Drehstart für ZDF-Krimi „Verschwunden“ / Dreharbeiten auf dem Darß mit Anna Loos, Wanja Mues und Karl Markovics

Die Suche nach einer verschwundenen Jugendlichen
führt eine Streetworkerin aus Berlin an den Urlaubsort ihrer Jugend,
an die Ostsee, auf den Darß. Dort beginnen am Dienstag, 6. November
2012, die Dreharbeiten zum ZDF-Krimi "Verschwunden". Das Drehbuch
schrieb Johannes Betz ("Der Tunnel"). Nach "Racheengel – Ein
eiskalter Plan" inszeniert Tim Trageser ("Die Lehrerin") zum zweiten
Mal einen Krimi an der Ostsee. Die Hauptrollen in dem Fernseh

Das Erste / „Heiter bis tödlich – Alles Klara“: Drehstart für die zweite Staffel mit Wolke Hegenbarth und Felix Eitner in den Hauptrollen

Gestern, am 5. November 2012, haben die
Dreharbeiten zur zweiten Staffel der ARD-Vorabendserie "Heiter bis
tödlich – Alles Klara" in und um Quedlinburg begonnen. Unter der
Regie von Andi Niessner sorgen die quirlige Sekretärin Klara Degen
(Wolke Hegenbarth) und Hauptkommissar Paul Kleinert (Felix Eitner)
wieder sympathisch, witzig und manchmal etwas chaotisch dafür, dass
im reizvollen Harz alles mit rechten Dingen zugeht. Die schlagfertige
Sekretärin und ihr C

Drehstart für ZDF-Film „Vorzimmer zur Hölle – Rollentausch“ mit Henriette Richter-Röhl und Andreas Pietschmann

Die Dreharbeiten zum inzwischen dritten Film der
Komödie "Vorzimmer zur Hölle" haben in Berlin begonnen. Henriette
Richter-Röhl und Andreas Pietschmann spielen wieder das ungleiche
Paar aus Chef und Sekretärin. Regie führt Michael Keusch, das Buch
schrieb Christian Pfannenschmidt. In den weiteren Rollen spielen Gila
von Weitershausen, Eleonore Weisgerber und Yvonne Schönherr.

Eigentlich läuft beim Berliner Kosmetikkonzern Winter
International

TV-Millionär Robert Geiss exklusiv über seinen heimlichen Besuch beim Beauty-Doc: „Ja, ich hab das machen lassen“

Eine elegante Zahnarztpraxis in München, hier
gehen Privatpatienten ein und aus. Robert Geiss, Chef der TV-Familie
"Die Geissens", ist sogar aus Südfrankreich eingeflogen, um einen
Eingriff beim Arzt vornehmen zu lassen: "Gerade in der heutigen Zeit
wäre man schön blöd, wenn man es nicht machen lassen würde",
konstatiert Robert Geiss. Nachdem Ehefrau Carmen schon bei Busen,
Nase und Lippen nachhelfen ließ, war nun ihr Ehemann dran.

Neu auf dem Markt: Die ersten GEO-eBooks

Neu auf dem Markt: Die ersten GEO-eBooks

GEO und GEO EPOCHE starten mit einer digitalen Buchreihe: Ab
sofort gibt es ausgesuchte Reportagen aus beiden Heftreihen in den
wichtigen eBook-Stores – als pure Lesestücke für alle gängigen
eBook-Reader, Tablet-PCs und Smartphones.

Dazu haben die Redakteure einige der besten GEO-Geschichten zu
neuen thematischen Sammlungen gebündelt. "Irre Typen – Von Menschen,
die sehr weit gehen" heißt eines der Bü

The Hague Institute for Global Justice ernennt Dr. Abiodun Williams zum neuen Präsidenten

Das The Hague Institute for Global Justice (THIGJ) hat Dr.
Abiodun Williams zum ersten Präsidenten des Instituts ernannt. Dr.
Williams wird die Präsidentschaft am 1. Januar 2013 antreten. Zurzeit
ist er leitender Vizepräsident des Center for Conflict Management am
United States Institute of Peace (USIP) in Washington, D.C.

Der Vorstand des The Hague Institute möchte dem derzeitigen
Dekan, Professor Willem van Genugten, seinen aufrichtigen Dank für
den bedeutenden

Neue OZ: Kommentar zu Film / Kino

Was hat der Mann bloß?

sony vermeldet den besten Bond-Start aller Zeiten. Und natürlich
sind Superlative mit spitzen Fingern anzufassen: Das Start-Wochenende
ist nur eine Andeutung der Zuschauerzahl, die Filme in Kino,
DVD-Markt und TV erreichen. Umsatzmillionen sind erst
inflationsbereinigt aussagekräftig. Gewinne bemessen sich nicht nur
an Tickets, sondern gerade bei einer Marke wie Bond auch am
Merchandising.

Trotzdem sind die Zahlen gewaltig. Wieso? Die riesige

DER STANDARD-Kommentar „Absetzbare Kinderbetreuung – Nicht gleich viel wert“ von Gerald John

So viel Bescheidenheit würde sich die
Finanzministerin wohl öfter wünschen: Da winkt Maria Fekter mit
stolzen Summen, doch das Volk greift nicht zu. Von den 340 Millionen,
die für Kinderfreibetrag und die steuerliche Absetzbarkeit von
Kinderbetreuungskosten reserviert waren, holten sich Eltern gerade
einmal ein Drittel ab. Die Gründe dafür sind im Schnellschuss nicht
eindeutig eruierbar, dennoch sollte die Politik die Gelegenheit beim
Schopf packen. Auch abgesehen v