„stern“-Umfrage Millionen wollen „Wetten, dass ..?“ mit Lanz sehen

Das Ringen um einen Nachfolger für Thomas
Gottschalk hat lange gedauert, ebenso lange dauerte es, bis "Wetten,
dass ..?" mit Markus Lanz zum ersten Mal auf Sendung geht. Am
kommenden Samstag ist es nun so weit und viele Deutsche wollen dabei
sein.

Sieben Prozent der erwachsenen Bundesbürger (4,8 Millionen)
schalten laut einer Umfrage für die neue, am Donnerstag erscheinende
Ausgabe des Hamburger Magazins "stern" am Samstag auf jeden Fall den
Fernsehe

Gwen Stefanie: „Zwei Kinder riechen voll und ganz“

"No Doubt"-Frontfrau Gwen Stefani (43) hat nach den
Söhnen Kingston (6) und Zuma (4) mit Gatte Gavin Rossdale (46) mit
der Familienplanung abgeschlossen. Im Interview mit "IN – Das STAR &
STYLE Magazin" verrät sie: "Zwei Kinder reichen voll und ganz. Ich
bin fertig mit dem Thema Kinderkriegen. Ich zerreiße mich so schon
jeden Tag." Ihrer zehnjährigen Ehe hat der Stress aber noch nicht
geschadet: "Wir halten zusammen und sind in den

Sam Riley: „Sie ist die Liebe meines Lebens“

Für Schauspieler Sam Riley (32) war es mit seiner
Frau Alexandra Maria Lara (33) Liebe auf den ersten Blick. Im
Interview mit "IN – Das STAR & STYLE Magazin" gibt er zu: "Ich
wusste, ich war der Liebe meines Lebens begegnet. Und das war ja
nicht das erste Mal, dass ich verliebt war." Dass sie eines Tages
seine Frau wird, war für den Engländer damals nur eine Frage der
Zeit. "Meine Eltern sind seit vielen Jahren glücklich verheiratet,
ihre a

14. Deutscher Fernsehpreis / WDR erhält insgesamt drei Auszeichnungen

Köln, 2.10.2012 – Schauspieler Wotan Wilke Möhring
wurde für seine Darstellung im WDR-Drama "Der letzte schöne Tag" als
"bester Schauspieler" ausgezeichnet. Er überzeugte in der Rolle eines
Familienvaters, der nach dem Selbstmord seiner Frau Wut und Trauer
erlebt. "Der letzte schöne Tag" ist eine Produktion der hager moss
film GmbH im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln (WDR-Redaktion
Anke Krause und Götz Schmedes).

Deutsche Fernsehpreise für „Das Ende einer Nacht“ – Doppelauszeichnung für ZDF-Fernsehfilm

Bei der Gala zur Verleihung des Deutschen
Fernsehpreises 2012 im Coloneum in Köln sind insgesamt sieben
ZDF-Produktionen ausgezeichnet worden. Als "Bester Fernsehfilm" wurde
der Film von Matti Geschonneck "Das Ende einer Nacht" nach einem
Drehbuch von Magnus Vattrodt mit Barbara Auer und Ina Weisse
(Redaktion: Reinhold Elschot und Stefanie von Heydwolff)
ausgezeichnet. Zudem wurden Ina Weisse und Barbara Auer für ihre
Hauptrollen in der Kategorie "Beste S

Ausgezeichnet! Drei Deutsche Fernsehpreise für Stars und Produktionen der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Prämiertes Programm: Insgesamt drei Trophäen
haben die Sender SAT.1 und ProSieben heute Abend bei der Verleihung
des Deutschen Fernsehpreises erhalten.

Äußerst unterhaltsam: In der Kategorie "Beste Show" gewann die
gemeinsame Mission von SAT.1 und ProSieben: "The Voice of Germany"
und begeisterte nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Jury des
Deutschen Fernsehpreises: "Der neue Stern am Castinghimmel mit
fesselndem Konzept, toller Jury

DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS gibt die Preisentscheidungen 2012 bekannt und gedenkt Dirk Bach

– Die Jury: Sehr dichter Wettbewerb, qualitativ hochwertige
Produktionen in allen Genres
– Der Publikumspreis geht an "moma – Das Erste am Morgen"
– Besondere Leistung Unterhaltung für Joko Winterscheidt und Klaas
Heufer-Umlauf

Zum 14. Mal wurde am 2. Oktober 2012 im Coloneum Köln DER DEUTSCHE
FERNSEHPREIS verliehen. Die neunköpfige, unabhängige Jury unter der
Leitung von Christiane Ruff, entschied am Tag der Gala über die
Preistr&aum

WAZ: Abschied vom A40-Blitzer – Kommentar von Frank Preuß

Es wäre zu viel des Guten, würden wir behaupten, wir
hätten die olle Blitzanlage auf der A 40 an der Grenze zwischen
Essen und Gelsenkirchen ins Herz geschlossen. Aber sie war für uns
wie ein alter Bekannter, dem wir morgens und abends mit einem
gewissen Rest von Respekt begegneten. Eine Vogelscheuche, die schon
lange nur noch ortsunkundige oder träumende Vögel teuer zu stehen
kam. Man hat sich über die Jahre irgendwie eingerichtet, die kräft

„DER STANDARD“-Kommentar: „Das Geld anderer Leute“ von Michael Völker

Hauptsache, das eigene Bild ist in der Zeitung. Der
Inhalt ist eher zweitrangig. Das klingt nach einem "old fashioned"
Politiker, die ganz alte Schule. Ist aber Realität. Auch in unserer
Bundesregierung. Umweltminister Nikolaus Berlakovich ist so ein
Beispiel. Hauptsache, Bild in der Zeitung. Pressereferenten werden zu
demütigenden Anrufen genötigt: "Wir hätten da eine Geschichte, aber
der Minister müsste im Bild sein." Ein Beispiel, eines von vielen.