Im 6. Philharmonischen Konzert steht eine große Dirigentenpersönlichkeit unserer Zeit am Pult des Orchesters: Dimitri Kitajenko. Der bei den großen Orchestern weltweit gefragte 71-jährige Dirigent ist auch im Kulturpalast bei der Dresdner Philharmonie ein regelmäßiger und gern gesehener Gast. Bei seinem jetzigen Besuch bedient er, was die Komponisten der Werke auf dem Programm betrifft, mit Anton Bruckner und Felix Mendelssohn Bartholdy die deutsche Romantik. Es
"Broadcast Yourself!" Das Motto der
Videoplattform "YouTube" animiert weltweit immer mehr Menschen zum
Mitmachen: Jede Minute werden 50 Stunden neues Videomaterial
hochgeladen, mehr als zwei Millionen Stunden im Monat! Verwackelte
Handyvideos aus der umkämpften Stadt Homs sind nur einen Klick von
unterhaltsamen Musikvideos entfernt, witziges steht neben
schockierendem, privates neben öffentlichem, laienhaftes neben
künstlerischem. Wer behält da noch
Ab 28. Februar ist das österreichische
Lebensgefühl-Magazin Servus in Stadt & Land auch als eigenes Magazin
für Bayern erhältlich. Mit einer speziell für Bayern konzipierten
Ausgabe will der zum Red Bull Media House gehörende Red Bulletin
Verlag ("The Red Bulletin") die Kernthemen des Premium-Titels ab
jetzt für die weiß-blauen Nachbarregionen adaptieren. In Österreich
gilt das seit Ende November 2010 erscheinende Heft rund um Land und
Krimis sind das Erfolgsformat im deutschen Fernsehen. Seit
Jahrzehnten lassen sich die Zuschauer von der Verbrecherjagd fesseln.
Mit dem Fernsehfilm "Die Braut im Schnee" hebt sich das ZDF jetzt
vom klassischen deutschen Krimi ab. Die Verfilmung der Romanvorlage
des Frankfurter Krimi-Autors Jan Seghers setzt nicht auf einen
einzelnen Kommissar oder ein Ermittler-Duo, wie gewohnt, sondern
gleich auf ein fünfköpfiges E
PIXOMONDO, Deutschlands führendes
Unternehmen für visuelle Effekte, wurde mit dem Oscar für die besten
visuellen Effekte in Martin Scorseses "Hugo Cabret" ausgezeichnet. In
Scorseses erstem 3D-Film ist PIXOMONDO mit über 850 Einstellungen für
rund 98 Prozent der digital bearbeiteten Bilder verantwortlich. Für
PIXOMONDO ist es der erste Oscar-Gewinn.
Den Oscar nahmen die Pixomondo Mitarbeiter Ben Grossmann und Alex
Henning gemeinsam mit Martin Scors
Den Wirbel um die Plagiataffäre, die vor einem Jahr
zum Rücktritt von Minister Karl-Theodor zu Guttenberg führte, haben
die Unis in NRW nicht zum Anlass genommen, verstärkt nach Fälschern
wissenschaftlicher Arbeiten zu suchen. Sie reagieren meist nur mit
symbolischen Maßnahmen wie Ehrenerklärungen und Broschüren, nicht
aber mit flächendeckender Kontrolle. Das ergab eine Umfrage der WAZ.
Computerprogramme zum Erkennen von Plagiaten wurden zwar f
Zentrum für verfolgte Künste. Der Titel klingt so plausibel wie
das Anliegen, das er bezeichnet. Doch Fragen bleiben. Werden wir
Kunst und Kultur gerecht, wenn wir sie vor allem als Beleg für
Exilsituationen betrachten? Wird nicht schon Exilforschung in vielen
Museen und Bibliotheken betrieben? Und hilft es wirklich, wenn
Exilerfahrung, wie es in der Solinger Kunstsammlung geschieht, mit
nur einer Kunstrichtung bebildert wird? Lebendig wird e
Man hätte erwarten können, dass die
Doktortitel-Affären um Guttenberg und andere Politiker Spuren im
Wissenschaftsbetrieb hinterlassen. Aber die Unis und Fakultäten tun
sich schwer mit der Suche nach Fälschern. Sie wollen schließlich ihre
Studenten und Doktoranden nicht verdächtigen. Klar ist: Die große
Mehrheit der Studenten verzichtet auf Mogeleien. Wenn es stimmt, dass
jede fünfte studentische Arbeit Plagiate enthält, hieße das auc
"Lange schon hat eine deutsche Serie nicht mehr so
viel Freude bereitet". "Die schlichtweg beste Serie, die das deutsche
Fernsehen seit Jahren hervorgebracht hat". Nach der Premiere von "Der
Tatortreiniger" mit Bjarne Mädel im NDR Fernsehen waren Presse und
Zuschauer des Lobes voll. Ende März zeigt sich, ob die Serie sogar
auf Anhieb einen Grimme-Preis bekommt. Bevor es soweit ist, zeigt das
NDR Fernsehen zwei neue Folgen von "Der Tatortreiniger&quo
26.2.2012 In der ersten Live-Show von "Deutschland
sucht den Superstar" traten am gestrigen Samstag erstmals 16
Kandidaten an. Zehn von ihnen wurden von den Zuschauern in die
Mottoshows gewählt und sechs mussten den Wettbewerb verlassen.
Durchschnittlich 5,40 Millionen (17,6% Marktanteil) Zuschauer ab 3
Jahre sahen die "Wer kommt in die Top 10?" – Show. Bei den 14 – bis
49-Jährigen Zuschauern lag der Marktanteil bei sehr starken 28,3
Prozent (3,40 % Mio.)und