Im Moment kämpft er seine schwerste Schlacht, der Premierminister
von Luxemburg. Dabei wollte "Mister Euro" sein undankbares Amt als
Chef der Euro-Gruppe im April schon an den Nagel hängen, doch er ließ
sich umstimmen und macht noch weiter bis zum Jahresende. Seit nunmehr
sieben Jahren setzt er sich leidenschaftlich für das Zusammenwachsen
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Ach so!: Die Wirkung von Antibiotika
Einfach lecker: Gebratener Weißwurstsalat in Senfdressing – Kochen
mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Endometriose
Wohnen & Design: Hammerfrauen, Teil 3
Service: Car-Sharing im Test
Mit der TV- und DVD-Produktion Der Colón Ring – Wagner in Buenos Aires und dem Multimedia-Special Wagner200 stimmt die Deutsche Welle (DW) weltweit auf den 200. Geburtstag von Richard Wagner am 22. Mai 2013 ein
Die zunehmende Mobilität einer urbanen Leserschaft erfordert Zeitschriften, die ein praktisches Format haben und auch in einer Handtasche oder in einer Tablet-Computertasche Platz finden. Diesem Bedürfnis kommt FACES jetzt nach – deutschlandweit gibt es das Oktober-Heft jetzt auch als Pocketausgabe, Erstverkaufstag ist der 28. September 2012.
Die Pocketausgabe wurde in Deutschland in einer Kooperation mit mehr als 200 Fashion-Stores bereits im Juni/Juli dieses Jahres erfolgreich getes
Die Welt scharrt mit den Hufen, weil Joanne K. Rowling mit ihrem
neuen Buch wieder allerstrengste Blockadepolitik betreibt. Doch einer
prescht vor und versteckt seine Gewissensnot einfach mal nebulös
hinter Journalisten-Kollegen aus England und Amerika. Die hätten
schließlich schon lang und breit über "Ein plötzlicher Todesfall" und
seine angeblich autobiografischen Hintergründe berichtet. Was ihm
offenbar die
Alle dürfen sich bestätigt fühlen: Der
parlamentarische Untersuchungsausschuss läuft so weiter wie erwartet.
Ein Zeuge nach dem anderen sagt ab. Schulschwänzer lassen sich
originellere Gründe einfallen. Dass plötzlich unaufschiebbare
Auslandsreisen anstehen und der einstige FP-Minister und
Asfinag-Manager Mathias Reichhold auf seinem Hof gleich mehrere
Wochen im Ernteeinsatz unabkömmlich ist, macht den Ausschuss zur
Farce. Nationalratspräsidentin Barb