12. Januar 2013. Völlig unabhängig von der
starken Konkurrenz machte sich SAT.1 am Freitag mit der Ausstrahlung
von Roland Emmerichs "Independence Day". Der Kinohit erreichte
hervorragende 16,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis
49-Jährigen.
Überragender Start für "Ich bin ein Star – Holt mich
hier raus!": Insgesamt 7,77 Millionen Zuschauer (MA: 27,7 %)
schalteten am Freitagabend ab 21.15 Uhr die Auftaktfolge der siebten
Staffel ein. Beim jungen Publikum (14 – 49 Jahre) lag der Marktanteil
bei herausragenden 39,8 Prozent (4,58 Millionen). Damit gelang dem
Dschungelcamp sowohl beim Gesamtpublikum als auch bei den jungen
Zuschauern der stärkste Start aller bisherigen Staffeln. Gleichzeitig
lagen die Milli
Der Siemens-Musikpreis gilt als musikalisches Äquivalent zum
Literaturnobelpreis. In einem Punkt unterscheidet er sich allerdings
wesentlich vom Preis der schwedischen Akademie: Die Siemens-Jury
zaubert keine exotischen Überraschungssieger aus dem Hut. Nein, die
Liste der Preisträger versammelt maßgebliche Namen der westlichen
Musikgeschichte, von Britten bis Berio, von Karajan bis Brendel, von
Abbado bis Jansons.
Vergleiche man die Ukraine mit ihren Nachbarländern Weissrussland
oder Russland, so sei ihre Situation zweifellos den europäischen
Standards am nächsten, sagte der ehemalige Präsident der Republik
Polen, Aleksander Kwa?niewski. Die Erklärung macht der Politiker
während seines Interviews mit den polnischen Medien in Brüssel,
berichtetPAP.
Der dritte polnische Präsident betonte, die Parlamentswahlen im
Oktober hätten deutlich gezeigt, dass
Seit 20 Jahren steht Andrea Berg auf der Bühne.
In der ARD wird die Sängerin, die mit ihren Erfolgen sogar die
Beatles schlägt, am Sonnabend (12. Januar 2013) mit einer Gala-Show
gefeiert. Mit der "Neuen Presse" aus Hannover sprach sie über ihr
Bauchgefühl, die Schlagerszene und das Phänomen Andrea Berg.
Sie sind seit 20 Jahren im Geschäft, da haben Sie viele Künstler
kommen und gehen sehen. Was ist Ihr Erfolgsrezept – warum halten Sie
Der Sarotti-Mohr fordert schon längst nicht mehr zum
Schokoladen-Konsum auf, und auch der Abzählreim von den "Zehn kleinen
Negerlein" ist wie von allein aus dem Kinderalltag verschwunden. Der
Zeitgeist, der sich in der Regel ja zuerst im Sprachgebrauch
niederschlägt, verlangt nach anderer Wortwahl. Und wenn man sich die
Sünden der Vergangenheit ins Gedächtnis zurückruft, ist das ja auch
keineswegs nur von Übel. Die Art jedoch, wie inzwischen ganze
Köln. Schauspieler Matthias Schweighöfer hat kein
Verständnis dafür, wenn Karrierefrauen erst spät Kinder bekommen:
"Ich finde die eine Katastrophe. Als Frau arbeiten ist ja gut, aber
mit 38 Mutter werden, finde ich schon komisch. Dann ist sie ja fast
60, wenn ihr Kind zwanzig ist", sagte Schweighöfer dem Magazin des
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Der 31-Jährige hat eine
dreijährige Tochter.
In seinem zweiten Fall muss sich Kriminalpsychologe
Richard Brock (Heino Ferch) mit dem tragischen Tod eines jungen
Mannes auseinandersetzen. Am Dienstag, 15. Januar 2013, 20.15 Uhr,
stellt er sich in "Spuren des Bösen – Racheengel" dieser neuen
Herausforderung:
Sebastian Ulmer (Florian Teichtmeister) flüchtet, von der Polizei
verfolgt, durch die Wiener Innenstadt. In einer Buchhandlung bringt
er Geiseln in seine Gewalt, unter ihnen Richard Brock, der sich
bemü