Robbie Williams und Gossip rocken Bremen / 10,74 Millionen Zuschauer sahen ZDF-Show „Wetten, dass..?“ mit Markus Lanz

Robbie Williams heizte mit "Let me entertain you" am
Samstag, 3. November 2012, die Stimmung in der ÖVB Arena in Bremen
an, bevor Markus Lanz die Bühne betrat. Die 201. "Wetten,
dass..?"-Sendung sahen 10,74 Millionen Fernsehzuschauer. Der
Marktanteil lag insgesamt bei 33,6 Prozent. Die ZDF-Familienshow war
mit einem Marktanteil von 29,4 Prozent gerade auch für die jüngeren
Zuschauer (14-49) attraktiv.

ZDF-Unterhaltungschef Oliver Fuchs zu der Show

Jerusalem-Friedensstein geschändet

"Jerusalem ist überall dort, wo Schönheit ist.
Und nun ist Jerusalem auch hier in Bensheim bei Frankfurt" – ließ der
Frankfurter Rabbiner Andrew Steiman in einem Grußwort zur Einweihung
des Friedenssteins am 21. Oktober 2012 in Bensheim-Hochstädten
ausrichten. Doch lange war Jerusalem nicht in Bensheim. Kaum neun
Tage nach der Einweihung des Jerusalem-Friedenssteins wurde er
geschändet. Die Denkmalstätte stehe dabei gerade auch dafür, dass

Hollywood statt Kloster / Wie Marianne Sägebrecht dem Klosterleben entging

Ihre ersten öffentlichen Auftritte hatte die
Schauspielerin Marianne Sägebrecht in der Kirche, wo sie sonntags die
Apostelbriefe verlas. In diesem Umfeld wollte sie eigentlich bleiben
und Nonne werden, erzählt sie im Apothekenmagazin "Senioren
Ratgeber". Bis sie dann mit entzündetem Blinddarm im kirchlichen
Krankenhaus lag und eine Nonne ihr sagte: "Marianne, so schön, wie du
dir das vorstellst, ist es nicht, wenn so viele Frauen untereinander
sind.&q

NDR Filmpreis für „Eat Sleep Die“ und „Die Jagd“

Die Filme "Eat Sleep Die" von Gabriela Pichler aus
Schweden und "Die Jagd" des dänischen Regisseurs Thomas Vinterberg
teilen sich den mit 12.500 Euro dotierten NDR Filmpreis, der am
Sonnabend, 3. November, auf den Nordischen Filmtagen Lübeck vergeben
wurde. Die Auszeichnung geht seit 1990 an "Spielfilme von besonderer
künstlerischer Qualität". Die NDR Filmpreis-Jury begründete ihre
Entscheidung für "Eat Sleep, Die" damit,

Bis zu 6,5 Millionen – Starke Quoten für das „5 gegen Jauch – Prominenten-Special“ bei RTL

Das "5 gegen Jauch – Prominenten-Special" haben am
Freitagabend bis zu 6,5 Millionen Zuschauer bei RTL verfolgt. Im
Durchschnitt kam die knapp dreistündige Show auf 5,45 Millionen
Zuschauer bei einem Marktanteil von 18,4 Prozent (14-49-Jährige: 16
%). Damit war das Wissensduell die meistgesehene TV-Sendung am
Freitagabend. Im diesem ersten "5 gegen Jauch – Prominenten-Special"
wurde Günther Jauch von fünf schlauen Starköchen geschlagen. Johann

Ring frei für die Battles! „The Voice of Germany beste Sendung des Tages / Prime-Time- und Tagesmarktsieg für SAT.1

Die Teams sind komplett! Zum Abschluss der
Blind Auditions erreicht "The Voice of Germany" am Freitagabend in
SAT.1 noch einmal einen Spitzen-Marktanteil von 28,0 Prozent in der
werberelevanten Zielgruppe. Die Musikshow ist die beste Sendung des
Tages und dominiert auch mit der sechsten Ausgabe die Prime Time.
SAT.1 sichert sich mit 15,4 Prozent (14 – 49 Jahre) den
Tagesmarktsieg. Direkt im Anschluss erzielt Martina Hills
"Knallerfrauen" eine hervorragende Quote von 20

Neue OZ: Kommentar zu Film / Leute

Großmeister der Selbstdemontage

So viel ist sicher: Helmut Berger ist oder war zumindest einmal
ein großer Schauspieler. Fest steht aber auch: In den letzten Jahren
inszeniert er sich zunehmend als Großmeister der Selbstdemontage.
Dazu passt sein, vielleicht sogar ernst gemeintes, Angebot, ins
RTL-Dschungelcamp zu gehen. 150 000 Euro verlangt der alkoholkranke
Exzentriker, die würden ihm zumindest vorübergehend eine Rückkehr von
der Kartoffelsuppe ü

Kölner Stadt-Anzeiger: Bestseller-Autor Ken Follett: „Holocaust“ umfasst mehr als die Judenvernichtung – „die andere Hälfte der Nazi-Opfer nicht vergessen“

Der britische Schriftsteller Ken Follett sieht die
Vernichtung der europäischen Juden durch die Nationalsozialisten
nicht als singuläres Verbrechen. "Elf Millionen Menschen sind im
Holocaust gestorben, die Hälfte davon Juden. Wir sollten die andere
Hälfte nicht vergessen", sagte Follett dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Samstagausgabe). Sein jüngster Bestseller "Winter der Welt", Teil 2
einer Roman-Trilogie über das 20. Jahrhunder

„DER STANDARD“-Kommentar: „Love it or leave it“ von Alexandra Föderl-Schmid

Während Deutschland und Frankreich das Projekt Europa
in den vergangenen 40 Jahren vorangetrieben haben, stand
Großbritannien meistens abseits oder legte sich quer: Unvergessen ist
der Auftritt der britischen Premierministerin Margaret Thatcher, die
mit ihrem Ruf "I want my money back" 1984 den sogenannten
Briten-Rabatt als Ausgleich für geringere Agrarsubventionen erreichte
– zuletzt 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2011. Die Briten wollen zwar
alle Rechte, nicht aber die