, aber in den meisten
Fällen bedienen die Geehrten doch einen recht exklusiven Geschmack.
Die Akademie hat sich bei ihren Entscheidungen meistens viel zu sehr
von durchsichtigen politischen Erwägungen leiten lass
Hierzulande gelten Kurzgeschichten bei den
Verlagen als eher unbeliebtes Genre. Weil die Leser das angeblich
nicht so mögen. Warum das so sein soll, hat allerdings bis jetzt
niemand schlüssig erklärt. Im Gegenteil ist es ja so, dass zum
Beispiel die Kanadierin Alice Munro auch bei uns eine große
Fangemeinde hat. Die es keineswegs literarisch ungebührlich findet,
wenn eine Autorin auf nur 35 Seiten zu erzählen vermag, wofür andere
500 brauchen. Für
Was geht nur in Franz-Peter Tebartz-van Elst
vor? Beobachter können sich angesichts der immer neuen
Negativ-Schlagzeilen aus dem Bistum Limburg und eines verheerenden
Krisenmanagements des Bischofs nur verwundert die Augen reiben. Der
Strafbefehl wegen falscher Versicherung an Eides statt – also wegen
des schwerwiegenden Vorwurfs einer Falschaussage – schlägt dem Fass
den Boden aus. Der offensichtlich beratungsresistente und
realitätsfremde Kirchenmann schadet dabei nicht n
– Erstmalige Vorstellung der Ergebnisse einer aktuellen GFK-Enigma Studie zu Zuschauerverhaltenstrends bis 2018
– Diskussion mit hochkarätigen Experten
Schlagen, schütteln, verprügeln – Gewalt gegen Kinder in Familien
ist immer noch weit verbreitet. In Duisburg haben sich deshalb vor
drei Jahren Kinderärzte miteinander vernetzt, um mögliche körperliche
Misshandlungen von Kindern durch ihre Angehörigen frühzeitig erkennen
zu können. Die Idee: Wenn sich die Mediziner untereinander
austauschen, können sich Eltern nicht
Der Fall des seit dem 3. Mai 2007 vermissten britischen Mädchens
Madeleine McCann wird am Mittwoch, 16. Oktober 2013, 20.15 Uhr, in
der ZDF-Fahndungssendung "Aktenzeichen XY … ungelöst" besonders
unter die Lupe genommen. In der um 30 Minuten längeren XXL-Ausgabe
sind die Eltern des Mädchens zu Gast im Studio.
In einem 22-minütigen Einspielfilm, der für "Aktenzeichen
XY…ungelöst" in England und Südeuropa gedreht wurde, w