21.04.13: Die sechste Mottoshow von "Deutschland
sucht den Superstar" am gestrigen Samstagabend verfolgten 3,89
Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. In der Zielgruppe der 14 – bis
59-Jährigen betrug der Marktanteil sehr gute 18,7 Prozent (2,95 Mio)
und damit war DSDS die Nummer eins am gestrigen Samstagabend. (Zum
Vergleich: ZDF, "Kommissarin Lucas": 15,3 %, Pro7, "Elton zockt":
12,0%, Sat.1, "Tintenherz":11,0%)
21. April 2013. Starke Zocker! Tätowierer
Martin aus Wuppertal erkämpft sich den Hauptgewinn von 100.000 Euro
bei "Elton zockt – LIVE!" auf ProSieben. Um 1.54 Uhr bezwingt er
Gastgeber Elton, schießt Hausschuhe genauer in eine Torwand. 14,5
Prozent der werberelevanten Zuschauer verfolgen Eltons erste eigene
Samstagabendshow auf ProSieben. Sie sehen gleich fünf Gewinner:
Restaurant-Besitzer Ronny aus Frankfurt/Main wirft vor dem
Live-Finale gegen Elton das Ha
20. April 2013. Rekord für "taff": Das
ProSieben-Magazin erzielte in der vergangenen Woche einen
durchschnittlichen Marktanteil von 15,4 Prozent in der
werberelevanten Zielgruppe (14-49 Jahre). Für die Sendung mit
Annemarie Warnkross, Nela Panghy-Lee und Daniel Aminati ist das der
beste Wert seit Sommer 2008 (KW 35/2008 mit 16,5% im Schnitt).
"The Voice Kids" bleibt die beliebteste
Sendung am Freitagabend. 21,7 Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen
die dritte und letzte Blind-Audition. Mit ihren beeindruckenden
Stimmen sichern die jungen Gesangstalente SAT.1 zum dritten Mal in
Folge den Prime-Time-Sieg in der werberelevanten Zielgruppe.
Insgesamt 3,9 Millionen Zuschauer (ab 3 Jahre) fiebern mit den drei
Coaches und ihren jungen Talenten mit. Die Teams für die
"Battle"-Shows sind jetzt komplett: Ab
Willkommen im Club! Rosemarie Trockel stößt in das Spitzen-Trio
des Kunst-Rankings vor. Das war nur eine Frage der Zeit. Nicht nur
Trockels Aufstieg verläuft seit Jahren kontinuierlich, auch andere
Künstlerinnen sind auf Erfolgskurs. Dazu passt, dass die derzeit
einflussreichste Person der Kunstwelt gleichfalls eine Frau ist –
Documenta-13-Chefin Carolyn Christov-Bakargiev. Ihre Kolleginnen
mischen in den Kuratorenteams der Museen fle
Bremens Theater leidet nicht gerade unter
Minderwertigkeitskomplexen. Generalintendant Michael Börgerding will
in seiner zweiten Spielzeit weitermachen wie bisher – obwohl ihm die
Zuschauer in den vergangenen Monaten nicht gerade die Bude eingerannt
haben. Mit dem Kinderstück "Wo die wilden Kerle wohnen" und der von
Herbert Fritsch inszenierten Offenbach-Operette "Die Banditen" hatte
das Theater spektakuläre Flops produziert, weshalb es kaum
verwunderlich
Immer mehr Menschen fühlen sich in der Stadt besser aufgehoben als
auf dem (Um-)Land, Sehnsuchtsort von Familien mit dem Wunsch nach
viel Platz zum Leben im Grünen. Wer sich im grauen Einheitsbrei
vieler Vorstädte umsieht, ahnt auch, warum. Lang ist es her, als der
Architekturkritiker Alexander Mitscherlich die "Unwirtlichkeit
unserer Städte" anprangerte, die die Bewohner mit unmenschlichen
Dimensionen und dem Primat für die &quo
Die großen Industriestaaten treten – in ungleichem
Takt – auf derselben Stelle. Weder Europa noch Japan noch die USA
haben bisher einen tauglichen Weg aus der Krise gefunden. Was
niemanden davon abhält, unterstützt vom befreundeten Ökonomenlager,
mit dem Finger auf die Mängel in der Wirtschaftspolitik des jeweils
anderen zu zeigen. Am stärksten steht derzeit Tokio in der Auslage:
Die japanische Notenbank hat mit der Ankündigung einer Verdoppelung
der ohnehin s