Rockstar Gianna Nannini schätzt den deutschen Erziehungsstil

Sie ist seit zweieinhalb Jahren Mutter einer
Tochter, und bei deren Erziehung orientiert sich die italienische
Sängerin Gianna Nannini (56) an den Deutschen. "Ihr habt einen
anderen Erziehungsstil als die Italiener", sagt Nannini in der
aktuellen Ausgabe des Frauenmagazins BRIGITTE WOMAN (Ausgabe 4/13, ab
morgen im Handel). "Meine Berliner Freunde lassen ihre Kinder ruhig
mal länger schreien, wenn sie das Gefühl haben, dass es nichts
Ernstes ist. Die italienis

Nadja Uhl: „Ich bin froh, einen Mann zu haben, der ein ganzer Kerl ist“

"Es ist auch eine Art von Sexualerziehung, wenn
der Papa der Mama mal ordentlich an den Hintern fasst und Mama sich
darüber freut", sagt Nadja Uhl im Interview mit dem Frauenmagazin
EMOTION (Ausgabe 4/2013 ab morgen im Handel, www.emotion.de) – auch
wenn sie weiß, dass sie von manch einem für diese Aussage "bestimmt
gelyncht werde". Aber die Schauspielerin steht zu ihrer Meinung – und
zu ihrem Partner: "Ich bin jedenfalls froh, einen Mann zu haben, d

Westfalen-Blatt: Schauspieler Jörg Pleva (70) im Klinikum Gütersloh notoperiert

Der Schauspieler Jörg Pleva (70) liegt auf der
Intensivstation des Klinikums Gütersloh. Er wurde am Montagmorgen
notoperiert. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt
(Dienstags-Ausgabe). Pleva soll in Lebensgefahr geschwebt haben,
schreibt die Zeitung. Inzwischen hat sich der Zustand des
Schauspielers stabilisiert, heißt es in dem Zeitungsbericht. Am
Montag erhielt der 70_jährige Besuch von seinem Sohn Anton Pleva
(30), der am Theater Bielefeld tätig ist.

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Papst-Wahl: Breites Kreuz – von Isolde Stöcker-Gietl

Wenn es stimmt, was über die "Kammer der
Tränen" erzählt wird, dann wünscht sich keiner der 115 Kardinäle,
dass er in den kommenden Tagen diesen Ort aufsuchen muss. In dieser
Kammer wird dem neuen Papst bewusst, welche Bürde er auf sich nimmt.
Benedikt XVI. soll, als man ihm hier die weißen Kleider überzog, in
sich zusammengesunken sein. Dem neuen Papst dürfte es ähnlich
ergehen. Das Schiff Kirche durchquert Stürme. Die Kraf

Neue OZ: Kommentar zu Literatur / Festivals

Künstler unter Bekenntniszwang

Autoren, die in den kommenden Wochen in Hamburg lesen, sind
Partei: Entweder reisen sie zum Vattenfall-Festival, und votieren
damit für den Energieriesen. Oder sie reihen sich bei den
Atomkraft-Gegnern ein, die eine Gegenveranstaltung lancieren. Die
Künstler stehen damit unter ungewohntem Bekenntniszwang. Die
Hamburger freuen sich vor allem über die Verdoppelung des
Kulturangebots!

Wo auch immer man sich sehen lässt, als wirkl

Singelnstein: Keine politische Einflussnahme auf Berichterstattung des rbb

Der Chefredakteur des Rundfunk Berlin-Brandenburg
(rbb), Christoph Singelnstein, hat den Vorwurf zurückgewiesen, der
Sender beuge sich in seiner Berichterstattung politischem Druck der
brandenburgischen Landesregierung. "Was wir hier im Programm machen,
das entschieden wir allein, und zwar grundsätzlich", sagte
Singelnstein am Montag in der Sendung "BRANDENBURG AKTUELL" des rbb.

Singelnstein reagierte damit auf einen Bericht des "Spiegel" vom
gle

Brüderle für mehr Transparenz bei Managergehältern/Gysi fordert mehr soziale Absicherung für Selbständige

Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Deutschen
Bundestag, Rainer Brüderle, will Exzesse bei Managervergütungen durch
mehr Transparenz verhindern. In der SWR-Talkshow "2+Leif" sagte
Brüderle am Montagabend: "Wir müssen raus aus der Kungelsphäre des
Boni-Kartells zwischen Gewerkschaften, Betriebsräten und Managern."
Nach Ansicht von Brüderle können Exzesse am besten dadurch begrenzt
werden dass nicht diejenigen entscheiden, die betroffen

„DER STANDARD“-Kommentar: „Was inÖsterreich als normal gilt“ von Michael Völker

Norbert Darabos kann man Unfähigkeit vorwerfen, aber
nur schwerlich böse Absicht: Als Verteidigungsminister hatte er den
von der schwarz-blauen Regierung abgeschlossenen Ankauf der
Eurofighter abzuwickeln – und abzumildern, wo es nur ging. Das hat er
offenbar so ungeschickt angestellt, dass die von ihm genannte Summe
an Einsparungen massiv infrage zu stellen ist: Laut Rechnungshof hat
sich Darabos bei seinem Eigenlob mutwillig um eine Milliarde
"verrechnet". Und mit der Vertr