TELE 5 exklusiv: Ostern mit Jonas Kaufmann (VIDEO)

TV-Premiere der Lepage-Neuinszenierung von Richard Wagners "Die
Walküre" aus der Metropolitan Opera, New York, mit dem Star-Tenor
Jonas Kaufmann sowie Bryn Terfel und Deborah Voigt.

31. März 2013, 00:10 Uhr (in der Nacht von Ostersonntag auf
Ostermontag) auf TELE 5: "Jonas Kaufmann singt Wagner – Die Walküre"
in voller Länge und ohne Werbeunterbrechung!

Hier geht–s zu einem TELE 5-Interview mit Jonas Kaufmann:

http://www.tele5.de/jona

Neue OZ: Kommentar zur Rede zum Welttag des Theaters

Schwere Kost

Eine raffinierte Attacke hat der italienische
Literatur-Nobelpreisträger Dario Fo sich da ausgedacht – würde man
sagen, wenn man nicht wüsste, dass bittere Ironie, besonders in
schriftlicher Form geäußert, leicht missverstanden wird. Die große
Jagd "der Machthaber" auf Theaterleute erhofft er, auf dass diese aus
der "Diaspora" heraus wieder mehr angehört würden. Sarkasmus, hilf,
vor allem, wenn solch eine Botscha

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu einem Arzt aus Weiden i. d. Opf., der vor 40 Jahren einer tschechischen Luftpiratin half: Menschlich – von Fritz Winter

Auch nach 40 Jahren muss man der Zivilcourage
des damals jungen Zahnarztes Dr. Rainer Burckhardt aus Weiden großen
Respekt zollen. Obwohl das Volk gegen die "kriminellen Tschechen" im
Allgemeinen und die "langhaarigen Gammler" im Besonderen pöbelte,
erkannte er die Not der jungen Mutter Olga, die aus Liebe zu ihrem
Freund Komplizin von Flugzeugentführern wurde. Zusammen mit seiner
Frau kümmerte er sich um sie – Bande der Freundschaft entstanden, die

Eurasian Media Forum findet erneut in Kasachstans Hauptstadt statt

Die 11. Konferenz des Eurasian Media Forum (EAMF) findet am 25.
und 26. April 2013 in Astana statt.

Die Multimedia-Pressemitteilung finden Sie auf:

http://www.multivu.com/mnr/58721-eurasian-media-forum-meet-in-kaza
khstan

Damit findet das Forumstreffen zum zweiten Mal in der Hauptstadt
Kasachstans statt. Im vergangenen Oktober wurde das Forum hierher
verlegt, nachdem es zehn Jahre lang in Almaty, dem wirtschaftlichen
Zentrum des Landes, seine Konferenzen veranstaltet hatte.

WAZ: Auto-Kennzeichen als Heimatgefühl. Kommentar von Frank Preuß

Es ist doch noch mehr Geld in den heimischen Kassen,
als man gemeinhin unkt. Immerhin 35000 Lokalpatrioten haben im
Ruhrgebiet 40, 50 Euro in die Hand genommen, um sich ein neues, altes
Autokennzeichen an ihren Wagen zu klemmen. Viel Geld für – ja was
denn eigentlich? Ein Stückchen Identifikation aus Blech? In Zeiten
einer Globalisierung, die weiß Gott nicht nur Erfreuliches mit sich
bringt, ist der Rückzug ins vermeintlich idyllische Klein-Klein ein
natürlicher Re