Allgemeine Zeitung Mainz: Schmaler Grat / Kommentar zur Dallas-Neuauflage

Die Prognose ist nicht zu gewagt: Es könnte ein Fest
werden für die Generation 40plus. "Dallas" kehrt zurück, die Mutter
aller Seifenopern. Die Dialoge werden genauso hanebüchen sein wie vor
30 Jahren, es wird wieder gelogen, betrogen und bestochen werden,
dass sich die Balken biegen. Aber das ist egal, denn mit der Rückkehr
der Serie werden viele Menschen noch einmal an etwas erinnert werden,
was es eigentlich heute gar nicht mehr gibt: ein gemeinschaftliche

WAZ: Ein Abgang mit Stil – Kommentar von Annika Fischer

Man feiert nur Kronjubiläen bei Königs, bemerkte
eine niederländische Zeitung zu Wochenbeginn, Tage nur vor dem 75.
Geburtstag von Beatrix. 32 Jahre auf dem Thron seien ergo kein Grund
zur Party, zum Rücktritt auch nicht: zu wenig Symbolkraft, und
Ermüdung sei zudem nicht erkennbar. Das hat man aus Deutschland
anders wahrgenommen, mit dem besonderen Blick auf die Nachbarin,
deren Mann und Vater Deutsche waren. Die lange Krankheit von Prinz
Claus, sein früher

DER STANDARD-Kommentar „Wässriger Wahlkampf“

Ist es Zufall, dass gerade jetzt ein Vorschlag zum
Wasserprivatisierungsverbot im Ministerrat landet? Sicher nicht.
Wahljahr ist?s, und da kann ein bisschen Emotionalisierung (und
Mobilisierung) nicht schaden, denken offenbar die Wahlkampfstrategen
in der SPÖ.
Wenn man damit nebenbei auch noch "der EU" eine vor den Latz knallen
kann, freuen sich auch die Boulevardzeitungen und der Wiener
Bürgermeister, der gern sein Wiener Volk zu dem befragen lässt, was
die Krone f&uuml

WDR-Pressemitteilung // WDR 4 produziert Tagesprogramm zukünftig in Dortmund

Köln, 28. Januar 2013 – Das gesamte WDR 4
-Tagesprogramm soll voraussichtlich ab Herbst 2013 komplett in
Dortmund produziert und ausgestrahlt werden (montags bis freitags,
06.05 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 06.05 bis 17 Uhr). Darüber
informierte Intendantin Monika Piel heute den Rundfunkrat.

Der WDR siedelt damit erstmals eine große Programmstrecke einer
der populären Hörfunk-Wellen außerhalb der Kölner Zentrale an und
stärkt den wichtigen

„2+Leif“: Stuttgarter FDP-Fraktionschef Rülke wirft „Stern“ im Fall Brüderle Menschenverachtung und Hinrichtung vor/ taz-Chefin Pohl: „Stern hat sich selbst demontiert“

In der Sexismus-Debatte um den
FDP-Spitzenkandidaten Rainer Brüderle hat der Fraktionsvorsitzende
der FDP in Baden-Württemberg, Hans-Ulrich Rülke, das Magazin "Stern"
erneut scharf angegriffen. In der SWR-Sendung "2+Leif" sagte Rülke am
Montagabend: "Da ging es darum, jemanden aufzubauen und anschließend
hinzurichten. Das kritisiere ich. Das ist menschenverachtend und in
hohem Maße unseriös."

In "2+Leif" r&auml