That–s Entertainment: Jahresbestwert für „TV total“ auf ProSieben

29. Oktober 2013. Stark! "TV total" erzielt
am Montagabend hervorragende 15,8 Prozent Marktanteil (14-49 J.) auf
ProSieben und damit den besten Wert in 2013. In der
ProSieben-Relevanzzielgruppe feiert Stefan Raabs Dauerbrenner
ebenfalls die beste Quote des Jahres: 24,5 Prozent junge Zuschauer
zwischen 14 und 39 Jahren sehen zu. Stark auch Joko und Klaas: 12,7
Prozent der 14- bis 49-Jährigen schauen am Montagabend "CIRCUS
HALLIGALLI" auf ProSieben (14-39 J.: 19,8 P

Neue OZ: Kommentar zu Kunst / Hochschulen

Netzwerkerin folgt auf Dynamiker

Zeige mir deine Kunst und ich sage dir, was für ein Rektor du sein
wirst: Wer so prüft, wird Rita McBride genau die positive Prognose
ausstellen, die ihr Vorgänger Tony Cragg in den letzten vier Jahren
eingelöst hat. McBride macht Plastiken aus Geflechten. Cragg formt
Bronze zu wirbelnden Gebilden. Nach Craggs Dynamik kommt nun McBrides
Vernetzung: Das muss, auf die Kunst gemünzt, simpel klingen, trifft
aber den Kern der jeweilige

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Schlaganfall

Er kommt sprichwörtlich urplötzlich, der Schlag,
der einen trifft. Dabei ist Schlaganfall kein Leiden einer bestimmten
Altersgruppe. Schon Kinder kann es treffen. Diese Erkenntnis hat sich
aber noch nicht überall herumgesprochen. Schlaganfall? Den bekommen
Ältere, Gebrechliche, mögen viele Berufstätige denken.

Ein Irrtum. Das Schlaganfallrisiko für Menschen im Erwerbsalter
ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Ursache sind die bekannten
Zivilisations&

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Kießlings Phantomtor

Dem Richter gefällt das Urteil nicht, dem
Justitiar des Deutschen Fußball-Bundes auch nicht, 1899 Hoffenheim
sowieso nicht. Und auch Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler ist
nicht ganz wohl in seiner Fußballer-Haut. Dennoch bleibt es dabei:
Stefan Kießlings Phantomtor ist jetzt ein richtiges. Mit DFB-Siegel.

Berufen haben sich die Entscheider gestern auf die sogenannte
Tatsachenentscheidung. Verkürzt ausgedrückt: Was ein Schiedsrichter
entscheidet

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Tacho-Manipulationen

Was früher die Bohrmaschine war, ist heute ein
kleines Steuergerät. Angeschlossen an das On-Board-System ist der
Tachostand eines Autos in wenigen Augenblicken ganz einfach zu
manipulieren. Die Geräte gibt–s inzwischen für weniger als 200 Euro
im Internet – natürlich mit der entsprechenden Gebrauchsanweisung.

Es wird höchste Zeit, dass die Autohersteller dem kriminellen
Gebaren einen Riegel vorschieben. Neue Technologien machen das
möglich. Und das f

„DER STANDARD“-Kommentar: „Eindimensionale Einschnitte“ von Gerald John

Sozialminister Rudolf Hundstorfer will sich in die
Koalitionsverhandlungen nicht reinquatschen lassen: Diesen Eindruck
legt sein Umgang mit der Pensionskommission nahe. Eigentlich sollte
das Gremium aus Experten und Interessenvertretern laut Gesetz bis
Monatsende einen Bericht mit etwaigen Reformvorschlägen beschließen,
doch den entsprechenden Entwurf lässt das Ministerium erst heute
diskutieren. In den verbleibenden zwei Tagen kann kaum etwas
Handfestes herauskommen.

Dabei b

Allgemeine Zeitung Mainz: Ein-Euro-Lösung / Kommentar zum Tacho-Betrug

Es ist ein ungeheuerlicher Vorwurf, den der ADAC,
Verein gewordener Schutzheiliger aller Autofahrer (und -käufer), da
erhebt: Um einen Euro pro Fahrzeug zu sparen, würden die Hersteller
darauf verzichten, vorhandene Sicherheitstechnik in den Steuergeräten
ihrer vierrädrigen Produkte zu aktivieren, die eine Manipulation des
Tachostands erschweren oder gar unmöglich machen würde. Der gesunde
Menschenverstand sagt, dass die Sache so einfach nicht sein kann.
Zwar