Zum achten Mal findet am 17. Mai der Internationale
Tag gegen Homophobie und Transphobie statt. Unter dem Motto "Es wird
besser" macht Einsfestival gezielt gutes Programm gegen die
Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transmenschen und zeigt
ausgewählte deutsche und internationale Spielfilme sowie
Dokumentationen und Reportagen zum Thema.
Der Thementag startet um 9.00 Uhr mit der Dokumentation
"Traditionsbewusst, heimatverbunden, schwul" von Steffi Illinger
Die Handlesekunst ist seit Jahrtausenden zu einer wichtigen Disziplin angewachsen, sie manchen Menschen in bestimmten Situationen weitergeholfen und anderen in ihrer Selbsterkenntnis weitergebracht hat. Viele Chirologen haben ihr Wissen weitergegeben und manch einer konnte bereits phänomenale Resultate vorweisen.
– 1. Preis des bundesweiten Wettbewerbs"Schwarz-Rot-Bunt pro Demokratie und Akzeptanz"geht an Lied zur Stärkung von Integration und Miteinander- Gemeinsames Projekt mit lokaler JugendKulturWerkstatt (IB) im Rahmen des BMFSFJ-Projekts"TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN"gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz
1968 in Ostberlin: Studentenunruhen und sexuelle
Revolution im Westen, Panzer in Prag. Und auf dem Boxhagener Platz
erleben Oma Otti (Gudrun Ritter) und ihr zwölfjähriger Enkel Holger
(Samuel Schneider) ihre ganz eigenen Abenteuer. Otti hat schon fünf
Ehemänner ins Grab gebracht und dem sechsten geht es auch nicht mehr
so gut, als ihr Altnazi Fisch-Winkler (Horst Krause) und der
ehemalige Spartakuskämpfer Karl Wegner (Michael Gwisdek) Avancen
machen. Otti verliebt
Zwei Oberlandesgerichte haben die Honorarbedingungen von zwei Zeitungsverlagen für Freie für unwirksam erklärt. Davon betroffen sind die Konditionen der Suhler Verlagsgesellschaft und der Nordost Medienhouse GmbH, die den Nordkurier herausgibt.
Das Thüringer Oberlandesgericht urteilte jetzt, dass die Honorabedingungen für Freie beim Freien Wort in Suhl rechtswidrig sind (Az. 2 U 61/12). Es gab damit den Journalistengewerkschaften DJV und ver.di Recht, die gemein
Zum 125. Geburtstag von Marc Chagall (1887-1985) präsentiert das Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau derzeit eine der größten Chagall-Ausstellungen in Süddeutschland. „Fantasien in Farbe“ versprechen die 113 Grafiken und Unikate aus den Jahren 1922 bis 1984. Sie vermitteln einen umfassenden Einblick in das druckgrafische Werk Chagalls, einer der populärsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sie dauert bis 5. August 2012.
Der ganze PEN gegen ein einziges Gedicht – das wäre ein peinliches
Szenario gewesen. Den Mitgliedern der Autorenvereinigung blieb nur
die Möglichkeit, sich für Günter Grass auszusprechen. Einen Autor als
Ehrenpräsidenten wegen eines literarischen Textes abzuwählen – was
für ein Gedanke, erst recht für den PEN. Gerade für Autoren sollte
der Schutz der Meinungsfreiheit über allem stehen. Im deutschen
PEN-Zentrum
Der Henri-Nannen-Preis, der renommierteste deutsche Wettbewerb für
Journalisten, nimmt abermals Schaden, weil seine Jury keine
eindeutige wie nachvollziehbare Entscheidung getroffen hat. Juroren
müssen ein Urteil fällen, das auch subjektive Züge haben kann. In der
Kategorie des investigativen Journalismus hätte das Team der
"Süddeutschen Zeitung" durchaus alleiniger Sieger sein können, wenn
die Recherche-Leistung am stä