Der Nazi-Prozess -sitzt Deutschland mit auf der Anklagebank?
Moderation: Frank Plasberg
Die Gäste:
Hülya Özdag (erlebte den NSU-Bombenanschlag von 2004 in Köln;
betreibt mit ihrer Familie eine Bäckerei in der Kölner Keupstraße)
Joachim Herrmann (CSU, Bayerischer Innenminister) Gisela Friedrichsen
("SPIEGEL"-Gerichtsreporterin, berichtet vom NSU-Prozess) Sebastian
Edathy (SPD, Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses
Fast acht Jahre ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Amt und
es könnte kaum besser laufen für sie. Laut Umfragen kann derzeit
nichts und niemand Merkel etwas anhaben – nicht die Euro-Krise, nicht
der schwächelnde Koalitionspartner und schon gar nicht der
Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück. Was ist das
Erfolgsgeheimnis von Angela Merkel? Wofür steht sie? Hat SPD-Kandidat
Steinbrüc
Der Schriftsteller Ingo Schulze vermisst
"Bürgerrechtler, die heute immer noch ihren Mund aufmachen". In
seiner Laudatio für Christoph Hein zur Verleihung des
Stefan-Heym-Preises in Chemnitz, die er der Tageszeitung "neues
deutschland" exklusiv zur Verfügung stellte und die in der
nd-Samstagsausgabe auszugsweise nachzulesen ist, sagte Schulze: Auf
jeden Fall muss darüber gesprochen werden, dass Heym und Hein zu
jenen gehören, die in verschieden
1962: Vor dem Hintergrund der Wiederbewaffnung
Deutschlands auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges entbrannte in der
jungen Bundesrepublik ein erbitterter Kampf zwischen zwei
außergewöhnlichen Persönlichkeiten, dem damaligen
Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß und dem
"Spiegel"-Herausgeber Rudolf Augstein. Ein Kampf, bei dem sich die
Macht des Staates und die Freiheit der Presse unversöhnlich
gegenüberstanden. Johannes W. Betz ("Der T
Entscheidet bei den Genossen wirklich das "Wir"? – Die Partei, der
Kandidat und das Programm / Bislang stolpert die SPD mit ihrem
Kandidaten regelrecht in den Wahlkampf. Peer Steinbrück zieht nicht
bei den Wählern. Die Umfragewerte gehen immer weiter nach unten. Mit
dem Wahlprogramm wollen die Sozialdemokraten jetzt raus aus dem Tal.
Ein neues "WIR"-Gefühl soll schlechte Umfragewerte und die peinlichen
Pannen Steinbrücks ausgleiche
Hamburg, 12.04.2013. Zum Abschluss der
Fernsehmesse MIPTV am vergangenen Donnerstag, 11. April 2013, hat
auch die ARD-Serie "Rote Rosen" (Produktion: Studio Hamburg
Serienwerft) neue Käufer gefunden: 200 Folgen des deutschen
Erfolgsformats hat Studio Hamburg Distribution & Marketing (SHDM)
nach Ungarn verkauft. Auch "Rote Rosen"-Kunde Estland hat im
französischen Cannes mehrere hundert neue Folgen der Telenovela
geordert, die am 28. Mai dieses Jahres in D