ZDF heute-journal für den Deutschen Fernsehpreis nominiert –
Publikum entscheidet über die beste Nachrichtensendung Deutschlands
INTERVIEW MIT MARIETTA SLOMKA
Anmoderation:
Am 02. Oktober wird in Köln der Deutsche Fernsehpreis verliehen.
In 18 Kategorien werden die größten Leistungen des Mediums Fernsehen
der vergangenen 12 Monaten ausgezeichnet. Die Sieger in 17 Kategorien
bestimmt eine 15-köpfige Jury, aber eine Kategorie-Entscheidung ist
dem
Nachdem alle eingereichten Arbeiten der
Werbewelt für die RADIOSTARS 2013 durch eine namhaft besetzte Jury
bewertet wurden, ist es endlich soweit: In wenigen Tagen, am 24.
September, werden die Goldenen Mikrofone der RADIOSTARS für die
kreativsten Radiospots und -kampagnen des vergangenen Jahres in Köln
verliehen.
Die Besucher des Events dürfen sich dabei besonders auf ein in
jeder Hinsicht ungewöhnliches Programm der Preisverleihung freuen,
das alle Sinne for
Die meisten Deutschen gehen in ihrer Freizeit
einem oder mehreren Hobbys nach – und das tun sie gründlich und mit
Hingabe: 57 Prozent geben an, ihr Hobby mache ihnen Spaß und lasse
sie einfach nicht mehr los, 50 Prozent sagen sogar: "Ich bin für
meine Interessen Feuer und Flamme." Nur ganze elf Prozent der
Bevölkerung outen sich dagegen als Hobby-Muffel, die sich für kaum
etwas wirklich interessieren.
FDP liefert die meisten Steilvorlagen für Gernot
Hassknecht
Schauspieler Hans-Joachim Heist erntet in der Öffentlichkeit
überwiegend Lob für seine wütenden Kommentare
Osnabrück.- FDP-Politiker liefern Gernot Hassknecht, dem
cholerischen Kommentator der "heute-show", die meisten Steilvorlagen.
"Dafür kommt als Allererstes Rainer Brüderle infrage", sagte der
Schauspieler Hans-Joachim Heist, der Hassknecht verkörpert, der
Zum Opfer hatten ihn die Nazi-Schergen wie Millionen andere
bestimmt, zum Repräsentanten des Landes der Täter ist Marcel
Reich-Ranicki geworden. MRR, so die zum Markenzeichen verdichtete
Kurzform seines Namens, war in jeder Hinsicht ein Solitär, als
polemischer Kritiker, als leibhaftige Kulturinstitution, vor allem
aber als Held eines Lebens, das mit Motiven wie Todesgefahr,
Verfolgung, Prominenz und Ruhm selbst zum Stoff eines packenden
Romans t
Als George Orwell vor 65 Jahren seinen Roman "1984"
veröffentlichte, war der darin beschriebene Überwachungsstaat samt
Gedankenpolizei und dem allgegenwärtigen "Big Brother" für viele ein
Horrorszenario.
Ganz so weit ist es zwar bis heute nicht gekommen, dennoch ist der
Umgang der Bundesregierung mit der NSA-Affäre skandalös. Nach
einzelnen blutleeren Versprechungen weiß immer noch niemand, wie es
nun weitergeht
Jetzt überschlagen sich wieder alle, die
Künstler, die Politiker, die Fernsehleute: Marcel Reich-Ranicki ist
tot – was für ein Verlust für die Gesellschaft, für die kulturelle
Landschaft! In Wirklichkeit haben die Diplomaten der Kulturszene den
alten Kritiker nicht gemocht. Viele haben ihn sogar gehasst. Und sie
haben ihn gefürchtet, denn er konnte gnadenlos sein. Besonders, wenn
er sich beim Lesen langweilen musste. "Unverständlichkeit ist noch
lan
Schlagt ihn tot, den Hund! Es ist ein Rezensent." Das
hat übrigens der einst gar nicht so feine Klassiker Johann Wolfgang
von Goethe geschrieben. Die Schriftsteller und ihre Kritiker – eine
heikle Geschichte. Aber jener Literaturkritiker, der nach 1945
ungemein polarisierte, der sich große Gefechte lieferte, der in
seiner TV-Sendung "Das Literarische Quartett" Bücher segnete oder
verdammte und als "Literaturpapst" gefeiert wurde – das war der
unerr
Das Ministerkabinett der Ukraine hat einstimmig den Entwurf der
EU-Assoziationsvereinbarung zwischen der EU und der Ukraine
genehmigt. Das Dokument beschäftigt sich mit der politischen und
ökonomischen Kooperation mit der EU und enthält auch eine Einführung
zum tiefgreifenden und umfassenden Freihandelsabkommen (DCFTA – Deep
and Comprehensive Free Trade Area). Laut europa.eu ist dies die erste
Vereinbarung, die auf einer politischen Assoziation zwischen der EU
und e
Nett ist er nie gewesen. Wollte er auch nicht. Nett
zu sein, davon war er felsenfest überzeugt, sei nicht die Aufgabe der
Kritik. Im stillen Kämmerlein würde fast jeder Feuilletonist diesen
Satz unterschreiben. Aber den Mut, sich konsequent daran zu halten,
haben die wenigsten. Marcel Reich-Ranicki, der größte unter den
großen Literaturkritikern der Republik, hatte diesen Mut: den Mut zum
klaren Urteil, den Mut, sich gegen die verbreiteten Trends im
Literatur