Auch der zweite Teil der Literaturverfilmung "Der
Turm" nach dem Roman von Uwe Tellkamp hat am gestrigen Donnerstag im
Ersten ein großes Publikum angesprochen. Im Durchschnitt verfolgten
6,32 Millionen Zuschauer die Fortsetzung des emotionalen Epos über
die Dresdner Arztfamilie Hoffmann in den letzten Jahren der sich
auflösenden DDR. Dies bedeutete einen Marktanteil von 19,7% und
erneut die höchste Zuschauerzahl des Tages. Auf Interesse stieß der
zeith
Das Fachmagazin für Tagungs- und Veranstaltungsplaner "tw
tagungswirtschaft" erscheint ab sofort in neuer Aufmachung: Nach
einem umfassenden Relaunch präsentiert sich der Titel aus dem
Deutschen Fachverlag ab der Oktober-Ausgabe in neuer Optik und mit
neuer redaktioneller Struktur.
Die neue, von der Redaktionsleiterin Dr. Anja Wagner eingeführte
Gliederung orientiert sich am Aufbau einer Tagung: Die "agenda" steht
für das Inhaltsverzeichnis, i
Anlässlich des "Welttags für menschenwürdige Arbeit" am Sonntag, 7. Oktober, warnt der DJV vor einer wachsenden Anzahl von Journalistinnen und Journalisten, die wegen der kurzsichtigen Sparpolitik der Medienunternehmen kaum mehr von ihrer Arbeit leben können. Betroffen sind vor allem, aber nicht nur, freie Journalistinnen und Journalisten. DJVBundesvorsitzender Michael Konken befürchtet: "Vielen Journalistinnen und Journalisten in Deutschland droht der so
Weltlage, Geschlechterbilder, der Blick auf staatliche Gewalt: Die
Koordinaten, in denen 007 zur Marke wurde, sind längst über den
Haufen geworfen. Einem planmäßig angetrunkenen Dauer-Flachleger
erteilt keiner mehr die Lizenz zum Töten. Trotzdem hat Bond den
Bewusstseinswandel von fünf Jahrzehnten überlebt. Wieso?
Es gibt keine Bauanleitung für Mythen der Pop-Kultur. So viel aber
lässt sich sagen: 007 war
Wer wüsste besser als die Formel-1-Fahrer, dass
sie in einer Tempo-Gesellschaft unterwegs sind. Michael Schumacher
hat nicht mehr folgen können, was zwar auch ihm selbst manchmal
anzulasten war, mehr jedoch seinem Rennwagen. Er konnte mit Mercedes
im Konkurrenzvergleich nur noch ein Sternchen sein, darüber hat er
sich selten beklagt, gefallen hat es Schumacher nie. So entschleunigt
wollte er es sicher nicht angehen beim Comeback, das der Begründer
und später auch B
Man kann sicher geteilter Meinung darüber sein, ob
Michael Schumacher sein Comeback vor zwei Jahren sich und den
Formel-1-Fans nicht doch besser hätte ersparen sollen. Denn viel
gerissen hat die Motorsportlegende mit Mercedes nicht. In der Regel
fuhr er der Konkurrenz hinterher, nur einmal aufs Podest. Ein
Sieganwärter war der Rekordweltmeister zuletzt nicht mehr. Sein
Status als Fahrer des Jahrhunderts hat dadurch aber keinen Schaden
genommen. Der siebenfache Champion ist
Die erste Fernsehdebatte im
US-Präsidentschaftswahlkampf gilt als eine Art Super Bowl der
amerikanischen Demokratie. Mitt Romney hat in diesem Match eine gute
Figur gemacht. Der republikanische Kandidat schaffte es, die Agenda
zu bestimmen und dabei – beinahe – menschlich zu wirken. Präsident
Barack Obama dagegen gewann mit einer seiner schlechtesten
Darbietungen seit langem keinen einzigen Yard.
Im Gegensatz zum Finale der National Football League ist mit
dieser Debatte die politi
Messerset gefällig? Hautcreme vielleicht? Oder doch dieser schicke
Badewannengriff? Auf Kaffeefahrten versuchen die Veranstalter, so
ziemlich alles an den Mann zu bringen. 5 Millionen Deutsche nehmen
alljährlich an Bustouren teil, 90% der Fahrten gelten als unseriös,
zum Beispiel weil allein schon der Hinweis fehlt, dass es sich um
eine Verkaufsshow handelt. Oder weil unhaltbare Gewinnversprechen
gemacht wer
Die Überraschung ist geglückt: Til Schweiger,
Regisseur und neuer NDR "Tatort"-Kommissar, hat sich bei "DAS!" im
NDR Fernsehen am Donnerstagabend (4.10.) mit einer Videobotschaft an
seine Schauspieler-Kollegin Edita Malovcic gewandt, um sie persönlich
über ihre künftige Rolle der Staatsanwältin im "Tatort" zu
informieren.
Til Schweiger, der z. Zt. in Berlin dreht: "Hallo, liebe Edita,
ich bin hier am Set von –Kokowä&
Neue Songs mit einer Reihe international berühmter Musiker. Künstlerinnen und Künstler wie Diane Marino aus den USA und Mitch Hiller aus England präsentieren ihr Können