Autorin Manuela Matschall ist mit ihrem Debütroman „Eric und die große Welt“ eine sehr liebenswerte und kindgerechte Geschichte gelungen. Mit viel Charme schildert die Autorin die Abenteuer der Katze Eric und seinen Freunden. Hat man einmal in dieses Buch hineingeschaut ist man sofort verzaubert und möchte es nicht mehr aus der Hand legen.
Dass Berlin auf Sand und Sumpf gebaut und geologisch der falsche
Standort für eine Großstadt ist, weiß jeder, der sich mal ein
bisschen mit der Stadtgeschichte oder ihren Bauten befasst hat. Dass
sich nun ausgerechnet das dort ansässige Bundesamt für Bauwesen
überrascht gibt und ungeahnte Herausforderungen auf der Museumsinsel
beklagt, ist ein schlechter Scherz und reiht sich nahtlos ein in
andere Fehlplanungen wie Elbphilharmonie, Stuttg
Der Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen geht
in diesem Jahr an Gerhard Mester. Die mit 5.000 Euro dotierte
Auszeichnung des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
wird heute Abend bei der "Rückblende 2012" in Berlin überreicht.
Gerhard Mester zeichnet unter anderem für die "Thüringer
Allgemeine" (Erfurt). Gegenstand seiner Karikatur ist die
Euro-Rettung als unendliche Aufgabe, versinnbildlicht in einem
Patienten, der über eine
Es ist eine seltsame Rede, die der britische
Premierminister da gehalten hat. David Cameron war darin
EU-freundlich und EU-feindlich zugleich, er war unspezifisch in den
konkreten Forderungen des Vereinigten Königreichs an die Europäische
Union und gleichzeitig sehr präzise, wenn es um die souveräne
Entscheidung der Briten über ihren möglichen Austritt geht. Ziemlich
genau 40 Jahre nach dem Beitritt der Insel zur Europäischen
Gemeinschaft ist Camerons politisch
Die Neukonzeption der "Space Night" ist eine rein
redaktionelle Entscheidung des BR. Diese wurde unabhängig von den
aktuell zwischen den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und der
GEMA laufenden Verhandlungen über die Nutzungen der Musikrechte
getroffen.
Derzeit laufen zwischen den öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten und der GEMA Verhandlungen über die Nutzung der
Musikrechte. Der BR wird weiterhin in Hörfunk und Fernsehen auf das
hoch
Denzel Washington hält "Wetten dass..?" für ein
Show-Format aus einer anderen Zeit. "Ich fand das Altmodische des
Konzepts sehr rührend", sagte der US-Schauspieler, der am Samstag bei
der ZDF-Show zu Gast war, der "Stuttgarter Zeitung"
(Donnerstagausgabe). Das Konzept habe ihn an die Fernsehshows aus
seinen Kindertagen erinnert. "So etwas haben wir in den USA gar nicht
mehr", sagte Washington.