Der Abschied vom vergangen Jahr 2012 ist vollzogen. Die letzten Weihnachtsbäume werden weggeworfen, die letzten Feuerwerksverpackungen zur Tonne gebracht. Kaum sind die Weihnachtspakete verteilt worden, steht für einige die nächste Jagd nach geeigneten Geschenken bevor: der Valentinstag naht! Als besondere Aufmerksamkeit für den Liebsten bietet deshalb der „Zeichenfuchs“ Bleistiftzeichnungen nach Bildvorlage an. Um seinen Schatz zu überraschen, eignen sich eigens die Paa
Sie werden immer beliebter: Über 30.000 kleine Programme, so
genannte Apps, gibt es bei Facebook. Die Nutzer ahnen nicht, dass sie
mit diesen scheinbar harmlosen Applikationen unter Umständen
persönliche Daten an die Anbieter dieser Apps weiterleiten. Mit wenig
Aufwand hat stern TV eine Facebook-App programmiert, die Weihnachts-
und Neujahrsgrüße verschickte. Mit nur zwei Klicks ließ sich die App
installieren. Der
Das Theater ist seit einigen Jahren dokumentarischer geworden, um
nah an unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit zu bleiben. Damit
verschafft es sich neue Brisanz, und neue Zuschauer. Doch der
Versuch, eher abstrakte kollektive Phänomene wie die Depression zu
personalisieren wie am Berliner Gorki Theater, berührt leicht die
Privatsphäre. Und im Fall des Torwarts Robert Enke und seiner Familie
Traumata, die nicht einfach zu Kunst verwurstet werden d&uu
Um den Laden am Laufen zu halten, heuern manche
Kliniken offenbar auch Ärzte zweiter oder dritter Wahl an. Selbst ein
Dr. Frankenstein darf weiter arbeiten – natürlich unter
fachmännischer Aufsicht. Ausbaden müssen das die vielen ausländischen
Honorarärzte, die gute Arbeit leisten und eine weiße Weste haben. Sie
werden künftig von ihren Patienten noch argwöhnischer betrachtet
werden. Vertrauen ist halt schnell verspielt. Umso wichtiger wäre,
Der Niedersächsische Landesrechnungshof hat die
Privatisierung der Landeskrankenhäuser in einem vertraulichen
Prüfbericht scharf kritisiert. In dem Dokument, das dem Radioprogramm
NDR Info und der Süddeutschen Zeitung vorliegt, werden der
niedersächsischen Landesregierung zahlreiche Versäumnisse und Fehler
bei dem in den Jahren 2005 bis 2007 vollzogenen Verkauf der
psychiatrischen Kliniken vorgeworfen. So hätten Berechnungen des
Landesrechnungshofes ergeb
Was bisher bekannt wurde, ist schon schlimm
genug. Aber die katholische Kirche wollte die Geschichte des
Kindesmissbrauchs in ihren Einrichtungen voll und ganz ans Licht
bringen. Das war und ist die richtige Entscheidung. Doch nun gerät
die wichtige Aufklärungsarbeit zur Schlammschlacht zwischen Bischöfen
und einem Wissenschaftler. Vieles spricht dafür, dass die Wahrheit
den Würdenträgern dann doch zu unangenehm geworden ist. Aber dass die
Kirche dem Forscher u
Es wäre die Chance gewesen für die katholische
Kirche: Das Forschungsprojekt der Kriminologen hätte den Diözesen
helfen können, das zu tun, was sie seit Jahren predigen, aber bislang
schuldig geblieben sind. Aufzuklären, welche menschenverachtenden
Vergehen hinter den Mauern einiger kirchlicher Einrichtungen seit
1945 begangen wurden. Rückgrat zu zeigen, indem sie die Studie als
Schritt nach vorn, als Präventionsmaßnahme begreifen, nicht als
An
Helge Schneider beendet seine Fernsehshow "Helge hat
Zeit" im WDR Fernsehen. "Ich hab–s versucht. Es hat mir Spaß gemacht.
Aber es ist nicht mein Ding. Ich gehöre auf die Bühne. Vielen Dank an
das ganze Team von WDR und Stadtgarten, das mich klasse unterstützt
hat. Und vielen Dank an die Zuschauer, dass sie mich auch als
Talkmaster ertragen haben", so Helge Schneider.
Der WDR bedauert den Entschluss, hat aber Respekt für Helge
Schneiders Ent
Mit der Übertragung aktueller Narrentreffen und
Umzüge, Höhepunkten aus der Saalfastnacht und ausgewählten Highlights
vergangener Kampagnen geht das SWR Fernsehen jetzt wieder in seine
"närrischen Wochen". Den Auftakt macht am Freitag, 11. Januar 2013,
die Ranking-Show "Unsere Besten aus Mainz bleibt Mainz, wie es singt
und lacht". Bis zum Kehraus am Fastnachtsdienstag, 12. Februar, sind
die Kameras vielerorts im Saal und auf der Straße dab