„Gruss aus Berlin“ präsentiert Ansichtskarten, die es in dieser Form noch nicht gab. Die fast 70 Motive aus ganz Berlin basieren auf Ansichtkarten von 1900-1910 und Aufnahmen der Schauplätze von heute. Digital werden alt und neu täuschend echt miteinander verbunden.
PUA, das steht für Pick Up Artist und umschreibt die Kunst, Frauen oder Männer auf mehr oder weniger originelle Art und Weise anzumachen. Wie fast alles, so kommt auch PUA aus den Vereinigten Staaten und wurde vor einigen Jahren samt dazugehöriger Pickup-Literatur nach Deutschland importiert.
Es erfreut sich zwar wachsender Beliebtheit, doch beklagen viele Anhänger dieser Kunst eine deutlich ausgerichtete Orientierung auf amerikanische Gepflogenheiten.
Liegt es am Namen, dass niemand Jean Paul liest? Wer ihn im Regal
unter "P" sucht, greift ins Leere: Pseudonyme ordnen Bibliothekare
als Ganzes ein, hier also unter "J". Gefunden wird Jean Paul nur
selten: Neun bis zehn Ausgaben der Gesammelten Werke verkauft der
Hanser Verlag im Jahr. Mehr nicht. Kanon schlägt Leselust! Bei der
Auswahl dessen, was man lesen muss, wird gnadenlos gesiebt. Für Jean
Pauls Schaffenszeit mit den alle
Es ist reiner Zufall, dass José Manuel Barroso
ausgerechnet auf dem Höhepunkt der Zypernkrise bei Dmitri Medwedew in
Moskau antanzt. Das Treffen des Kommissionschefs mit dem russischen
Premier war – wie viele zuvor – seit langem geplant. Der Austausch
sollte der Pflege der wechselseitigen Beziehungen dienen, die nicht
sehr gut sind. Russland fühlt sich generell benachteiligt, bei
Energie, Verkehr, Handel (Stichwort: Visafreiheit) ganz besonders.
Diesmal jedoch ist das Treffen et
NBC hat sich die
US-Fernsehrechte an der Action-Crime-Serie "Crossing Lines" von
Tandem Communications ("Die Säulen der Erde", "Die Tore der Welt")
und Bernero Productions ("Criminal Minds", "Third Watch") gesichert.
Koproduziert wurde die Serie mit TF1 Production/TF1 Network und
Sony Pictures Television Networks. In Deutschland wird "Crossing
Lines" in SAT.1, in Italien bei RAI zu sehen sein.
Mit einem fulminanten Finale wird sich die
Erfolgscomedy "Frühstück bei Stefanie" im Juni von den NDR
2-Hörerinnen und -Hörern verabschieden. Harald Wehmeier, einer der
Köpfe von "Frühstück bei Stefanie", hat sich entschlossen, künftig
nicht mehr als fest angestellter Redakteur beim NDR zu arbeiten,
sondern als freier Autor. Wehmeier: "Mit 60 möchte ich noch mal etwas
ganz anderes machen. Ich bin dem NDR für 30 spann