Neue OZ: Kommentar zu Buchmesse

Konkurrenz belebt das Geschäft

Noch muss man sich durchfragen, bis man die schlecht
ausgeschilderte, neue Veranstaltungsfläche für die Self-Publisher auf
der Frankfurter Buchmesse findet. Dabei kommt diese Wertschätzung
durch ein eigenes Forum schon einer kleinen Revolution in der
deutschen Buchszene gleich. Bis vor Kurzem wurden Autoren, die im
Selbstverlag veröffentlichen, per se belächelt. Und zwar unabhängig
davon, ob sie seit Jahren als profession

Neue OZ: Kommentar zu Buchhandel

Für den Buchhandel

Droht die Herrschaft des Geldes über den Geist? Gottfried
Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels,
malt in ganz düsteren Farben, wenn es um die Zukunft des Buchhandels
geht. Warum hat er trotzdem recht? Weil Buchhandlungen, ähnlich
übrigens wie Kunstgalerien, nicht nur Wirtschaftsunternehmen, sondern
auch Kulturträger sind.

Buchhändler verdienen an Büchern, vermitteln mit ihnen aber auch
Kultu

Radio- und Fernsehdokumentationen ausgezeichnet: Drei Ernst-Schneider-Preise für WDR-Autoren

Drei Hörfunk- und -Fernsehautoren des WDR sind mit
dem renommierten Ernst-Schneider-Preis für Wirtschaftspublizistik
ausgezeichnet worden. Stifter des jährlich vergebenen Preis sind die
deutschen Industrie- und Handelskammern, die damit die Qualität der
Wirtschaftsberichterstattung fördern wollen.

In der Hörfunk-Kategorie "Große Wirtschaftssendung" ging der erste
Preis an Eleni Klotsikas. Sie bekam ihn für ihr WDR 5 Feature
"Odysse

Schwäbische Zeitung: Der Traum vom eigenen Buch – Kommentar

Menschen, die die längste Zeit ihres Lebens
ohne Computer, Smartphone und iPad ein relativ erfülltes Leben
geführt haben, werden es wohl nie ganz verstehen. Aber unsere Welt
wird von Tag zu Tag digitaler. Es geht nicht mehr darum, ob das gut
oder schlecht ist. Es geht darum, das zu akzeptieren. Auch als
Mensch, der das gedruckte Wort dem elektronischen "Reader" vorzieht,
der eine Freude daran hat, wenn ein Buch in schöner Schrift gesetzt,
delikat illustriert

Westfalenpost: Kritik am katholischen Bischof Tebartz van Elst

Der Bischof sei ein kranker Mann oder ein
raffinierter Betrüger. Ein Satz, der sitzt. Nein, die Aussage stammt
nicht aus der bösen Welt, von der sich seine Bischöfliche Exzellenz
Franz-Peter Tebartz-van Elst verfolgt fühlt. Ein Mitglied aus dem
Vermögensverwaltungsrat des Bischöflichen Stuhls in Limburg empört
sich über die Kostenexplosion des Bischofssitzes auf dem Domhügel um
mehr als das Zehnfache, von 2,5 auf 31 Millionen Euro. Zweifelsfrei,

Manfreds Herzschmerz – Eine Vernissage „wie im Märchen!“

Manfreds Herzschmerz – Eine Vernissage „wie im Märchen!“

Gäste aus Nah und Fern fanden sich zur Eröffnung von „Manfreds Herzschmerz“ am 6. Oktober im Turm der Vielfalt in Berching ein, sprachen über Junge Kunst und kosteten spritzigen Holunderblütenprosecco. Passend zum Herzschmerz-Thema wurde die Ausstellung musikalisch begleitet von bayerischen Wildschützenliedern einer bekannten bayerischen Musik- und Kabarettgruppe. Die Gastgeberin und Ausstellungsmacherin Carmen Blom dankte ganz offiziell der Stadt Berching und Gerlinde D

„DER STANDARD“-Kommentar: „Her mit der Marie“ von Andreas Schnauder

Angesichts eines historisch hohen Schuldenstands in
den Industriestaaten ist auch dem Internationalen Währungsfonds
klargeworden: Vermögende sollten einen Beitrag zur Sanierung der
Staatskassen leisten. Wenngleich die Experten des Fonds einschränken,
dass das Steuerniveau in den entwickelten Staaten bereits hoch sei,
ließen sich dennoch nicht zu vernachlässigende Einnahmen lukrieren.
Die öffentlichen Finanzprobleme werden Vermögenssteuern allein aber
bei weite

Tarifrunde Zeitungen: Verleger fordern neues Tarifwerk

Tarifrunde Zeitungen: Verleger fordern neues Tarifwerk

In der dritten Runde der Tarifverhandlungen Tageszeitungen für rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure am heutigen Mittwoch in Berlin legten die Zeitungsverleger erste Überlegungen für ein neues Tarifwerk vor. Es sieht unter anderem eine neue Einstufung von Volontären und Redakteuren in die Tarifgruppen vor, will die Rolle der Ressortleiter neu definieren und die regionale Zugehörigkeit der Verlage einbeziehen. Darüber hinaus ist eine Besitzstandsklausel mit eine

PMG Zitate-Ranking: Bild und Spiegel bleiben Spitzenreiter des Zitate-Rankings – Spiegel liegt vor der Bild-Zeitung von Januar bis September 2013

– Der Spiegel ist das meistzitierte Medium in den ersten neun Monaten
2013 und bleibt Spitzenreiter im Politikressort – Bild und
Welt-Gruppe teilen sich Rang zwei

– Wall Street Journal führt stabil das Finanz-/Wirtschaftsressort an

– Rheinische Post bleibt meistzitierte Regionalzeitung

Der Spiegel ist mit 2 726 Zitaten das meistzitierte Medium im PMG
Zitate-Ranking in den ersten neun Monaten 2013. Die Bild-Zeitung
folgt mit 2 633 Zitaten als meistzitierte Tageszeitung auf Rang zwe