Die erste Folge "Kommissarin Lucas" zeigte das ZDF im März 2003.
Ihren inzwischen 18. Fall "Lovergirl" löst Ulrike Kriener in der
Titelrolle am Samstag, 20. April 2013, 20.15 Uhr. Michael Roll, Anke
Engelke, Tilo Prückner sowie Anna Brüggemann und Lasse Myhr als neue
Ermittler im Team gehören zur Stammbesetzung. In weiteren Rollen
spielen Roeland Wiesnekker, Irina Potapenko, Joachim Nimtz, Thomas
Loibl, Petra Berndt und viele andere. Diesen
Wiesbaden, 17. April. Wer braucht schon
Hollywood? Deutsche Kinoproduktionen trumpfen auch in dieser Woche
auf. Gleich vier Filme starten dabei mit Prädikat der FBW.
DAS LEBEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE (Start: 18. April) erzählt die
Geschichte von Markus (Wotan Wilke Möhring: wunderbar), der gerade
seine Frau verloren hat, und seiner Tochter Kim (Helen Woigk: ein
Talent, das man sich merken sollte), die den Verlust der Mutter nicht
überwinden kann. Gemeinsam m&uu
Deutschlands erfolgreichste Actionserie bekommt ein
neues Gesicht: Vinzenz Kiefer heißt der Neuzugang, der ab Frühjahr
2014 an der Seite von Erdogan Atalay den Verbrechern auf der Spur ist
und Tom Beck als Autobahnkommissar ablösen wird. Im Juli dieses
Jahres fällt für den 34-jährigen Schauspieler ("Der Baader Meinhof
Komplex") die erste Klappe am Set der Autobahn-Cops. Jetzt schon
blickt der Wahlberliner seinem ersten Drehtag gespannt entgegen: &quo
Vom 16. April 2013 an steht Senta Berger wieder als
Kriminalrätin Dr. Eva Maria Prohacek in München vor der Kamera. In
der 22. Folge der Samstagskrimi-Reihe "Unter Verdacht" trifft die
interne Ermittlerin "Mitten ins Herz" (Arbeitstitel), als sie sich um
den mysteriösen Todesfall des achtjährigen David kümmert. Regie führt
Martin Weinhart nach einem Drehbuch von Stefan Holtz und Florian
Iwersen.
Museen sollen sammeln und pflegen, gegebenenfalls restaurieren,
und außerdem ihre Schätze immer wieder schön präsentieren. Als
Gedächtnis unserer Gesellschaft bewahren sie Vergangenes, machen es
zugänglich und verstehbar. Wahre Herkulesaufgaben, für die es immer
weniger Geld gibt.
Blickt man auf die großen Blockbuster-Ausstellungen, gerät das
leicht in Vergessenheit: Je prominenter die Künst
Die Botschaft, dass NRW bis 2015 aus der
Denkmalförderung aussteigt, hat die Gemüter so erhitzt, dass die
Landesregierung den Deckel nicht mehr auf dem Kessel halten kann.
Also kühlt Bauminister Michael Groschek (SPD) die Atmosphäre mit
einer erstaunlichen Zahl: Zugunsten der NRW-Denkmäler soll es 43
Millionen Euro regnen. Was Groschek nur verschämt andeutet: Die Summe
stammt aus vielen Töpfen. Da ist Geld von der NRW-Stiftung drin. Auch
Bundesmittel – die