Marktführer: „Germany–s next Topmodel – by Heidi Klum“ gewinnt die Prime Time am Donnerstag

8. März 2013.: Prime-Time-Sieg für ProSieben: Die zweite Folge von
"Germany–s next Topmodel – by Heidi Klum" gewinnt mit guten 14,7
Prozent Marktanteil den Donnerstagabend (20.15 bis 23.00 Uhr) in der
werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Das Star- und
Lifestyle-Magazin "red!" punktet im Anschluss mit 12,4 Prozent bei
den Zuschauern.

Schnipp-schnapp: In der dritten Folge von "Germany–s next Topmodel –
by Heidi Klum" am 14. M&au

Cornelia Funke präsentiert die Gewinner des NATIONAL GEOGRAPHIC KIDS Schreibwettbewerbs 2012/2013

Die besten Geschichten erscheinen in der aktuellen
KIDS-Ausgabe (4/2013)

Hamburg, 08. März 2013 – Die Gewinner des großen NATIONAL
GEOGRAPHIC KIDS Schreibwettbewerbs stehen fest: Gemeinsam mit der
Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke präsentiert NATIONAL
GEOGRAPHIC KIDS in seiner heute erscheinenden Ausgabe (4/2013) die
drei besten Geschichten 2012/2013.

Im Herbst 2012 hatte das zweisprachige Kindermagazin gemeinsam mit
Cornelia Funke zum großen Schreibw

Starke Frauen schreiben starke Bücher

Starke Frauen schreiben starke Bücher

Der Verlag 3.0 Zsolt Majsai hat für die noch junge Unternehmensgeschichte Bücher vieler Genres in seinem Programm. Von Spirituellemüber Gesellschaftspolitischem bis Psycho-Erotik, von History bis hin zu Fantasy und diversem mehr. Eines haben jedoch alle Bücher gemeinsam: Sie sind mit Herzblut geschrieben und berühren den Leser dabei mitten in der Seele. Auffallend: Die meisten davon sind von starken Frauen verfasst.

Neue OZ: Kommentar zu Musik / Pop / Auszeichnungen

Schwer auszuhalten

Die umstrittene Band Frei.Wild verbreitet Liedtexte, die sich
durchaus in die nationalistische Ecke einordnen lassen. Darüber
hinaus war Frontmann Philipp Burger Sänger in einer Rechtsrock-Band
und Mitglied der rechtspopulistischen Südtiroler Partei "Die
Freiheitlichen". Dass Bands wie MIA. und Kraftklub aufgrund der
Nominierung von dieser Band nun auf die eigene verzichten, ist
nachvollziehbar. Sie wollen ein deutliches Zeichen gegen rechtes

Badische Neueste Nachrichten: Aufschrei zum Frauentag

Rechtzeitig zum Weltfrauentag hat
Bundespräsident Joachim Gauck die Kurve bekommen: Auch in unserer
Gesellschaft gebe es noch alltäglichen Sexismus, sagte er. Einige
Tage zuvor klang das etwas anders. Da hatte das Staatsoberhaupt sich
zum Umgang mit FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle wegen dessen als
sexistisch bewerteter Sprüche mit den Worten geäußert: "Wenn so ein
Tugendfuror herrscht, bin ich weniger moralisch, als man es von mir
als ehemaligem Pfarr

Schwäbische Zeitung: Schall und Rauch – Kommentar zum Echo

Der Echo war schon immer ein Musikpreis, den
die Welt nicht braucht. Nun haben sich die Veranstalter endgültig
disqualifiziert. Der Preis honoriert einzig die Platzierungen in den
Charts, also den Erfolg. Selbstverständlich ist nichts gegen Erfolg
einzuwenden, als Maßstab für künstlerische Qualität taugt er aber
nicht. Man stelle sich nur vor, der Oscar würde sich alleine an den
Besucherzahlen orientieren, dann hätte Arnold Schwarzenegger schon
ein

BERLINER MORGENPOST: Größenwahn ist erlaubt

Als ich ein kleines Mädchen war, habe ich nicht
viel über meine Zukunft nachgedacht. Ich war überzeugt davon, dass
ich später, wenn ich nur erst erwachsen bin, alles machen kann, was
ich will. Und in dem herrlichen Größenwahn, der Kindern eigen ist,
war ich natürlich auch überzeugt davon, dass mir alles hervorragend
gelingen würde. Meine Pläne wechselten mit dem Alter: Mal wollte ich
eine berühmte Malerin werden, mal im VW-Bus die Wel

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zum Frauentag

Es geht nicht darum, Frauen mit Blumen zu
beschenken und auf Händen zu tragen. Das wollen viele gar nicht mehr,
es ist nebensächlich. Frauen heute sind selbstbewusst und
selbstbestimmt. Sie wollen nicht mehr Rechte als Männer – aber auch
nicht weniger. Vor allem im Berufsleben ist das noch Illusion. Frauen
sollten problemlos Maschinenbau-Ingenieure und Vorstandsvorsitzende
werden können – ohne sexistisches Gequatsche und
Aufstiegsschwierigkeiten, weil Chefs nur andere Pl